<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544</id><updated>2012-02-20T02:39:33.518-08:00</updated><title type='text'>Tommy's Kult(o)ur(en)</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>85</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2109256125107727484</id><published>2012-02-20T00:10:00.000-08:00</published><updated>2012-02-20T02:39:33.531-08:00</updated><title type='text'>Wenn der Hauptkampf ganz woanders ist</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;München&lt;/b&gt; – Vitali Klitschko hat seinen WM-Titel nach WBC-Version erfolgreich verteidigt. Vor 12.500 Zuschauern besiegte der 40-jährige Ukrainer seinen englischen Herausforderer Dereck Chisora in der ausverkauften Münchner Olympiahalle einstimmig nach Punkten – und das trotz Verletzung. Klitschko hatte sich in der Frühphase des Schwergewichts-Fights einen Teilabriss in der linken Schultermuskulatur zugezogen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CoQOjwFd5DQ/T0IgFnJly0I/AAAAAAAAAJo/02df2bjIJ7s/s1600/_AWL6835.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-CoQOjwFd5DQ/T0IgFnJly0I/AAAAAAAAAJo/02df2bjIJ7s/s320/_AWL6835.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Soweit die nüchternen Fakten. Doch das, was sich hinterher auf der Pressekonferenz abspielte, hatte mit fairem Sport nichts mehr zu tun und blieb vielen Zuschauern verborgen. Chisora ließ sich von Erzfeind David Haye – der im vergangenen Sommer in Hamburg seinen WBA-Gürtel an Wladimir Klitschko verlor – provozieren. Beide stürmten aufeinander los und lieferten sich eine wilde Keilerei.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Ich werde Dich erschießen“, schrie der 28-jährige Herausforderer in Richtung Haye, der aus der Halle stürmte. Schon beim Wiegen war der „Del Boy“ negativ aufgefallen. Da verpasste der Brite seinem Gegner eine schallende Ohrfeige und spukte vor dem ersten Gongschlag Bruder Wladimir Wasser mitten ins Gesicht. Dafür hagelte es Geldstrafen und harsche Kritik von allen Seiten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dass solche Vorkommnisse im Profiboxen nichts verloren haben, ist unbestritten. Sie zeugen von fehlender geistiger Reife und „mangelndem Respekt“, wie es der Jüngere der beiden Klitschkos beschrieb. Dabei hatte Chisora sportlich überzeugen können – also im Ring (&lt;i&gt;Foto: Aron Willers&lt;/i&gt;). Er marschierte unentwegt nach vorne, versuchte seinen 13 Zentimeter größeren Gegner zu treffen. Der hatte Mühe, sich zu verteidigen, boxte einseitig – und das nach der Verletzung im wahrsten Sinne des Wortes.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gerne hätte man einen Vitali Klitschko im Vollbesitz seiner Kräfte gesehen, wahrscheinlich hätte Chisora hinterher dann keinen so großen Kräfteüberschuss mehr gehabt. Aber das werden wir nie erfahren, denn das Klitschko-Management wird einen Rückkampf nicht zulassen. Warum auch? Auf wilde Prügeleien haben die beiden Weltmeister sicher keine Lust. Sollen doch David Haye und Dereck Chisora noch einmal zwischen den Seilen gegeneinander kämpfen – aber bitteschön nur da.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2109256125107727484?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2109256125107727484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/wenn-der-hauptkampf-ganz-woanders-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2109256125107727484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2109256125107727484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/wenn-der-hauptkampf-ganz-woanders-ist.html' title='Wenn der Hauptkampf ganz woanders ist'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-CoQOjwFd5DQ/T0IgFnJly0I/AAAAAAAAAJo/02df2bjIJ7s/s72-c/_AWL6835.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8391936318835252325</id><published>2012-02-18T18:00:00.000-08:00</published><updated>2012-02-19T23:12:06.474-08:00</updated><title type='text'>Die „Spatzen“ pfeifen ein gutes Frühform-Liedchen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Ulm&lt;/b&gt; – Fußball-Oberligist SSV Ulm 1846 hat in der Wintervorbereitung gleich den nächsten Testspielsieg gelandet. Nach dem 2:1-Erfolg über den SC Pfullendorf schlugen die „Spatzen“ auf dem Kunstrasen des heimischen Donaustadions den Regionalligisten FC Memmingen mit 3:1 (1:0).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-s0iv7QWTiMQ/T0Hx9Rjc1CI/AAAAAAAAAJg/OdbJkWjtkaY/s1600/_AWL5887.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://1.bp.blogspot.com/-s0iv7QWTiMQ/T0Hx9Rjc1CI/AAAAAAAAAJg/OdbJkWjtkaY/s320/_AWL5887.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ruben Rodriguez fasste sich in der 21. Minute ein Herz und brachte die Kugel mit einem Distanzschuss aus 25 Metern im Kasten der Gäste unter, die in der Folge stärker wurden. Von Beginn an ging es im Derby der Dauerrivalen auf dem künstlichen Grün richtig zur Sache – es wurde gestört, geblockt und abgegrätscht (&lt;i&gt;Foto: Aron Willers&lt;/i&gt;). Sich früh warmmachende Auswechselspieler unterstrichen den typischen Testspielcharakter, in dessen Verlauf Ulms Torhüter Holger Betz lautstark dirigierte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kurz nach dem Seitenwechsel wussten die Gäste aus Bayern mit glänzender Übersicht zu gefallen. Nach schönem Kombinationsspiel über die linke Angriffsseite, ließ ein Memminger Angreifer die Kugel abtropfen, Christoph Mangler reagierte am schnellsten und brachte den Ball in den Maschen unter (51.). In der Folge blieb die Partie spannend und weiterhin umkämpft – mit leichten Feldvorteilen für die Hausherren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Diese optische Überlegenheit nutzte der SSV aus. In der 73. Minute brachte der eingewechselte Ugur Kiral seine Mannschaft unter dem Jubel der rund 100 Zuschauer mit 2:1 in Führung und der Oberligist bog auf die Siegerstraße ein. Dass die „Spatzen“ nicht die falsche Abfahrt nahmen, hatten sie vor allem ihrem stets gut organisierten Defensivverbund zu verdanken, hinter dem zur zweiten Hälfte SSV-Keeper Kai Fritz Regie führte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Für den Schlusspunkt zum verdienten 3:1-Endstand sorgte Jannik Keller acht Minuten vor dem Abpfiff, als er am zweiten Pfosten freistehend lauerte und nur noch den Fuß hinhalten musste. Damit bewies das Team von Cheftrainer Paul Sauter erneut seine gute Frühform, die der Traditionsklub von der Donau auch am Mittwoch, 22. Februar, ab 18.30 Uhr beim Test gegen den Verbandsligisten FSV 08 Bissingen unter Beweis stellen will.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8391936318835252325?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8391936318835252325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/die-spatzen-pfeifen-schon-ein-gutes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8391936318835252325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8391936318835252325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/die-spatzen-pfeifen-schon-ein-gutes.html' title='Die „Spatzen“ pfeifen ein gutes Frühform-Liedchen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-s0iv7QWTiMQ/T0Hx9Rjc1CI/AAAAAAAAAJg/OdbJkWjtkaY/s72-c/_AWL5887.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8427600712514401264</id><published>2012-02-15T22:45:00.000-08:00</published><updated>2012-02-15T23:17:33.381-08:00</updated><title type='text'>Das "Experiment" auf der Diagonalen schlägt ein</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Eine nicht allzu einfache Situation haben die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gemeistert - und zwar erfolgreich. Denn im vorletzten Bundesligaspiel der Normalrunde schlug der Deutsche Meister den Moerser SC vor 1.200 Zuschauern in der ZF arena mit 3:1 (23:25, 25:17, 25:23, 25:20). Und das, obwohl der VfB auf beide Diagonalangreifer verzichten musste. Tabellenplatz zwei ist somit gesichert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8vr55J_lc54/TzysGChK8WI/AAAAAAAAAJY/30OZbwCn9Fs/s1600/VBBL_VfB_Moers_15Feb2011_48111.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-8vr55J_lc54/TzysGChK8WI/AAAAAAAAAJY/30OZbwCn9Fs/s320/VBBL_VfB_Moers_15Feb2011_48111.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf der Diagonalen feierte mit Marcus Böhme (in Lauerstellung, &lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;) ein VfB-Akteur sein Debüt, der normalerweise im Mittelblock zu Hause ist. Zwar hat der 2,11-Meter-Hüne in der deutschen Nationalmannschaft schon ab und an auf "Diagonal" ausgeholfen, doch eigentlich verteidigt der gebürtige Berliner lieber als anzugreifen - außer mit seinem Service. „Ins lauwarme Wasser wurde ich geworfen, nicht ins eiskalte“, philosophierte Böhme.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„In den letzten Trainingseinheiten habe ich schon diese Position geübt, so dass ich damit gerechnet habe, heute dort eingesetzt zu werden.“ Dabei lief es für Böhme - wie auch für seine Mitspieler - gegen den Außenseiter aus dem Rheinland im ersten Durchgang alles andere als rund. So gehörten leichte Abstimmungsschwierigkeiten mit Zuspieler Juraj Zatko dazu. „Ich gewöhne mich daran und dann klappt es immer besser", sagte das ungewollte Versuchskaninchen hinterher.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Immer besser klappte es im Verlaufe des Abends allerdings für die Hausherren. Sowohl in den Sätzen zwei, drei und vier hatte der Titelverteidiger zu seiner spielerischen Linie gefunden, erzeugte Druck im Angriff und wusste mit einer gut organisierten Feldabwehr - nicht nur beim Publikum - zu punkten. "Wir haben damit gerechnet, dass Moers stark ist“, verteilte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu artig Komplimente an die Gäste.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Wir haben im ersten Satz nicht übermäßig schlau gespielt", ergänzte Moculescu, der aber mit dem "Experiment Böhme" insgesamt sehr zufrieden sein konnte. Elf Zähler machte die "Nummer 11" am Ende, acht Zähler mehr sammelte der serbische Außenangreifer Milos Vemic. Man darf hoffen, dass Marcus Böhme noch besser in seine neue Rolle hineinwächst - oder nächsten Mittwoch gegen Kazan über sich hinauswächst.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8427600712514401264?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8427600712514401264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/das-experiment-auf-der-diagonalen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8427600712514401264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8427600712514401264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/das-experiment-auf-der-diagonalen.html' title='Das &quot;Experiment&quot; auf der Diagonalen schlägt ein'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8vr55J_lc54/TzysGChK8WI/AAAAAAAAAJY/30OZbwCn9Fs/s72-c/VBBL_VfB_Moers_15Feb2011_48111.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3180892220002568902</id><published>2012-02-10T00:30:00.000-08:00</published><updated>2012-02-09T22:57:08.645-08:00</updated><title type='text'>Einer, der ein richtig ruhiges Händchen hat</title><content type='html'>&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt;&lt;b&gt;Belek&lt;/b&gt; - Es gibt Tage, da läuft nicht viel zusammen. Auch Sportlern geht das mitunter so, gerne auch bei Wettkämpfen. Nicht anders ist es dem aufstrebenden Golfprofi Daniel Wünsche zum Auftakt der EPD Tour 2012 im türkischen Belek ergangen. „Ich war einfach nicht konzentriert genug“, erklärt der 26-jährige Wahl-Münchner aus Friedrichshafen. „Ich hatte Probleme, mich richtig einzustellen.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eL0CBPS9s00/TzPijVmz4BI/AAAAAAAAAJQ/GSswQq_xLDA/s1600/W%C3%BCnsche+%282%29.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="162" src="http://3.bp.blogspot.com/-eL0CBPS9s00/TzPijVmz4BI/AAAAAAAAAJQ/GSswQq_xLDA/s320/W%C3%BCnsche+%282%29.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt;Aber auf den Bodenfrost und die kalten Temperaturen möchte Wünsche (&lt;i&gt;Archivfoto: EPD&lt;/i&gt;) sein vorzeitiges Ausscheiden beim ersten von vier Turnieren nicht schieben. Im Gegenteil. Denn eigentlich liegen dem gebürtigen Häfler – der früher als Handballtorwart aktiv war – schwierige Bedingungen. Der ehrgeizige Sportler schaffte in den folgenden drei Turnieren aber die Wende, fühlte sich von Tag zu Tag besser. Lediglich ein ausgefallener Turniertag wegen schweren Dauerregens konnte Daniel Wünsche zunächst noch stoppen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt;Doch das, was er dann auf das Grün im bekannten türkischen Ferienort zauberte, war schlicht und einfach Top. Erst landete er auf dem dritten, dann auf dem zweiten Platz – und sicherte sich zum Abschluss der Wettbewerbsserie mit neun Schlägen unter Par (67, 67, 73) den Turniersieg. Insgesamt verdiente sich Daniel Wünsche ein Preisgeld von 10.000 Euro und führt derzeit die EPD Tour Order of Merit souverän an, in der er am Jahresende eine „Top 5“-Platzierung erreichen muss, um wieder aufzusteigen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt;Im Vorjahr spielte der Golfprofi schon auf der Challenge Tour, schnitt aber am Jahresende nicht gut genug ab, um sich in der „zweiten Liga“ des Golfsports zu halten. Fernziel des ehrgeizigen Blondschopfs ist und bleibt die European Tour, gleichzusetzen mit der ersten Liga. Doch bis dahin ist es für den Mann mit dem ruhigen Händchen ein weiter Weg, in dessen Verlauf in der drittklassigen EPD Tour bis zu 22 Turniere für ihn zu spielen sind. Weiter geht’s für Daniel Wünsche ab 20. Februar in Nordafrika. Insgesamt sechs Turniere stehen in Marokko an – keine leichte Aufgabe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph" style="text-align: justify; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;span class="textrun"&gt;Denn der Sieger der Serie von Belek – dessen Anlage ihm nach eigener Aussage besonders gut liegt – reist mit reichlich Selbstvertrauen an. „Nach dem tollen Start in die Saison will ich jetzt auch in Marokko Gas geben“, betont Wünsche. Es wäre dem Sportler – der von Adidas und Taylor Made gesponsert wird – zu gönnen, auch wenn ihm mit dem Deutschen Stephan Gross und Ken Benz (Schweiz) die Konkurrenz dicht auf den Fersen ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3180892220002568902?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3180892220002568902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/einer-der-ein-richtig-ruhiges-handchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3180892220002568902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3180892220002568902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/einer-der-ein-richtig-ruhiges-handchen.html' title='Einer, der ein richtig ruhiges Händchen hat'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-eL0CBPS9s00/TzPijVmz4BI/AAAAAAAAAJQ/GSswQq_xLDA/s72-c/W%C3%BCnsche+%282%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7000116339945175581</id><published>2012-02-08T23:30:00.000-08:00</published><updated>2012-02-08T23:50:39.793-08:00</updated><title type='text'>VfB-Volleyballer bleiben europäisch auf Kurs</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Tours&lt;/b&gt; – Mit einem verdienten Siegestänzchen nach einer 3:2-Nervenschlacht (25:20, 20:25, 15:25, 27:25, 16:14) bei Tours VB haben sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen für ihren Einzug ins Viertelfinale der CEV 2012 Volleyball Champions League belohnt. Auch in kritischen Situationen behielten die Gäste vom Bodensee einen kühlen Kopf – das Hinspiel hatten sie mit 3:0 gewonnen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-D0OBReKHv0c/TzN6And70LI/AAAAAAAAAJA/TJwsXyBJRM4/s1600/VfB.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-D0OBReKHv0c/TzN6And70LI/AAAAAAAAAJA/TJwsXyBJRM4/s320/VfB.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Um 3:2 und 16:14 im fünften Satz zu gewinnen, brauchst du auch ein bisschen Glück“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu hinterher. „Das hat sich die Mannschaft heute verdient.“ Und wie, schließlich startete der deutsche Meister (&lt;i&gt;Foto: Conny Kurth&lt;/i&gt;) vor 2.500 Zuschauern im Salle Robert Grenon furios und drückte der Partie seinen Stempel auf. „Der erste Satz war fast 100 Prozent von dem, was wir können“, analysierte VfB-Mittelblocker Marcus Böhme treffend.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Das, was sie können“ zeigte dafür der amtierende französische Pokalsieger in den Durchgängen zwei und drei. Da hatte das Team um Kapitän Joao José weniger Druck im Service, spielte oft etwas zu ungenau und musste besonders den dritten Satz deutlich (15:25) an Tours abgeben. Es schien, als würde der Champions League-Sieger von 2007 nervös werden – wie es auf internationalem Parkett schön öfter der Fall war. Doch dieses Mal kam alles anders beziehungsweise besser.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Im vierten Abschnitt hatten Libero Nikola Rosic und seine Nebenleute wieder mehr Zug in ihren Aktionen, auch wenn der 3:0-Triumphator des Hinspiels zunächst einem Rückstand hinterherlaufen musste. In der Endphase des Satzes waren die Häfler Volleyballer hellwach und holten sich den 2:2-Ausgleich in der Verlängerung (27:25). „Es war ein großer Kampf“, fasste VfB-Außenangreifer Thomas Jarmoc zusammen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kampf, Spannung und Klasse. Drei Attribute, die den Verlauf des Tiebreaks bestens beschreiben. Auch dieses Mal hatten die Hausherren um Diagonalangreifer Gala (insgesamt 25 Zähler) die besseren Lösungen parat – 5:1. Doch der VfB schlug zurück, verkürzte zum Seitenwechsel auf 6:8. Und es sollte noch besser kommen für die „jungen Wilden“ aus der Zeppelin- und Messestadt. Beim 13:12 gingen sie erstmals in Führung und machten mit dem dritten Satzball zum 16:14-Endstand den Sieg perfekt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7000116339945175581?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7000116339945175581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/vfb-volleyballer-bleiben-europaisch-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7000116339945175581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7000116339945175581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/vfb-volleyballer-bleiben-europaisch-auf.html' title='VfB-Volleyballer bleiben europäisch auf Kurs'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-D0OBReKHv0c/TzN6And70LI/AAAAAAAAAJA/TJwsXyBJRM4/s72-c/VfB.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-1318166237041054202</id><published>2012-02-05T22:30:00.000-08:00</published><updated>2012-02-06T01:37:26.015-08:00</updated><title type='text'>Wenn die Nerven an Tschechinnen zerbrechen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Stuttgart&lt;/b&gt; – Das deutsche Fed-Cup-Team hat gegen die Titelverteidigerinnen aus Tschechien im Tennis-Länderkampf den Kürzeren gezogen. An zwei Tagen vor insgesamt 9.000 Zuschauern in der Stuttgarter Porsche-Arena hatten Sabine Lisicki, Julia Görges und Anna-Lena Grönefeld im Halbfinale mit 1:4 das Nachsehen, bekamen in engen Situationen oft ihre Nerven nicht in den Griff.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2dcXY8hG_ZE/Ty-e53oYDJI/AAAAAAAAAI4/BhZpc0MXyrE/s1600/Lisicki.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-2dcXY8hG_ZE/Ty-e53oYDJI/AAAAAAAAAI4/BhZpc0MXyrE/s320/Lisicki.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Kulisse stimmte, das gute Training – das mitunter bereits für 7.30 Uhr angesetzt war – hatte für vorsichtigen Optimismus im Lager der deutschen Tennis-Damen gesorgt. Da flogen die aufgestellten Dosen an den Aufschlaglinien von gelben Tennisbällen schwer getroffen nur so davon, die Zuversicht bei Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner blieb – zumindest bis zu den ersten Matches.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Hinterher – nämlich am Samstagabend – sah das aus deutscher Sicht schon ganz anders aus. Sowohl Sabine Lisicki (&lt;i&gt;Foto: dpa&lt;/i&gt;) als auch Julia Görges hatten ihren Begegnungen abgeben – die tschechische Auswahl um Wimbledonsiegerin Petra Kvitova war zum 2:0 -Zwischenstand einfach zu gut. Besser gesagt, zu nervenstark, schließlich spielte die Berlinerin Lisicki in vielen Situationen zu ungeduldig oder überhastet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Sabine hat das Potenzial, sich zu steigern, und wird das auch“ sagte Rittner und ergänzte mit leicht verzogenen Mundwinkeln: „Und dann werden wir mal sehen, was passiert, wenn’s 1:2 steht.“ Hätte, wäre, wenn – Dinge, die im Sport nichts bringen, auch im Tennis nicht. Die Damen mussten erkennen, dass es für die internationale Spitze noch nicht ganz reicht, auch wenn alle Voraussetzungen gegeben sind. Motto: Spielerinnen wie Lisicki, Görges und Grönefeld müssen es nur auf den Platz bringen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Leichter gesagt, als getan. Das haben die vielen engen und hart umkämpften Ballwechsel in der baden-württembergischen Landeshauptstadt gezeigt, als die Tschechinnen meistens das bessere Ende für sich hatten. Die Gelegenheit, es besser zu machen haben die deutschen Damen am 21. und 22. April, wenn es darum geht, den Platz unter den acht besten Tennisnationen zu verteidigen. Und vielleicht ist dann auch die verletzte Andrea Petkovic wieder gesund und zum (Sieges)Tänzchen bereit.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-1318166237041054202?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/1318166237041054202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/wenn-die-nerven-tschechinnen-zerbrechen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1318166237041054202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1318166237041054202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/wenn-die-nerven-tschechinnen-zerbrechen.html' title='Wenn die Nerven an Tschechinnen zerbrechen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-2dcXY8hG_ZE/Ty-e53oYDJI/AAAAAAAAAI4/BhZpc0MXyrE/s72-c/Lisicki.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3146610839841041938</id><published>2012-02-01T23:59:00.000-08:00</published><updated>2012-02-02T01:07:34.062-08:00</updated><title type='text'>VfB vermasselt den Franzosen die Tour(s)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Das, was die Volleyballer des VfB Friedrichshafen am Abend im Achtelfinal-Hinspiel der 2012 CEV Volleyball Champions League in der ZF arena zeigten, war Spitzensport pur. In 95 Minuten fertigte der Deutsche Meister den französischen Pokalsieger Tours VB in 95 Minuten mit 3:0 (29:27, 25:18, 25:21) ab und darf in der kommenden Woche vom Viertelfinaleinzug träumen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-git47yF7PV0/TypPi5msaAI/AAAAAAAAAIw/oVfi22X-FE8/s1600/VBCL_VfB_ToursVB_1Feb2012_48141.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-git47yF7PV0/TypPi5msaAI/AAAAAAAAAIw/oVfi22X-FE8/s320/VBCL_VfB_ToursVB_1Feb2012_48141.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lediglich im ersten Satz hatte der VfB eine kleine Schwächephase. Nachdem die Hausherren über 3:0 - Auszeit Tours - 8:3 und 14:9 bereits wie der sichere Sieger des ersten Durchgangs aussahen, sorgte der Kolumbianer Gala mit krachenden Aufschlägen für den 14:14-Ausgleich. Bis in die Schlussphase blieb der Durchgang eng, der VfB hatte beim 24:22 zwei Satzbälle. Plötzlich standen sich VfB-Diagonalangreifer Oliver Venno und Zuspieler Juraj Zatko im Weg, Tours war zurück im Spiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Szene riss sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu laut fluchend das Sakko vom Leib und pfefferte es unter seinen Stuhl. Dieser "Wachrüttler" hatte seiner Mannschaft nicht geschadet, mit einem schönen Angriff des Brasilianers Idi und einem Ass des Serben Milos Vemic machte der Gastgeber den Sack zum 29:27-Endstand zu. Längst hatte Moculescu sein Jackett wieder aufgehoben und sichtlich entspannt übergestreift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten und dritten Abschnitt ließen Kapitän Joao José - der über die Mitte wie so oft nicht zu bremsen war - und seine Mitspieler (&lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;) dem französischen Vizemeister keine Chance. Druckvolle Angriffe, eine gut organisierte Feldabwehr und ein konzentrierter Block prägten das Spiel der Schmetterkünstler vom Bodensee. Angefeuert von 3.100 begeisterten Fans setzte sich der Champions League-Sieger von 2007 am Ende hochverdient durch. "Das war Volleyball vom Feinsten. Glückwunsch ans Team", lobte Moculescu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob es zum Weiterkommen reicht, wird sich in der kommenden Woche beim Rückspiel in Tours zeigen. Der Mannschaft des brasilianisch-französischen Übungsleiters Mauricio Paes genügt ein Sieg - egal in welcher Höhe - um sich zumindest in den höchst umstrittenen "Golden Set" zu retten. Dieser Entscheidungssatz stünde dann nach Spielende aus, um über die Vergabe der Viertelfinal-Tickets zu entscheiden. Es wäre dem VfB zu gönnen, diese Lotterie zu verhindern. Er müsste eigentlich "nur" so spielen wie heute Abend. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3146610839841041938?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3146610839841041938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/vfb-vermasselt-den-franzosen-die-tours.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3146610839841041938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3146610839841041938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/02/vfb-vermasselt-den-franzosen-die-tours.html' title='VfB vermasselt den Franzosen die Tour(s)'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-git47yF7PV0/TypPi5msaAI/AAAAAAAAAIw/oVfi22X-FE8/s72-c/VBCL_VfB_ToursVB_1Feb2012_48141.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-1189858682288655422</id><published>2012-01-30T00:15:00.000-08:00</published><updated>2012-01-30T06:02:35.199-08:00</updated><title type='text'>Wenn die Zweirad-Szene zum großen Sprung ansetzt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Bei der 8. Auflage der „Motorradwelt Bodensee“ haben 34.300 Besucher an drei Messetagen die „Faszination Zweirad“ für sich (wieder)entdeckt. Egal ob an den Verkaufsständen, bei den Sonderausstellungen oder im Performance-Parcours – überall fällt die Bilanz positiv aus. „Wir sind die führende Messe im Süden“, lobte Messe-Chef Klaus Wellmann zum Abschluss.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IPS03ajAaR8/TyaimBWuhdI/AAAAAAAAAIo/FeoA5SwVDAQ/s1600/Motorradwelt.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="227" src="http://3.bp.blogspot.com/-IPS03ajAaR8/TyaimBWuhdI/AAAAAAAAAIo/FeoA5SwVDAQ/s320/Motorradwelt.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wieder einmal hatten sich Tausende Zweiradlenker auf den Weg nach Friedrichshafen gemacht, reisten standesgemäß bei mitunter eisiger Kälte mit ihren Motorrädern, Gespannen und Trikes am Bodensee an, um die neuesten Tipps, Tricks und Trends der Zweirad-Szene zu erleben. „Wir konnten mit einem starken Auftritt der Motorradwelt Bodensee 2012 den Abstand zur Konkurrenz noch einmal deutlich vergrößern“, sagte Klaus Wellmann und schmunzelte dabei zufrieden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einen starken Auftritt legte auch Dauergast Timo Scheider hin. Der DTM-Profi und Audi-Werksfahrer wusste auch auf dem Zweirad zu überzeugen, zauberte eine beeindruckende Show auf den gummiverschmierten Asphalt und setzte gekonnt zu einigen Sprüngen an - wie auch seine Mitsreiter (&lt;i&gt;Foto: Messe&lt;/i&gt;). Das möchte der Wahl-Lochauer auch wieder in der DTM, bei der er sich mit Mercedes und Rückkehrer BMW großer Konkurrenz ausgesetzt sieht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gesunde Konkurrenz herrschte auch bei den Händlern und Verkäufern. Gebraucht-Fahrzeuge, Ersatzteile, Ausrüstungsgegenstände und Zubehör wechselten ihre Besitzer, hier und da wurde von dem einen oder anderen Besucher ein echtes Schnäppchen gemacht. Auch die im internationalen Vergleich moderaten&amp;nbsp; Eintrittspreise der Messe Friedrichshafen kamen nachweislich sehr gut an.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Wir haben uns bei der Konzeption der Messe bemüht, die ganze Familie anzusprechen. Das ist uns offensichtlich gelungen“, freute sich Motorradwelt-Projektleiterin Petra Rathgeber über den so nicht unbedingt erwarteten Besucher-Ansturm in Friedrichshafen-Allmannsweiler. Und eines ist sicher: Die Motorradfans werden auch im kommenden Winter wiederkommen – und mit zufriedenen Gesichtern gehen beziehungsweise stilecht davonfahren.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-1189858682288655422?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/1189858682288655422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/wenn-die-zweirad-szene-zum-groen-sprung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1189858682288655422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1189858682288655422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/wenn-die-zweirad-szene-zum-groen-sprung.html' title='Wenn die Zweirad-Szene zum großen Sprung ansetzt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-IPS03ajAaR8/TyaimBWuhdI/AAAAAAAAAIo/FeoA5SwVDAQ/s72-c/Motorradwelt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-158337047774988361</id><published>2012-01-28T00:45:00.000-08:00</published><updated>2012-01-28T02:57:50.549-08:00</updated><title type='text'>In der Schützenstraße wird kulinarisch scharf geschossen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Ravensburg&lt;/b&gt; - Er ist zweifelsohne einer der kulinarischen Topadressen im oberschwäbischen Ravensburg, der "Bärengarten" in der Schützenstraße 21. "We love to enterbär you" ist das Motto des Restaurants, des Hotels, des Biergartens und der Zigarrenlounge. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei und das "einkehren &amp;amp; genießen" lohnt sich. Und das täglich bis 1 Uhr nachts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-8xKaiVDY-Tk/TyPSfbJZtuI/AAAAAAAAAIg/tv2Hqz3H0mI/s1600/logo.gif" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" src="http://3.bp.blogspot.com/-8xKaiVDY-Tk/TyPSfbJZtuI/AAAAAAAAAIg/tv2Hqz3H0mI/s320/logo.gif" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unter der Woche - Montag bis Freitag - öffnet der "Bärengarten" um 7 Uhr morgens, samstags um 8 und sonntags sowie feiertags jeweils ab 9 Uhr in der früh. An den Werktagen gibt es von 11.30 Uhr bis 14 Uhr täglich verschiedene Angebote im Mittagstisch, abends locken kalte und warme Speisen ins gemütliche Ambiente zwischen Holz- und Ledermöbeln. Besonders die umfangreiche Steakkarte hat schwere Argumente zu bieten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber es gibt auch Suppen, Salate, Klassiker wie Schnitzel und Kässpätzle - dazu eine umfangreiche Getränkekarte mit Bier- und Weinspezialitäten aus der Region, Deutschland oder von internationalen Lieferanten. Zum reichhaltigen kulinarischen Angebot gehören auch verschiedene Burger oder mexikanische Gerichte. Der preisliche Rahmen bewegt sich zwischen 3,60 Euro (Beilagensalat) und einem saftigen T-Bone-Steak, das 500 Gramm auf den Teller bringt und ohne Beilage 28,50 Euro kostet.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zur Tradition des "Bärengartens" gehört der Biergarten-Betrieb beim Rutenfest sowie bei sportlichen Großereignissen wie der Fußball-WM oder EM. Auch dieses Jahr heißt es wieder "Auf geht's Deutschland" im Sommer zwischen Bier, Grillhähnchen, Currywurst oder Schnitzel. Selbst das "Super Bowl-Finale" überträgt das Team am kommenden Sonntag, 5. Februar, bis um 3 Uhr morgens gibt's Burger satt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer es gemütlicher mag, für den ist das Frühstücksbüffet von Montag bis Samstag oder der sonntägliche Familienbrunch vielleicht etwas - oder aber ein rauchiger Abend bei erlesenen Whisk(e)ys und Zigarren in der Lounge.&amp;nbsp; Dazu serviert das Team der beiden Eigentümer Roman Sterzik und Thomas Kötzer regelmäßig Livemusik, wirft im Biergarten den Grill an oder überlässt jungen Künstlern die Bühne. Frei nach dem Motto: "We love to enterbär you".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-158337047774988361?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/158337047774988361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/in-der-schutzenstrae-wird-kulinarisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/158337047774988361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/158337047774988361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/in-der-schutzenstrae-wird-kulinarisch.html' title='In der Schützenstraße wird kulinarisch scharf geschossen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-8xKaiVDY-Tk/TyPSfbJZtuI/AAAAAAAAAIg/tv2Hqz3H0mI/s72-c/logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5572850440901157268</id><published>2012-01-26T00:25:00.000-08:00</published><updated>2012-01-26T00:11:21.948-08:00</updated><title type='text'>VfB-Volleyballer haben im Derby wenig Mühe</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Der Deutsche Meister hat seine Vormachtstellung im Schwabenland untermauert. Mit dem klaren 3:0-Erfolg (27:25, 25:16, 25:16) gegen den EnBW TV Rottenburg verteidigte der VfB Friedrichshafen in der Volleyball-Bundesliga Platz zwei. Lediglich im ersten Durchgang musste sich der VfB strecken und wehrte vor 1.200 Zuschauern in der heimischen ZF arena zwei Satzbälle ab.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QrBkvBmfD_Q/TyEIBGpsRSI/AAAAAAAAAIY/bVcdOI1u7Nw/s1600/VfB+Kram.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="256" src="http://2.bp.blogspot.com/-QrBkvBmfD_Q/TyEIBGpsRSI/AAAAAAAAAIY/bVcdOI1u7Nw/s320/VfB+Kram.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Als der EnBW TV Rottenburg im ersten Satz mit 24:22 führte, war es in der spärlich besetzten ZF arena ruhig geworden. Nur einer, Rottenburgs Coach Hans Peter Müller-Angstenberger, war in dieser Phase wie immer aufgekratzt. Am liebsten hätte der leidenschaftlich mitfiebernde Trainer den Sack selbst zugemacht, doch es kam anders. Dank guter Blockarbeit und einer umstrittenen Entscheidung zugunsten der Hausherren ging der erste Abschnitt mit 27:25 doch noch an Kapitän Joao José und Co. (&lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;).&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;TV-Manager Jörg Papenheim und Eventmanager Philipp Vollmer pusteten die Backen auf, schüttelten mit dem Kopf und vergruben das Gesicht in den Händen. Sie wussten, dass ihre Mannschaft den Satz eigentlich hätte gewinnen müssen. In der Auszeit redete Müller-Angstenberger auf sein Team, das in der Tabelle einen enttäuschenden zehnten Platz belegt, ein und fuchtelte wild mit den Armen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Entspannter ging es im VfB-Lager zu, in dem Chefcoach Stelian Moculescu und Co-Trainer Ulf Quell viele Einzelgespräche führten. Mit Erfolg, denn Diagonalangreifer Oliver Venno (insgesamt 19 Punkte) und seine Nebenleute gingen den zweiten Abschnitt wesentlich entschlossener an. „Wenn Du alle drei Tage antreten und zwischendurch auch noch weite Reisen überstehen musst, dann kannst du nicht immer das nötige Adrenalin zum richtigen Zeitpunkt haben“, analysierte Moculescu.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch genau das „nötige Adrenalin“ brachten seine Jungs in den Sätzen zwei und drei aufs Parkett. Der erst 19-jährige Zuspieler Nikola Jovovic, der etwas überraschend den Vorzug vor Juraj Zatko bekommen hatte, machte seine Sache richtig gut und bediente seine Angreifer variabel und passgenau. Mit jeweils neun Zählern Unterschied (25:16) holte sich der Meister die beiden nächsten Durchgänge und gewann mit 3:0. „Ich habe so viel Zuspruch vom Team bekommen, das macht mir Mut“, erklärte der Serbe hinterher. „Mut“, der dem Jungnationalspieler sicherlich gut tun wird.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5572850440901157268?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5572850440901157268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/vfb-volleyballer-haben-im-schwabischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5572850440901157268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5572850440901157268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/vfb-volleyballer-haben-im-schwabischen.html' title='VfB-Volleyballer haben im Derby wenig Mühe'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-QrBkvBmfD_Q/TyEIBGpsRSI/AAAAAAAAAIY/bVcdOI1u7Nw/s72-c/VfB+Kram.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6133739448300389109</id><published>2012-01-23T21:00:00.000-08:00</published><updated>2012-01-23T12:03:11.771-08:00</updated><title type='text'>Werbung stört Gottschalks Redefluss</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Berlin &lt;/b&gt;- Es sollte etwas ganz Neues sein. Etwas, das selbst Thomas "Thommy" Gottschalk in seiner über 30-jährigen TV-Präsenz noch nicht gemacht hatte. Und das wurde "Gottschalk live" auch, bis auf die störende Werbung zwischendrin. Aber - und auch das war klar - da geht noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-uTSyQ2hjqn8/Tx26eAicYZI/AAAAAAAAAIQ/LAkMwSir6lY/s1600/thomas_gottschalk_live.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-uTSyQ2hjqn8/Tx26eAicYZI/AAAAAAAAAIQ/LAkMwSir6lY/s320/thomas_gottschalk_live.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Aber von viel besungenen Begriffen wie "Dauerwerbesendung" oder ähnlichen wollen wir bei "Gottschalk live" (täglich, 19.20 Uhr, ARD) nicht sprechen. Schließlich will "Thommys" Gehalt ja irgendwie bezahlt werden. Nein, im Ernst: Werbung gehört zum heutigen Fernsehgeschäft wie das Brandenburger Tor zu Berlin - auch im öffentlich-rechtlichen Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Berlin flimmert der 61-Jährige (&lt;i&gt;Foto: ARD&lt;/i&gt;) in die deutschen Wohnzimmer, versprach, nicht über den Bundespräsidenten Wulff zu sprechen. Daran hielt sich der Wahl-Kalifornier und stellte stattdessen seine Redaktion vor und begrüßte Michael "Bully" Herbig als ersten prominenten Gast im Studio, das wie ein Wohnzimmer im bunt-gemischten Stilmix eingerichtet ist - Gottschalk sitzt am Schreibtisch, vor ihm liegen einschlägige Zeitungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blättern muss er darin nicht, eigentlich. Erst als er klarstellt, dass er - der gebürtige Franke - keinen Cousin in Polen hat, schlägt er kurz in der "Freizeit Revue" nach und erklärt seine Verwandtschaft. "Bully" überreicht dem Gastgeber gemütliche Puschen, die er im Hotel mitgehen ließ. Passt zur gemütlichen Atmosphäre, die durch weiße Sitzkissen untermalt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hätte es Nicolas Cage zu ihm in die Sendung schaffen sollen. Aber bis zu dessen Filmpremiere sei ja noch Zeit, so Gottschalk. Zeit hat er auch - und zwar hinterher im Chat. Da werden die Zuschauer "Thommy" schon sagen, dass "Gottschalk live" noch Luft nach oben hat - und zwar einiges an Luft. Ob der Gottschalk'sche Kniefall zur Abmoderation beim Wiedereinschalten hilft?&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6133739448300389109?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6133739448300389109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/werbung-stort-gottschalks-redefluss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6133739448300389109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6133739448300389109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/werbung-stort-gottschalks-redefluss.html' title='Werbung stört Gottschalks Redefluss'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-uTSyQ2hjqn8/Tx26eAicYZI/AAAAAAAAAIQ/LAkMwSir6lY/s72-c/thomas_gottschalk_live.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8710483577924979925</id><published>2012-01-20T00:10:00.000-08:00</published><updated>2012-01-19T23:42:38.409-08:00</updated><title type='text'>Von einem, der gerne einmal die Grenzen auslotet</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen &lt;/b&gt;– Kai Diekmann, seit 2001 Chefredakteur der BILD-Zeitung, lotet gerne seine beziehungsweise die Grenzen aus – und das beruflich sowie privat. Der 47-jährige Journalist hat in seiner Laufbahn schon beinahe alles erlebt und brachte es mit seinem Medienorgan „BILD“ immer sehr deutlich an den Mann oder die Frau. Auch bei seinem Besuch in Friedrichshafen, im Rahmen der „Bürger Universität“ an der Zeppelin Universität, bestimmte der taz-Teilhaber den Gesprächsstoff.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ItV_duOiy9U/TxkZI27u5NI/AAAAAAAAAII/9GP85vxyD34/s1600/Diekmann+%2528dpa%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-ItV_duOiy9U/TxkZI27u5NI/AAAAAAAAAII/9GP85vxyD34/s320/Diekmann+%2528dpa%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;„In der Redaktion kann jeder das machen, was ich sage“, erläuterte Diekmann, der im oberschwäbischen Ravensburg geboren wurde und im westfälischen Bielefeld aufwuchs. Dabei verzog er die Mundwinkel in der Mitte seines akkurat gestutzten Kinnbartes zu einem leichten Schmunzeln, zupfte an seinem Cord-Sakko und richtete sich auf. Im Verlauf des einstündigen Gesprächs gerieten ZU-Präsident Professor Dr. Stephan A. Jansen und Co-Moderatorin Nina Hillekum ungewollt zu Statisten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Der vierfache Familienvater, der mit Autorin und Ex-BILD-Kolumnistin Katja Kessler (&lt;i&gt;Archivfoto: dpa&lt;/i&gt;) verheiratet ist, erzählt vieles und dabei doch nicht alles. „Mister BILD“ beherrscht das Spiel des Interesse weckenden Anfütterns und ist doch überraschend kurzzeitig sprachlos, wenn er vom Gastgeber gefragt wird, welche Schlagzeile ihm gerne selbst eingefallen wäre. „Es ist ein Mädchen“ (Wahl Bundeskanzlerin Merkel) oder „Oh Gott“ (Papstwahl Ratzinger), antwortet Diekmann und bringt Beispiele der taz.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Das „ganz genau hinschauen“ sei ohnehin etwas, das in der Natur des Menschen liege, erläuterte er. „Wissen Sie, was 1952 die Lieblingsbeschäftigung der Menschen war?“, fragte er in Richtung der 700 Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Foyer der ZU. „Na, aus dem Fenster schauen“, nahm er die Lösung vorweg und stützte dabei nachdenklich sein Kinn. So ähnlich mag es in der Berliner BILD-Zentrale gewesen sein, als Kai Diekmann und seine Redakteure die Idee des „BILD Leserreporters“ entwarfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;„Wir können nicht überall sein“, führte er aus. „Es ist erstaunlich in welchen Ecken Deutschlands wir bisher nicht präsent waren.“ Viel erstaunlicher ist, dass die „BILD“ trotzdem immer als Erster „vor Ort“ ist. 20 Redaktionen deutschlandweit, 36 verschiedene Lokalausgaben, zwölf Millionen Leser täglich – Zahlen, die beeindrucken. Und auch online ist das Medium, das mal „Revolverblatt“ geschimpft, aber auch gerne „Leitmedium“ genannt wird, bei den „Klicks“ ganz vorne mit dabei.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum „beeindrucken“. Das hatte der Mann, dessen stets perfekt gegeltes Haar längst zu seinem Markenzeichen wurde, auch im familiären Skiurlaub vor. „200 Meter schwarze Piste, weiter bin ich nicht gekommen“, scherzt er mit leicht verzogener Miene. Trotz Kreuzbandriss und Meniskusverletzung humpelte er an Krücken durch die Universität am See. Und das schon morgens, als er in einer Vorlesung angeregt mit den Studierenden diskutierte. 15 von ihnen lud er nach Berlin ein, zu einer typischen Redaktionskonferenz im Axel-Springer-Hochhaus im Stadtteil Kreuzberg.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Man darf gespannt sein, welche Vorschläge die Studierenden bringen. Der Chef, der gerne mal „Ich bin die BILD“ sagt, dürfte ohnehin das letzte Wort haben. Wie auch an der ZU oder in der „Causa Wulff“, als er dessen Staatssekretär umgehend zurückrief. Kai Diekmann weilte zum Zeitpunkt des Wulff’schen Anrufs mit dem Künstler Anselm Kiefer in New York. Kiefer bekam dort die Leo-Baeck-Medaille überreicht. Und Diekmann? Der hatte sein Telefon im Hotelzimmer gelassen und war auch gestern nicht bereit, seine Mailbox abzuspielen. Er ist und bleibt eben ein waschechter Medienprofi.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8710483577924979925?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8710483577924979925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/von-einem-der-gerne-einmal-die-grenzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8710483577924979925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8710483577924979925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/von-einem-der-gerne-einmal-die-grenzen.html' title='Von einem, der gerne einmal die Grenzen auslotet'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ItV_duOiy9U/TxkZI27u5NI/AAAAAAAAAII/9GP85vxyD34/s72-c/Diekmann+%2528dpa%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3174939464138594170</id><published>2012-01-18T23:45:00.000-08:00</published><updated>2012-01-18T23:23:53.451-08:00</updated><title type='text'>Der deutsche ringt den russischen Meister nieder</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben den russischen Titelträger Zenit Kazan in der 2012 CEV Volleyball Champions League nach einem echten Kraftakt mit 3:2 (18:25, 25:18, 25:20, 21:25, 15:7) niedergerungen. Als Zuspieler Juraj Zatko mit einer Finte den Matchball nach 1:53 Stunden Spielzeit verwandelte, stand die mit 3.700 Zuschauern fast ausverkaufte ZF arena Kopf – und so mancher VfB-Akteur fasste sich an eben diesen, auch weil mehr drin gewesen wäre.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-aiySwhNtTFQ/TxfDWdqarBI/AAAAAAAAAIA/pTYKf96RUuA/s1600/VfB+-+Kazan+%2528gkr%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-aiySwhNtTFQ/TxfDWdqarBI/AAAAAAAAAIA/pTYKf96RUuA/s320/VfB+-+Kazan+%2528gkr%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Denn im vierten Durchgang lag der Gastgeber im Vorrundenduell knapp mit 20:19 vorne und schaffte es, den sprung- und schlaggewaltigen Diagonalangreifer Maxim Mikhailov (insgesamt 25 Punkte) zu blocken – 21:19. „Noch vier“, schrie VfB-Hallensprecher Nico Brugger ins weite Rund der ZF arena, in der Menschen laut applaudierend, wild jubelnd oder mit geballten Fäusten vom Matchgewinn träumten. In dem Fall hätten Kapitän Joao José und Co. Zenit noch von Platz eins gehämmert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Doch es kam anders, auch weil Zenits Trainer Wladimir Alekno wieder seine „erste Sechs“ aufs Parkett schickte und der VfB irgendwie kalte Füße bekam. Angriffsbälle wurden verschlagen, Aufschläge landeten im Netz oder in der Feldabwehr wurde „Nimm‘ Du ihn, ich hab ihn sicher“ gespielt. Yuri Berezhko und seine Mitspieler wendeten das Blatt (&lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;), holten den Satz zum 2:2-Ausgleich und VfB-Coach Stelian Moculescu tobte. Das Management des Favoriten spendete anerkennend Beifall.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;„Wir hatten die Chance, 3:1 zu gewinnen. Das haben wir nicht geschafft“, analysierte Moculescu hinterher sichtlich verschwitzt mit der Statistik an der Hand. „3:2 gegen Kazan zu gewinnen, ist aber auch nicht schlecht. Vor dem Spiel hätten wir nicht gedacht, dass wir das überhaupt schaffen könnten.“ Stimmt, denn der erste Abschnitt ging mit 25:18 klar an den Mitfavoriten auf den Titel – der deutsche Meister wirkte verkrampft und nervös, leistete sich zudem einige technische Fehler.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im zweiten Abschnitt spielten VfB-Diagonalangreifer Oliver Venno – am Ende 21 Zähler – und seine Mitspieler groß auf. Der Aufschlag kam besser, die Angriffe passten und die Feldabwehr war zum 25:18-Endstand in engen Situationen zur Stelle. Ähnlich forsch spielte der Außenseiter im dritten Satz auf, überzeugte auch hier mit riskanten Schlägen. Am Ende hieß es 25:20 und der VfB schnupperte im vierten Durchgang an der Sensation. Doch es kam – wie bereits erwähnt – anders. Im Tiebreak des fünften Satzes schenkte Kazan die Partie ab, die Hausherren hatten klar mit 15:7 die Nase vorne.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3174939464138594170?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3174939464138594170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/der-deutsche-ringt-den-russischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3174939464138594170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3174939464138594170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/der-deutsche-ringt-den-russischen.html' title='Der deutsche ringt den russischen Meister nieder'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-aiySwhNtTFQ/TxfDWdqarBI/AAAAAAAAAIA/pTYKf96RUuA/s72-c/VfB+-+Kazan+%2528gkr%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6698281773826177673</id><published>2012-01-13T00:10:00.000-08:00</published><updated>2012-01-13T01:35:25.642-08:00</updated><title type='text'>Ein Abend mit Kleber, der in den Köpfen haften bleibt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Er ist das Nachrichtengesicht des Zweiten Deutschen Fernsehens, flimmert fast täglich um 21.45 Uhr mit dem „heute-journal“ im ZDF durch die deutschen Wohnzimmer: Dr. Claus Kleber. Dass der Journalist, Buchautor, Filmemacher und studierte Jurist mehrere Facetten hat, bewies er im Rahmen der „Bürger Universität“.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SKdbP-Hu6MY/Tw_sssHHgtI/AAAAAAAAAH4/z2SEImF7aOI/s1600/Kleber-Bertram+Rusch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="181" src="http://2.bp.blogspot.com/-SKdbP-Hu6MY/Tw_sssHHgtI/AAAAAAAAAH4/z2SEImF7aOI/s320/Kleber-Bertram+Rusch.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dort zeigte sich der 56-Jährige volksnah, hatte auf die Fragen von Dr. Tim Göbel, Vizepräsident der gastgebenden Zeppelin Universität, und der Studierenden Jennifer Eurich (&lt;i&gt;Foto: Bertram Rusch&lt;/i&gt;) immer eine Antwort parat. Er erzählte von sich, seinem Ausbildungsweg und Dingen, die er bei seinen Reisen und Auslandsstationen erlebte – und das sehr authentisch und ohne Teleprompter.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung, bei der in der kommenden Woche Bild-Chef Kai Diekmann am Bodensee zu Gast sein wird, war bereits seit Wochen ausgebucht, das Publikum im ZU-Foyer bunt gemischt. Als einen „bunten Hund“ könnte man auch – natürlich etwas scherzhaft – Dr. Kleber selbst bezeichnen, der im schwäbischen Reutlingen geboren wurde und in Tübingen Rechtswissenschaften studierte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Dabei hatte sich der mehrfach mit Preisen bedachte ZDF-Mann für einen dunklen Anzug mit weißem Hemd entschieden – und das ohne Krawatte. Ein Anblick, an den man sich erst gewöhnen musste. Schließlich trägt der ehemalige USA-Korrespondent vor der Kamera immer einen Schlips, nur seine Familie, Redaktionsmitglieder oder das Team von der Maske auf dem Mainzer Lerchenberg kennt den Vater zweier Töchter in Jeans, T-Shirt oder Pullover.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber auch das steht dem Moderator des „ZDF heute-journals“, der nur vor den Kameras etwas streng wirkt. Claus Kleber schmunzelt an diesem Abend immer wieder, lacht auch gerne Mal herzlich. Der – dem Vernehmen nach – bestbezahlteste Nachrichtensprecher der deutschen Fernsehrepublik plaudert gerne aus dem Nähkästchen. Sein sonst so beherrscht wirkendes Auftreten hat er daheim in Mainz gelassen. Sehr zur Freude der Zuhörer, die nach knapp zwei Stunden begeistert Applaus spenden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6698281773826177673?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6698281773826177673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/ein-abend-mit-kleber-der-in-den-kopfen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6698281773826177673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6698281773826177673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/ein-abend-mit-kleber-der-in-den-kopfen.html' title='Ein Abend mit Kleber, der in den Köpfen haften bleibt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-SKdbP-Hu6MY/Tw_sssHHgtI/AAAAAAAAAH4/z2SEImF7aOI/s72-c/Kleber-Bertram+Rusch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4737811689439638395</id><published>2012-01-06T00:45:00.000-08:00</published><updated>2012-01-11T23:20:28.126-08:00</updated><title type='text'>Lecker Fisch frisch auf den Tisch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Die „Asia &amp;amp; Sushi-Bar“ in Friedrichshafen ist ein Leckerbissen der besonderen Art. Zwar wirkt das Restaurant in der Hochstraße 31 – neben dem Städtischen Friedhof am Kreisverkehr – von außen relativ unscheinbar, aber ein Blick ins Innere lohnt sich. Neben asiatischen Köstlichkeiten werden gerollte Variationen aus rohem Fleisch, Fisch, Reis und Gemüse serviert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-raABo3-6xSc/Tw6I9OAH--I/AAAAAAAAAHw/X_b7oFLXryk/s1600/Sushi.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-raABo3-6xSc/Tw6I9OAH--I/AAAAAAAAAHw/X_b7oFLXryk/s320/Sushi.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Egal ob „Inside Out Maki“, „Nori Maki“ oder „Nigri Sushi“ – auch Suppen, Salate oder Frühlingsrollen. Alles wird nach der Bestellung frisch zubereitet und in Windeseile serviert (&lt;i&gt;Foto: Larissa Fischer&lt;/i&gt;). Apropos Bestellung: Unter der Telefonnummer 487 555 8 mit Häfler Ortsvorwahl 0 75 41 kann man die Köstlichkeiten aus Fernost bequem von zu Hause oder von unterwegs ordern – Selbstabholer erhalten bei einem Bestellwert ab 40 Euro eine 0,5-Liter-Flasche Pflaumenwein gratis dazu.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Preislich bewegt sich die „Asia &amp;amp; Sushi-Bar“, die erst im Spätherbst frisch eröffnete, im angenehmen Bereich. Soll heißen, dass es sechs mit Seetang ummantelte Sushi-Röllchen – beispielweise mit Eierstich, Gurke oder Avocado – bereits ab zwei Euro gibt. Etwas mehr kosten dafür die „Inside Outs“, für die man von 4,50 bis zu 5,50 Euro pro Portion (sechs Stück) bezahlen muss. 22 verschiedene Menüs zwischen 6,90 und 34,50 Euro bieten einen leckeren Querschnitt durch die Welt des Sushis an.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Warme „Klassiker“ wie gebratenen Reis oder Nudeln gibt’s schon ab 2,50 Euro, für Gerichte mit Garnelen werden 7,50 Euro verlangt. Auch ein Dinner für zwei oder drei Personen hat die Bar im Angebot – zum Nachtisch locken gebackene Ananas oder Bananen. Preiswerte Angebote hat das dreiköpfige Restaurant-Team auch bei der Getränkeauswahl. Für eine große Cola (0,5 Liter) sind zwei Euro fällig, ein halber Liter Radler schlägt mit 1,90 Euro zu Buche – ein Weizenbier kostet 2,30 Euro.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem leckeren Essen – egal ob warm oder kalt – wird ein abrundender Pflaumenwein „aufs Haus“ serviert, das Wiederkommen und Weiterpropieren lohnt sich. Das Restaurant hat jeden Tag von 11 bis 15 und 17.30 bis 22 Uhr geöffnet, Faxbestellungen sind unter 0 75 41 /487 555 7 möglich. Fazit: Die „Asia &amp;amp; Sushi-Bar“ ist eine leckere Ergänzung des ohnehin sehr guten kulinarischen Angebots in Friedrichshafen. Und das auch, obwohl der frische Fisch nicht aus dem Bodensee kommt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4737811689439638395?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4737811689439638395/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/lecker-fisch-frisch-auf-den-tisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4737811689439638395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4737811689439638395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2012/01/lecker-fisch-frisch-auf-den-tisch.html' title='Lecker Fisch frisch auf den Tisch'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-raABo3-6xSc/Tw6I9OAH--I/AAAAAAAAAHw/X_b7oFLXryk/s72-c/Sushi.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7354318179466036792</id><published>2011-12-30T00:30:00.000-08:00</published><updated>2011-12-30T01:32:44.007-08:00</updated><title type='text'>VfB lässt zum Jahresende nichts anbrennen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Bühl &lt;/b&gt;- Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben sich zum Jahresabschluss keine Blöße gegeben. In einem einseitigen Match der 1. Bundesliga schlug der Deutsche Meister den TV Bühl in eigener Halle vor 1.000 Zuschauern deutlich mit 3:0 (25:14, 25:18, 25:15). Bester Punktesammler im VfB-Trikot war Diagonalangreifer Oliver Venno, der 16 Zähler zum ungefährderten Auswärtssieg betrug.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-J1rPqgdeXLw/Tv2D96scbuI/AAAAAAAAAHo/Mb0Sf6PG4Nw/s1600/VBBL_VfB_Unterhaching_17Dez2011_48119.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-J1rPqgdeXLw/Tv2D96scbuI/AAAAAAAAAHo/Mb0Sf6PG4Nw/s320/VBBL_VfB_Unterhaching_17Dez2011_48119.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Wir haben überragend gespielt“, freute sich VfB-Coach Stelian Moculescu. „Heute muss man der Mannschaft ein ganz großes Kompliment machen - sie hat auf alles eine Antwort gewusst.“ In der Tat spielte der VfB im Schwarzwald eine Partie, die kaum Täler, aber dafür reichlich Gipfelstürme preis gab. Beinahe alles funktionierte beim Titelverteidiger, der den Gastgebern mit der stärksten Formation gegenüberstand.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Oliver Venno auf der Diagonalen, Nikola Rosic als Libero (&lt;i&gt;Archivfoto: Günter Kram&lt;/i&gt;), Juraj Zatko im Zuspiel, Marcus Böhme und Kapitän Joao José im Mittelblock sowie Thomas Jarmoc und Idi auf Annahme/Außen bestimmten von Beginn an das Geschehen. Schön früh war dem Publikum klar, dass es an diesem Abend keine Überraschung geben würde. Zu druckvoll und dominant trat der Meister auf, überzeugte in Aufschlag, Angriff und Blockarbeit - auch in der Feldabwehr hatten Rosic und Co. die Finger dazwischen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mitte des ersten Durchgangs erzielten die Gäste bereits einen Elf-Punkte-Vorsprung, sollte am Ende insgesamt starke elf Asse erzielen. Auch in den Sätzen zwei und drei ließen Joao José und seine Nebenleute nichts anbrennen, spielten hoch konzentriert und verwerteten die Bälle konsequent. „Jetzt können wir uns ein paar Tage Ruhe gönnen und anschließend auf die nächsten Spiele konzentrieren", sagte Moculescu. Wohlwissend, dass im neuen Jahr einige dicke Brocken aus dem Weg zu räumen sind. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Wir waren auf jeder Position die überlegene Mannschaft“, analysierte Co-Trainer Ulf Quell. „Nicht nur die Leistung der Spieler war stark, auch die Unterstützung der mitgereisten Fans war überragend.“ Immerhin hatte sich eine kleine Abordnung von zehn VfB-Anhängern trotz winterlichen Straßenverhältnissen in der Schwarzwaldhalle versammelt. Nach der 2:3-Heimniederlage gegen Haching hat der VfB mit dem Einzug ins Pokalfinale und dem deutlichen Sieg in Bühl Selbstvertrauen für 2012 getankt. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7354318179466036792?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7354318179466036792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-lasst-zum-jahresende-nichts.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7354318179466036792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7354318179466036792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-lasst-zum-jahresende-nichts.html' title='VfB lässt zum Jahresende nichts anbrennen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-J1rPqgdeXLw/Tv2D96scbuI/AAAAAAAAAHo/Mb0Sf6PG4Nw/s72-c/VBBL_VfB_Unterhaching_17Dez2011_48119.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8504580636499304640</id><published>2011-12-23T00:22:00.000-08:00</published><updated>2011-12-22T23:08:04.413-08:00</updated><title type='text'>Nathalie Luft feiert den perfekten Jahresabschluss</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Zürich&lt;/b&gt; - Der 26-jährige Tennisprofi Nathalie Luft hat ihren Saisonabschluss gekrönt. Beim „BodyStyle Winter Grand Prix“ im schweizerischen Baregg bei Zürich überzeugte die Linkshänderin vor mehreren hundert Zuschauern mit Nervenstärke und dominantem Spiel. Im Finale ließ die Sportlerin aus Konstanz ihrer Gegnerin – immerhin die Nummer 132 der Schweiz – beim klaren 6:3-, 6:2-Erfolg nicht den Hauch einer Chance.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-52B2rPN-Q_A/TvCXSV_7vfI/AAAAAAAAAHQ/eoh2asZgoNY/s1600/Nathalie-Luft1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="216" src="http://3.bp.blogspot.com/-52B2rPN-Q_A/TvCXSV_7vfI/AAAAAAAAAHQ/eoh2asZgoNY/s320/Nathalie-Luft1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„&lt;span class="messagebody"&gt;Das letzte Turnierwochenende in diesem Jahr hätte nicht besser laufen können“, kommentierte die stolze Siegerin Ihren Triumph. „Zuvor hatte ich es in sechs Turnieren jeweils nur bis ins Halbfinale geschafft.“ Dieses Mal lief es besser für Nathalie Luft (&lt;i&gt;Foto: pr&lt;/i&gt;), sie bewies starke Nerven und behielt in kritischen Situationen die Ruhe am Schläger. Im Achtelfinale musste sie sich in beiden Sätzen mächtig strecken, entschied beide Durchgänge erst im alles entscheidenden Tiebreak für sich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="messagebody"&gt;Nicht weniger spannend machte es die 1,80 Meter große Spielerin im Viertelfinale in der „Sport World“ zu Baregg. Nachdem sie den ersten Satz mit 6:7 verloren hatte, stellte die ehrgeizige junge Frau ihr Spiel um. Sie riskierte mehr, spielte schwierige Bälle und variierte den Aufschlag. Lohn dieser Taktik war der Gewinn des zweiten Satzes im Tiebreak. Im dritten Durchgang setzte sie sich klar und deutlich mit 6:1 gegen die schweizerische Nummer 84 durch – das Halbfinale war erreicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="messagebody"&gt;In dieser Vorschlussrunde kam Nathalie Luft besser ins Spiel, musste aber beim 7:5 im ersten Abschnitt in die Verlängerung. Im zweiten Satz brach sie ein, verlor etwas die Genauigkeit in ihren Schlägen – Konsequenz war ein klares 2:6, so dass das Semifinale im dritten Satz entschieden werden musste. Da klappte bei der 26-jährigen so gut wie alles, beinahe jeder Angriffsball saß. Am Ende hieß es 7:5, 2:6 und 6:0 und das Endspiel war erreicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="messagebody"&gt;In diesem machte die junge Frau aus Konstanz ihr bestes Match und konnte sich über einen klaren Turniersieg freuen, der Selbstvertrauen für das kommende Jahr geben wird. „&lt;/span&gt;In meinen vier Partien hatte ich auch mit einigen engen Situationen zu kämpfen, habe aber immer einen klaren Kopf bewahrt, wenn es darauf ankam“, bilanzierte Nathalie Luft und reckte stolz ihren Pokal in die Höhe.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8504580636499304640?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8504580636499304640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/nathalie-luft-feiert-den-perfekten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8504580636499304640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8504580636499304640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/nathalie-luft-feiert-den-perfekten.html' title='Nathalie Luft feiert den perfekten Jahresabschluss'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-52B2rPN-Q_A/TvCXSV_7vfI/AAAAAAAAAHQ/eoh2asZgoNY/s72-c/Nathalie-Luft1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3353862600263675430</id><published>2011-12-21T00:12:00.000-08:00</published><updated>2011-12-21T00:44:50.571-08:00</updated><title type='text'>Beim „Race 4 Kids on Snow“ brennt nicht nur das Eis</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kühtai&lt;/b&gt; - 2.000 Zuschauer haben den Wintersportort Kühtai im österreichischen Tirol in ein echtes Rennsport-Mekka verwandelt. An drei Tagen gaben namhafte Promis auf und abseits der Strecke mächtig Gas. Am Ende hatte sich der Einsatz von Stefan Bradl und Co. gelohnt – 12.000 Euro kamen zusammen, die dem Projekt Young Wings der Nicolaidis Stiftung und World Infancia zugutekommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-S8ZI2S8Ozb8/TvGXvigUhkI/AAAAAAAAAHc/eIfSQgh57wA/s1600/Bild_04.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-S8ZI2S8Ozb8/TvGXvigUhkI/AAAAAAAAAHc/eIfSQgh57wA/s320/Bild_04.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Es war ein voller Erfolg“, fasste Organisatorin Jasmin Rubatto (&lt;i&gt;Mitte, Foto: Barbara Mühlstädt&lt;/i&gt;)&amp;nbsp; den dreitägigen Event in den tief verschneiten Alpen zusammen. 80 Eiskart-Fahrer mischten mit, schenken sich auf der Strecke wenig Platz. Schließlich galt es, sich miteinander zu messen und zu gewinnen. Am Ende hatten Jürgen Schelle, Roland Frey, Louise Philippe Warich, Harald Siebler, Dominik Baumann, Anja Dihrberg und Oliver Baumann (Mercedes) die Nase vorne – zumindest auf der sehr gut präparierten Piste.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Auf der Race-4-Kids-Party nach dem Qualifying rückten die Pilotinnen und Piloten enger zusammen, ließen sich vom Auftritt von DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher oder Dave Kaufmann – Finalist bei „Das Supertalent“ – bestens unterhalten. Mit ihnen waren rund weitere 500 Gäste zum fröhlichen Beisammensein geladen und ließen sich von der mitunter beschwerlichen Anreise nicht ausbremsen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zurück auf die Strecke: Dort wurde schon eher ausgebremst, mal kurz angerempelt und um die beste Position bei der Kurveneinfahrt gerungen. Am schnellsten umrundete das Team von der Marke mit dem Stern den Kurs, dahinter sah die Mannschaft von BMW mit Jörg Müller, Dirk Müller, Jo Scholz, Christiane Geillen, Yves Teschke, Willi Trimsora und Thomas Arnold das Ziel als Zweiter.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dritter wurden die Lokalmatadoren vom Team Kühtai mit Ralph Herforth, Fahri Yardim, Icy von den Tabaluga Icegirls, Heinz Warich, Steffi Grossmann und Wolfgang Groß. Auch die Rennprofis mit dem frischgebackenen Motorrad-Weltmeister Stefan Bradl, Sandro Cortese oder Ellen Lohr spendeten begeistert Applaus und strahlten mit der Sonne um die Wette. Auch R4K-Dauerbrenner Jan Ullrich war mit von der Partie und strampelte sich – im übertragenen Sinne – für den guten Zweck einen ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3353862600263675430?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3353862600263675430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/beim-race-4-kids-on-snow-brennt-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3353862600263675430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3353862600263675430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/beim-race-4-kids-on-snow-brennt-nicht.html' title='Beim „Race 4 Kids on Snow“ brennt nicht nur das Eis'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-S8ZI2S8Ozb8/TvGXvigUhkI/AAAAAAAAAHc/eIfSQgh57wA/s72-c/Bild_04.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3900261330627730644</id><published>2011-12-19T00:10:00.000-08:00</published><updated>2011-12-19T06:29:52.433-08:00</updated><title type='text'>2.200 Zuschauer erleben eine gelungene Premiere</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Stuttgart&lt;/b&gt; – Bei der 1. Hallenrad Champions-Trophy in der Stuttgarter Porsche Arena haben die Athleten eine Woche vor Weihnachten Höchstleistungen geboten. Gleich zwei Weltrekorde konnten die 2.200 Zuschauer bestaunen, auch wenn wieder die üblichen Verdächtigen siegten. „Zwei Weltrekorde bei einer Einladungsveranstaltung, das spricht für sich und untermauert das hervorragende sportliche Niveau“, sagte Rolf Schneider, Abteilungsleiter Veranstaltungen der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PcywZ5JRVfk/Tu9JMwiPVqI/AAAAAAAAAHI/wGF_JpaRXuo/s1600/IMG_0276_3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="234" src="http://1.bp.blogspot.com/-PcywZ5JRVfk/Tu9JMwiPVqI/AAAAAAAAAHI/wGF_JpaRXuo/s320/IMG_0276_3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Beide wurden im Kunstradfahren aufgestellt. Einmal vom Vierer der Frauen sowie in der offenen Klasse im Zweier. Doch alles fieberte auf das Duell zweier junger Männer hin, die die Szene die vergangenen Jahre beherrscht haben wie vor ihnen nur wenige: David Schnabel und Florian Blab. Und – wie eigentlich immer, wenn beide Akteure aufeinandertreffen, hatte Weltmeister Schnabel die Nase vorne. Auch deshalb, weil „Vize“ Blab mal wieder die Nerven flatterten und leider gestürzt war.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Wir wollten vor allem die Sportart voranbringen und Werbung für den Hallenradsport machen. Dies ist auch durch das internationale Flair mit Athletinnen und Athleten unter anderem aus Hong Kong und Macau sehr gut gelungen. Damit bildet die Champions-Trophy eine gute Basis für eine mögliche erneute WM-Bewerbung in 2014 oder 2015“, ergänzte Schneider im Rückblick auf die gelungene WM im Vorjahr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Auch beim Radball lieferten sich die Sportlerinnen und Sportler beinharte Duelle – es gab schöne Spielzüge, tolle Paraden und schöne Treffer von den Zuschauerrängen aus zu bestaunen. Uwe Berner und Matthias König aus Gärtringen, die sich im Vorjahr an gleicher Stelle das Weltmeister-Trikot gesichert hatten, setzten sich auch im Endspiel der Champions-Trophy gegen das Schweizer Duo Peter Jiricek und Marcel Waldispühl &amp;nbsp;mit 4:3 durch und nutzen somit ihren „Heimvorteil“ erneut (&lt;i&gt;Foto: ISK&lt;/i&gt;).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dass sich die deutschen und internationalen Top-Athleten der Szene am Neckar sehr wohl fühlen, war unbestritten. Ebenso die Tatsache, dass sie alle wiederkommen werden. Nämlich spätestens im nächsten Spätherbst, wenn im unterfränkischen Aschaffenburg wieder um Titel gefahren und gespielt wird. „Meiner Meinung nach ist die Veranstaltung wirklich rundum gelungen. Die sportlichen Leistungen waren hervorragend, was nicht zuletzt die beiden Weltrekorde deutlich gezeigt haben“, bilanzierte Kunstrad-Bundestrainer Dieter Maute.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3900261330627730644?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3900261330627730644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/2200-zuschauer-erleben-eine-gelungene.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3900261330627730644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3900261330627730644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/2200-zuschauer-erleben-eine-gelungene.html' title='2.200 Zuschauer erleben eine gelungene Premiere'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PcywZ5JRVfk/Tu9JMwiPVqI/AAAAAAAAAHI/wGF_JpaRXuo/s72-c/IMG_0276_3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-1171335678561129435</id><published>2011-12-17T01:21:00.000-08:00</published><updated>2011-12-17T01:33:50.152-08:00</updated><title type='text'>„Nächstes Mal müssen wir es besser machen“</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Erfurt&lt;/b&gt; - Nach einem enttäuschenden 17. Platz bei der Handball-Weltmeisterschaft in Brasilien herrscht Ernüchterung im DHB-Lager. Auch bei Nationalspielerin Kerstin Wohlbold aus Kluftern hat die WM Spuren hinterlassen. Das hat die 27-jährige Rückraumspielerin des Thüringer HC (&lt;i&gt;Foto: DHB&lt;/i&gt;) im Gespräch mit Thomas Schlichte zugegeben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;  &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-T6lkdCkBSM0/TuxgWfW_VNI/AAAAAAAAAHA/c225krxSOaM/s1600/wohlbold_43B2022.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-T6lkdCkBSM0/TuxgWfW_VNI/AAAAAAAAAHA/c225krxSOaM/s320/wohlbold_43B2022.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kerstin, wie groß ist Ihre Enttäuschung nach dem vorzeitigen WM-K.O.?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kerstin Wohlbold: Die Enttäuschung ist natürlich sehr groß. Aufgrund der guten Vorbereitungsergebnisse und des guten Starts gegen Norwegen hatte man andere Erwartungen an sich selbst gestellt. Es geht weiter, Kopf hoch. Nächstes Mal müssen wir es besser machen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;War es trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis für Sie, eine WM spielen zu dürfen?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wohlbold: Eine Weltmeisterschaft bestreiten zu dürfen, ist etwas Tolles. Allerdings überwiegt gerade der Ärger über das Ausscheiden. Im möchte im Verein hart arbeiten, um in der Nationalmannschaft Leistung bringen zu können.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Woran hat es Ihrer Ansicht nach schlussendlich gelegen?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wohlbold: Ich denke, es lag an der mangelnden Qualität in Bezug auf die Trefferquote und Passgenauigkeit. Freie Torwürfe müssen eben drin sein. Uns hat es an der mentalen Stärke gefehlt. Das Spiel gegen Olympiasieger Norwegen (32:28, Anm. des Autors) hat mehr Eigendruck aufgebaut, als Sicherheit gegeben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;WM-Aus, Olympia verpasst. Welche Ziele greifen Sie jetzt an?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wohlbold: Die Qualifikation für die EM erfolgreich zu bestreiten in der Nationalmannschaft, ist eines. Aber bis es zu den nächsten Spielen kommt, möchte ich im Verein weiter fleißig trainieren und Siege einfahren. Das Ziel: konzentriert in jedem Training und Spiel zu sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wie geht es mit der Nationalmannschaft weiter?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wohlbold: Hoffentlich können wir es bei der nächsten Gelegenheit besser machen. Wir wollen zeigen, dass es besser geht. Wir glauben weiterhin an uns als Mannschaft und möchten auch so weitermachen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wem gönnen Sie denn jetzt den WM-Titel und warum?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wohlbold: Brasilien. Ein Team, mit dem niemand gerechnet hat und das sich super entwickelt hat. Außerdem spielen bei uns in der Mannschaft, beim Thüringer HC, zwei Brasilianerinnen, die beide herzensgute Menschen sind. Genau wie ihre Landsleute in den zwei Wochen, als wir dort zu Gast waren (Brasilien scheiterte im Viertelfinale 26:27 an Spanien, Anm. des Autors). Aber jetzt denke ich, dass es wieder Norwegen machen wird, wie fast immer (lacht).&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-1171335678561129435?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/1171335678561129435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/nachstes-mal-mussen-wir-es-besser.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1171335678561129435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1171335678561129435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/nachstes-mal-mussen-wir-es-besser.html' title='„Nächstes Mal müssen wir es besser machen“'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-T6lkdCkBSM0/TuxgWfW_VNI/AAAAAAAAAHA/c225krxSOaM/s72-c/wohlbold_43B2022.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4532011058142540383</id><published>2011-12-15T01:05:00.000-08:00</published><updated>2011-12-15T01:23:46.820-08:00</updated><title type='text'>VfB-Volleyballer sind auch europäisch in der Spur</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben in der 2012 CEV Champions League einen klaren Heimsieg gelandet. Vor 2.500 Zuschauern schlug der Deutsche Meister des rumänischen Titelträger Remat Zalau glatt in 3:0-Sätzen. Am Ende hieß es nach knapp 70 Minuten 25:22, 25:16, 25:17 für den VfB, der sich damit berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in die nächste Runde machen darf.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-38kJztmhE2U/Tum4UnQ5IAI/AAAAAAAAAG4/ujxmLwe6iRc/s1600/VBCL_VfB_Zalau_14Dez2011_48126.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-38kJztmhE2U/Tum4UnQ5IAI/AAAAAAAAAG4/ujxmLwe6iRc/s320/VBCL_VfB_Zalau_14Dez2011_48126.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der brasilianische Außenangreifer Idi und seine Mitspieler hatten gut lachen (&lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;), freuten sich über die tolle Unterstützung ihrer Fans in der ZF Arena. "Sie waren sensationell und haben uns geholfen, zu gewinnen", lobte Libero Nikola Rosic die mitfiebernden Zuschauer. Nicht nur das Publikum war sensationell. Auch das, was die Gastgeber in Angriff, Block und Feldabwehr phasenweise zeigten, war überragend.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Heute hat alles funktioniert – wir haben gut aufgeschlagen, geblockt und angenommen. Es hat alles geklappt", lobte Rosic die Leistung der gesamten Mannschaft, die nur im ersten Durchgang gegen die Gäste aus Rumänien ein paar Schwierigkeiten hatte. Mit zunehmender Spieldauer traten Kapitän Joao Jose und Co. dominanter auf, Zuspieler Juraj Zatko verteilte die Bälle mit gutem Auge zu seinen Angreifern.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So war es nur eine logische Folge, dass VfB-Außenangreifer Oliver Venno mit 13 Zählern die meisten Punkte zum ungefährdeten Heimsieg sammelte. Aber - und das spricht für die Ausgeglichenheit des Kaders - er teilte sich die Ehre des effektivsten Shooters mit Mitspieler Marcus Böhme, der über die Mitte oder beim Aufschlag zuschlug und ebenfalls 13 Zähler verbuchen konnte. "Volleyballtechnisch haben wir ein sehr, sehr, sehr gutes Spiel gemacht", lobte Cheftrainer Stelian Moculescu, der hinterher eifrig die Statistik studierte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Apropos Statistik: In Gruppe B rangiert der Champions League-Sieger von 2007 hinter einem der Mitfavoriten, Zenit Kasan, auf dem zweiten Rang und könnte sich in der kommenden Woche bereits für die nächste Runde qualifizieren. Vorausgesetzt, die Schmetterkünstler vom Bodensee gewinnen in Zalau mit 3:0 oder 3:1 und der Spitzenreiter aus Russland besiegt den belgischen Vertreter Asse-Lennik. Das wäre ein tolles Geschenk zum Fest. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4532011058142540383?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4532011058142540383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-volleyballer-sind-europaisch-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4532011058142540383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4532011058142540383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-volleyballer-sind-europaisch-in-der.html' title='VfB-Volleyballer sind auch europäisch in der Spur'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-38kJztmhE2U/Tum4UnQ5IAI/AAAAAAAAAG4/ujxmLwe6iRc/s72-c/VBCL_VfB_Zalau_14Dez2011_48126.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3923928878479516997</id><published>2011-12-12T00:25:00.000-08:00</published><updated>2011-12-12T03:08:13.769-08:00</updated><title type='text'>Den Sieg angekündigt und abgeräumt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Dinamo Zagreb heißt der strahlende Sieger des 9. MTU-Hallencups für C-Junioren in der Häfler Bodenseesporthalle.&amp;nbsp; Gegen den schweizerischen Vertreter FC Basel setzten sich die Gäste verdient mit 3:1 durch und machten ihre Ankündigung wahr. Dinamo hatte Organisator Klaus Segelbacher versprochen mit der bestmöglichsten Mannschaft anzutreten und den Pokal zu holen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4lL25rISFag/TuXfIIMOaZI/AAAAAAAAAGw/9K-a677b4m8/s1600/MTU-Hallencup.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-4lL25rISFag/TuXfIIMOaZI/AAAAAAAAAGw/9K-a677b4m8/s1600/MTU-Hallencup.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dabei ist eigentlich beim Hallenfußball nichts planbar, wie das Abschneiden des Mitfavoriten FC Barcelona (&lt;i&gt;Foto: pr&lt;/i&gt;) beweist. Der Nachwuchs des Champions League-Siegers hatte am Bodensee so seine Schwierigkeiten, konnte beim Budenzauber nur bis in die Endrunde überzeugen. Dann zeigte der Nachwuchs aus Katalonien Nerven, scheiterte im Straftoßkrimi mit 7:8 am späteren Finalisten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der hatte mit den tollen Kombinationen und dem leichtfüßigem Spiel von Zagreb Mühe. Die hatten sich selbst zum Favoriten erklärt, kündigten einen möglichen Triumph vorzeitig an. „Wir haben den stärksten Jahrgang aller Zeiten“, hatten sie im Vorfeld Klaus Segelbacher wissen lassen. „Wir kommen vollständig und wir gewinnen den MTU-Cup.“ Frei nach dem großen Cäsar: Veni, vidi, vici.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kein Mitspracherecht um die Titelvergabe hatten zwei Teams, deren Aktive das Geschehen im deutschen Fußball-Oberhaus beherrschen. Der FC Bayern München und Borussia Dortmund landeten nur auf enttäuschenden Mittelfeldplätzen, waren aber teils mit dem jüngeren Jahrgang angetreten. Das MTU-Leistungszentrum landete vor den Branchen-Riesen, holte einen tollen zehnten Platz.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist schon fantastisch, was die 14- bis 15-jährigen Kicker in ihrem Alter am Ball zeigen, wie eingespielt und taktisch geschult das alles aussieht. Und bestimmt wird man den einen oder anderen C-Junior irgendwann in der Bundesliga, der Europa-League oder der Champions-League wieder sehen. Fragen sie mal nach bei „Königsblau“ auf Schalke, falls der Name Julian Draxler ein Begriff ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3923928878479516997?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3923928878479516997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/den-sieg-angekundigt-und-abgeraumt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3923928878479516997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3923928878479516997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/den-sieg-angekundigt-und-abgeraumt.html' title='Den Sieg angekündigt und abgeräumt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-4lL25rISFag/TuXfIIMOaZI/AAAAAAAAAGw/9K-a677b4m8/s72-c/MTU-Hallencup.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3726208749168988194</id><published>2011-12-10T01:30:00.000-08:00</published><updated>2011-12-10T01:48:48.378-08:00</updated><title type='text'>DHB-Damen erleiden bitteren WM-K.O.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Santos&lt;/b&gt; – Irgendwie zog sich dieses Manko durch das gesamte Turnier, wie der spärliche Zuschauerzuspruch. Die Rede ist von der Vielzahl technischer Fehler und großen Schwächen im Abschluss, die zum Auftreten der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen bei der Weltmeisterschaft in Brasilien gehörte wie sonst nur das Harz an die Hände. Bitteres Resultat: Das DHB-Team ist ausgeschieden, musste Gegner Angola nach der 22:25-Pleite zum Sieg gratulieren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Ct8n7XfyzeQ/TuMmiX9EgdI/AAAAAAAAAGo/K7NZylyXmjg/s1600/DHB-Team.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="153" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ct8n7XfyzeQ/TuMmiX9EgdI/AAAAAAAAAGo/K7NZylyXmjg/s320/DHB-Team.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Doch damit nicht genug. Schließlich verpasste die Mannschaft von Bundestrainer Heine Jensen nach der dritten Niederlage im fünften Gruppenspiel nicht nur das WM-Achtelfinale, sondern auch die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Entsprechend niedergeschlagen marschierten die DHB-Damen vom Spielfeld, kopfschüttelnd und den Tränen nahe (&lt;i&gt;Foto: Michael Heuberger&lt;/i&gt;).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dabei begannen die Titelkämpfe für Torhüterin Clara Woltering und ihre Vorderleute so vielversprechend, man wollte sich nach Platz 13 bei der Europameisterschaft steigern. Und es sah gut aus – zumindest im ersten Spiel. Da spielte Deutschland auf hohem Niveau, agierte in der Offensive treffsicher und ließ im stabilen Deckungsverbund relativ wenig zu. Und das gegen einen Gegner, der auf den Namen Norwegen hört und immerhin der aktuelle Olympiasieger ist. Am Ende hieß es 31:28.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nicht ganz so gut lief es dann gegen Serbien und Montenegro, einer der Geheimfavoriten bei den Titelkämpfen. Die Auswahl der Bundesrepublik unterlag ganz knapp mit 24:25, rettete sich beim 23:22-Zittersieg in letzter Sekunde vor einer Blamage gegen China und musste Island beim 22:26 den Sieg überlassen. Das bedeutete, dass den DHB-Frauen nur ein Sieg gegen Angola zum Weitergekommen gereicht hätte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Daraus wurde jedoch nichts, auch weil Spielmacherin Kerstin Wohlbold und ihre Mitspielerinnen ihre technischen Fehler sowie Fehlwürfe nicht entscheidend minimierten und gegen die angstlosen Durchschlagskraft der Angolanerinnen in der Offensive einfach kein Gegenmittel fanden. Selbst Mitte der zweiten Hälfte – als Woltering eine Glanzparade nach der anderen zeigte – kam die DHB-Auswahl nicht entscheidend heran. Nach 60 durchwachsenen Minuten platzten also gleich zwei Träume.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3726208749168988194?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3726208749168988194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/dhb-damen-erleiden-bitteren-wm-ko.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3726208749168988194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3726208749168988194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/dhb-damen-erleiden-bitteren-wm-ko.html' title='DHB-Damen erleiden bitteren WM-K.O.'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Ct8n7XfyzeQ/TuMmiX9EgdI/AAAAAAAAAGo/K7NZylyXmjg/s72-c/DHB-Team.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2755779635918340404</id><published>2011-12-09T00:28:00.000-08:00</published><updated>2011-12-09T03:43:46.249-08:00</updated><title type='text'>Die "Götzes" und "Messis" von übermorgen kommen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Beim 9. MTU-Hallencup für C-Junioren in der Häfler Bodenseesporthalle ist Spitzenfußball garantiert. FC Barcelona, FC Bayern München, Borussia Dortmund oder FC Schalke 04 – nur vier klangvolle Namen, die Budenzauber vom Feinsten versprechen. Schon so mancher Profikicker war beim MTU-Hallencup mit von der Partie. „Wir freuen uns, erstmals Gäste aus Spanien und Dänemark bei unserem Turnier begrüßen zu können“, sagt Organisator Klaus Segelbacher.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5BoxHLIdxQo/TuHw8gc1inI/AAAAAAAAAGg/vVww75E_sSk/s1600/Segel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-5BoxHLIdxQo/TuHw8gc1inI/AAAAAAAAAGg/vVww75E_sSk/s320/Segel.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Segelbacher &lt;i&gt;(Foto: pr)&lt;/i&gt;, der beim VfB Friedrichshafen als Kicker, Trainer, Abteilungsleiter und Manager aktiv war und ist, hat die vergangenen Monate alle Hände voll zu tun gehabt. Besonders stolz ist er, dass er die C-Junioren des FC Barcelona gleich mit zwei Teams an den Bodensee locken konnte. Gespielt wird in vier Gruppen zu je sechs Mannschaften, der Ball rollt ab Samstag, 10. Dezember, um 8.30 Uhr. Auch am Sonntag, 11. Dezember, werden die interessanten Vergleiche zwischen Mannschaften aus der Region und dem (inter)nationalen Nachwuchs morgens um halb neun angepfiffen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;24 Teams aus zehn Nationen in Friedrichshafen zu Gast, fast alle übernachten bei Sportskameraden der örtlichen Vereine und deren Familien. 1899 Hoffenheim, VfB Stuttgart, 1. FSV Mainz 05, FC Everton, FC Basel, Rapid Wien, Dinamo Zagreb und Sparta Prag – das Teilnehmerfeld liest sich wie das „Who is Who“ des europäischen Spitzenfußballs. Und doch müssen sich die Teams der Region wie beispielsweise der VfB Friedrichshafen, der VfL Brochenzell oder die TSG Ailingen nicht verstecken.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Warum auch, schließlich hat der Budenzauber so seine eigenen Gesetze. Und doch dürften die „Messis“ von übermorgen auf der Favoritenliste ganz weit oben sein. „Das Kommen von Barcelona zum MTU-Cup ist eine Auszeichnung für alle Helfer, für alle Sponsoren und für alle, die seit 2003 für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben sowie für die Stadt Friedrichshafen ist es ein toller Abschluss anlässlich der 200-Jahr-Feier“, sagt Segelbacher, der Sponsor Tognum mit seiner Kernmarke MTU dankbar ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Gruppe M&lt;/b&gt;: VfL Brochenzell, FC Schalke 04, AC Sparta Prag, NK Dinamo Zagreb, Borussia Dortmund, SG Meckenbeuren/Kehlen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Gruppe T&lt;/b&gt;: Aarhus GF, MTU LZ-Friedrichshafen, Ferencvaros Budapest, FC Everton, 1. FC Kaiserslautern, FK Olimpik Sarajevo.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Gruppe U&lt;/b&gt;: SG Kluftern/Immenstaad, SK Rapid Wien, VfB Stuttgart, FC Barcelona "Grana", TSG Ailingen, FSV Mainz 05.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Gruppe 11&lt;/b&gt;: FC Bayern München, SG Fischb./Schnetzenhausen, FC Barcelona "Blau", FC Basel 1893, TSG 1899 Hoffenheim, VfB Friedrichshafen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2755779635918340404?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2755779635918340404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/die-gotzes-messis-lahms-rauls-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2755779635918340404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2755779635918340404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/die-gotzes-messis-lahms-rauls-von.html' title='Die &quot;Götzes&quot; und &quot;Messis&quot; von übermorgen kommen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-5BoxHLIdxQo/TuHw8gc1inI/AAAAAAAAAGg/vVww75E_sSk/s72-c/Segel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4175248100587149035</id><published>2011-12-08T00:16:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T23:04:33.144-08:00</updated><title type='text'>VfB ist jetzt Erster der „ewigen Tabelle“</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben das Topspiel gegen die Berlin Recycling Volleys mit 3:1 (19:25, 25:19, 25:22, 32:30) für sich entschieden. Vor 2.800 begeisterten Zuschauern in der ZF Arena zeigte der Titelverteidiger gegen den Vizemeister tolle Ballwechsel und starke Nerven. Besonders im vierten Satz, der in die Verlängerung ging.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QwMMOFjBS_g/TuBgvHjEuaI/AAAAAAAAAGY/f3xiG4-jh28/s1600/VBBL_VfB_BerlinRV_7Dez2011_47087.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-QwMMOFjBS_g/TuBgvHjEuaI/AAAAAAAAAGY/f3xiG4-jh28/s320/VBBL_VfB_BerlinRV_7Dez2011_47087.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Schöner Nebeneffekt des Heimsieges: Die VfB-Volleyballer eroberten durch den hart erkämpften Vier-Satz-Erfolg Rang eins in der ewigen Tabelle der Bundesliga-Historie. Nicht weniger als zehn Matchbälle und einen langen Atem benötigten VfB-Kapitän Joao José und seine Mitspieler, bis der Dauerrivale aus der Bundeshauptstadt besiegt war. Entsprechend groß war die Erleichterung hinterher.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Exemplarisch fielen sich der brasilianische Außenangreifer Idi – der zum wertvollsten Spieler des Tages gekürt wurde – und Stelian Moculescu, Cheftrainer des zwölffachen Titelträgers, lachend in die Arme (&lt;i&gt;Foto: Günter Kram&lt;/i&gt;). „Das war ein gutes Spiel auf hohem Niveau", analysierte Moculescu. „Wir hatten im ersten Satz einige Probleme in der Annahme, die wir aber ab dem zweiten Spielabschnitt in den Griff&amp;nbsp; bekommen haben.“&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„In den Griff bekommen“ mussten sich die Hausherren vor allem im zweiten Durchgang, nachdem der erste Satz mit 25:19 an die Recycling Volleys gegangen war. Und das schafften sie. Aus einer stabileren Annahme heraus verwerteten Diagonalangreifer Oliver Venno (insgesamt 21 Zähler) oder Kapitän José (am Ende 16 Punkte über die Mitte) die Bälle, auch der kanadische Außen-Annahmespieler Thomas Jarmoc &amp;nbsp;– der 15 Zähler zum Heimsieg beisteuerte – wusste zu überzeugen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Besonders der Krimi im vierten Abschnitt verlangte den Spielern auf beiden Seiten alles ab – und natürlich kamen dabei auch die Zuschauer auf ihre Kosten. Beide Kontrahenten kämpften um jeden Ball, lieferten sich links und rechts des Netzes einen erbitterten Schlagabtausch. „Niemals aufzugeben war heute das Rezept für den Erfolg“, betonte Außenangreifer Idi. „Vor allem die Reaktion auf den ersten Satz war sehr stark.“&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Stark“ war die Leistung des VfB, der seiner ärgsten Konkurrenz wieder einmal die Grenzen aufzeigte. Damit überholte der VfB Friedrichshafen in der „ewigen Tabelle“ den SV Bayer Wuppertal, mit dem sich das Team vom Bodensee Mitte und Ende der 1990er Jahre packende Duelle lieferte. In einer Zeit, als der Meister noch Wuppertal hieß und der VfB noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt war. Zeiten können sich ändern.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4175248100587149035?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4175248100587149035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-ist-jetzt-erster-der-ewigen-tabelle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4175248100587149035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4175248100587149035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vfb-ist-jetzt-erster-der-ewigen-tabelle.html' title='VfB ist jetzt Erster der „ewigen Tabelle“'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-QwMMOFjBS_g/TuBgvHjEuaI/AAAAAAAAAGY/f3xiG4-jh28/s72-c/VBBL_VfB_BerlinRV_7Dez2011_47087.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-291345717946394165</id><published>2011-12-07T00:17:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:52:01.884-08:00</updated><title type='text'>DHB-Frauen zittern sich zum knappen 23:22-Sieg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Santos &lt;/b&gt;– 59:28 Minuten zeigt die Uhr an, noch 32 Sekunden sind zu spielen – Freiwurf Deutschland. Spielmacherin Kerstin Wohlbold hält das gelb-blaue Spielgerät in der rechten Hand, wirft gleichzeitig ein paar Worte in Richtung Rückraumwaffe Nadja Nadgornaja. Die kriegt den Ball, steigt hoch und versenkt die Kugel im Netz des chinesischen Tores. Deutschland jubelt, liegt im WM-Gruppenspiel gegen die chinesische Auswahl plötzlich mit 23:22 vorne.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-cIjyxMgoZcM/Tt8msrcpSfI/AAAAAAAAAGQ/6BUAXqoykjk/s1600/DHB-Frauen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="126" src="http://4.bp.blogspot.com/-cIjyxMgoZcM/Tt8msrcpSfI/AAAAAAAAAGQ/6BUAXqoykjk/s320/DHB-Frauen.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Die Asiatinnen haben den Ball, die DHB-Frauen sind in der 6:0-Deckung am Kreis versammelt, blocken die ersten Auslösehandlungen ab – noch acht Sekunden. Der chinesische Trainer schickt die siebte Feldspielerin aufs Parkett, dummerweise ohne Leibchen. Die Schiedsrichter entscheiden auf Wechselfehler und zwei Minuten, Kerstin Wohlbold und Co. jubeln &lt;i&gt;(Foto: Michael Heuberger)&lt;/i&gt;. Der letzte Versuch der chinesischen Nationalmannschaft geht am Tor von Clara Woltering vorbei – Abpfiff, das war’s.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Wir haben gewonnen – das ist das einzig Positive”, sagte DHB-Coach Heine Jensen hinterher und muss erst einmal durchschnaufen. „So eine Leistung, das geht gar nicht. Es ist unglaublich, dass wir es schaffen, dieses Spiel noch zu drehen. Aber so haben wir keine Chance gegen Island.” Haben sie sicher nicht, denn in der ersten Halbzeit spielte die deutsche Auswahl erschreckend schwach.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;In der Abwehr nicht stabil genug, im Angriff ziemlich einfallslos und leichte Ballverluste waren auch mit dabei. Es roch nach einer Blamage für das DHB-Team gegen tapfer kämpfende Chinesinnen, die sich bis zur Pause ein komfortables 12:7-Polster erspielten. Bundestrainer Jensen fasste sich in der Kabine mit seiner Ansprache ziemlich kurz, nach gerade einmal drei Minuten waren die deutschen Nationalspielerinnen wieder auf dem Feld und diskutierten lautstark sowie gestenreich miteinander.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es sollte helfen, schließlich verkürzte Deutschland mit Gegenstößen und schönen Einzelaktionen auf 10:12, blieb den Chinesinnen auf den Fersen. Vier Minuten vor dem Abpfiff glich Deutschland zum 20:20-Zwischenstand aus, Taktgeberin Kerstin Wohlbold – die im zweiten Abschnitt auch öfter in ihre so geliebten „Eins-zu-Eins-Situationen“ ging, hatte ein Auge für Rechtsaußen Kerstin Richter gehabt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Am Ende rissen die deutschen Handball-Frauen das verloren geglaubte Ruder noch einmal herum und konnten sich – im Gegensatz zu bitter enttäuschten Asiatinnen – tanzend zum Jubelkreis vereinen. Schon heute Abend (ab 22.15 bei Sport1) geht es für Deutschland gegen Island weiter. Eigentlich ein ganz anderes Kaliber als China. Doch – wenn Team Deutschland nicht besser spielt – droht ein Debakel.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-291345717946394165?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/291345717946394165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/dhb-frauen-zittern-sich-zum-sieg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/291345717946394165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/291345717946394165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/dhb-frauen-zittern-sich-zum-sieg.html' title='DHB-Frauen zittern sich zum knappen 23:22-Sieg'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cIjyxMgoZcM/Tt8msrcpSfI/AAAAAAAAAGQ/6BUAXqoykjk/s72-c/DHB-Frauen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8197250821247896920</id><published>2011-12-05T00:30:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:52:35.861-08:00</updated><title type='text'>Ein Stück deutsche Fernsehgeschichte ist zu Ende</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Samstag, 3. Dezember, 2011. Ein 1,93 Meter großer Blondschopf kämpft vor 3500 Menschen in der Messe Friedrichshafen mit den Tränen, die Rothaus-Halle ist abgedunkelt, das Publikum mucksmäuschenstill. In Bierlaune ist keiner, wahrscheinlich auch ein Großteil der 14,73 Millionen Zuschauer in Deutschlands Wohnzimmern nicht. „Ich danke dem Publikum, das bei mir geblieben ist“, sagt Thomas Gottschalk und verlässt die „Wetten, dass...?“-Bühne nach 24 Jahren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6SWiCjndZcE/TtxwCDlXQmI/AAAAAAAAAGI/IG_6h5CwWRg/s1600/Thommy.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-6SWiCjndZcE/TtxwCDlXQmI/AAAAAAAAAGI/IG_6h5CwWRg/s320/Thommy.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;151 Sendungen waren es, an denen Deutschlands beliebtester Showmaster &lt;i&gt;(Foto: pr)&lt;/i&gt; redete, fachsimpelte, scherzte und tätschelte – und das mit Weltstars aus Musik, Film, Show und Politik. Der 61-jährige Fernsehmoderator hatte sie alle bei sich auf der Couch, die seit 1987 bis zu acht Mal im Jahr sein „zu Hause“ war. Heimisch ist er längst geworden, der Gottschalk und zwar im kalifornischen Malibu.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Eigentlich stammt der zweifache Familienvater aus dem fränkischen Kulmbach, begann seine einzigartige Karriere beim Radio. Über die „Supernasen“ mit Mike Krüger kam er einst zum ZDF, trat in die großen Fußstapfen des „Wetten, dass..?“-Erfinders Frank Elstner. „Nach meiner ersten Sendung wollten alle den Elstner zurück“, sagte „Thommy“ unlängst. Aber das „Zweite“ – mit dem man „besser sieht“ – hatte mit dem Mann der schrägen Outfits das richtige Näschen gehabt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Als er Anfang der 1990er Jahre Wolfgang Lippert ein schweres Erbe hinterließ, sah man ziemlich schnell, dass „Lippi“ die Gottschalk‘schen Fußstapfen dann doch etwas zu groß waren. Zur 85. Ausgabe am 15. Januar 1994 kehrte Thomas Gottschalk auf das berühmteste Sofa der TV-Landschaft zurück, führte die Show mit den unglaublichsten, schrillsten und nicht immer ungefährlichen Wetten in die Erfolgsspur zurück. Bis, ja bis zum 4. Dezember 2010, als Kandidat Samuel Koch schwer verunglückte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Bis heute kämpft der Stuntman und Sportstudent mit den Folgen seines Zusammenstoßes mit einem Auto, über das er mit Sprungfedern hüpfen wollte. Spätestens nach diesem Ereignis war Gottschalk klar, dass es so nicht weitergehen konnte und sollte. Zwar hatte er seit Oktober 2009 die attraktive Schweizerin Michelle Hunziker an seiner Seite, aber für neuen Schwung sorgte dies nicht wirklich – auch beim nachdenkenden Moderator nicht, der immer für echte Unterhaltung ohne Casting stand.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Wir hatten gehofft, dass es Samuel bald besser geht“, betonte Gottschalk immer wieder, der bis heute mit Familie Koch in regem Austausch steht. Vom frisch gebackenen Großvater mag man halten, was man will. Aber er hat deutsche Fernsehgeschichte geschrieben, nicht nur wegen seiner einmaligen Art und den flotten Sprüchen. Thomas Gottschalk ist und bleibt ein Original, dessen Nachfolge schwer zu lösen sein wird. Danke „Thommy“ für 24 einmalige Jahre – „Wetten, dass..?“.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8197250821247896920?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8197250821247896920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/ein-stuck-deutsche-fernsehgeschichte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8197250821247896920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8197250821247896920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/ein-stuck-deutsche-fernsehgeschichte.html' title='Ein Stück deutsche Fernsehgeschichte ist zu Ende'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-6SWiCjndZcE/TtxwCDlXQmI/AAAAAAAAAGI/IG_6h5CwWRg/s72-c/Thommy.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3895233395178054604</id><published>2011-12-03T00:23:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:53:03.647-08:00</updated><title type='text'>Sturm und Murray fegen über Mannheim hinweg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Mannheim&lt;/b&gt; - Das, was Felix Sturm und Martin Murray in der Mannheimer SAP-Arena ablieferten, ist Werbung für den Boxsport gewesen. Bis in die zwölfte Runde lieferten sich beide einen erbitterten Schlagabtausch. Am Ende gab es zum Erstaunen vieler beim 116:112, 113:115 und 114:114 keinen Sieger - auch wenn sich beide Kämpfer nach Punkten vorne sahen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-y0UBVztYgHg/TtoHpxsXpII/AAAAAAAAAF4/RjjVygQVivI/s1600/_AWL8016.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-y0UBVztYgHg/TtoHpxsXpII/AAAAAAAAAF4/RjjVygQVivI/s320/_AWL8016.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;„Ich war der Meinung, dass ich den Fight auf allen drei Zetteln mit 115:113 gewonnen habe“, sagte Sturm hinterher enttäuscht. Der 32-jährige Wahl-Kölner hat seinen WM-Titel nach WBA-Version durch das Unentschieden verteidigt, musste aber erkennen, dass der britische Herausforderer ein echt harter Puncher war und ist &lt;i&gt;(Foto: Aron Willers)&lt;/i&gt;. „Martin hat das richtig gut gemacht“, lobte der Superweltmeister.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;In diesem Augenblick lächelte Martin Murray. Auch er war der Meinung, das Duell um die WM-Krone für sich entschieden zu haben. „Wir dachten eigentlich, dass wir die Sieger sind“, rechtfertigte der 28-Jährige seinen überschwänglichen Jubel auf den Schultern seines Trainers nach dem letzten Gongschlag vor der Presse.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 16.8pt; text-align: justify;"&gt;Großzügig bot Felix Sturm dem bisher relativ unbekannten Gegner eine Revanche an, schließlich vermarktet sich der Titelträger mit „Sturm Promotion“ inzwischen selbst. Warum auch nicht? Beide hatten sich richtig teuer verkauft, prügelten beherzt über die volle Distanz aufeinander ein. "So einen spannenden Kampf sieht man selten", analysierte Sat1-Moderatorin Andrea Kaiser treffend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das werden sie - die beide die eine oder andere Blessur im Gesicht hatten - auch im Rückkampf machen. Wenn er denn zustande kommt. „Eigentlich habe ich andere Pläne“, gab Sturm zu und sprach seinen Traum von einer Titelvereinigung an. Frei nach dem Motto: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ Denn, so betonte es der Weltmeister: „Ich habe noch zehn gute Kämpfe in den Fäusten.“ Murray auch.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3895233395178054604?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3895233395178054604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/sturm-und-murray-fegen-uber-mannheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3895233395178054604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3895233395178054604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/sturm-und-murray-fegen-uber-mannheim.html' title='Sturm und Murray fegen über Mannheim hinweg'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-y0UBVztYgHg/TtoHpxsXpII/AAAAAAAAAF4/RjjVygQVivI/s72-c/_AWL8016.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7112385488011387890</id><published>2011-12-02T00:11:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:53:26.290-08:00</updated><title type='text'>Er ist eben ein Showmaster durch und durch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Thomas Gottschalk ist ein Mann, der aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken ist. &amp;nbsp;Über seine Nachfolge bei der beliebtesten Samstagabendshow „Wetten, dass..?“ schweigt sich der 61-jährige Entertainer beharrlich aus. Am Samstag (20.15 Uhr, ZDF) geht der Blondschopf das letzte Mal mit seiner Couch auf Sendung, will aber vom Rentnerdasein auf dem heimischen Sofa noch nichts wissen. „Ganz so alt bin ich dann doch noch nicht.“&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-p9-IIYjjKuA/TtoE0STVpSI/AAAAAAAAAFw/EeFgGqwW1fk/s1600/Gottschalk.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-p9-IIYjjKuA/TtoE0STVpSI/AAAAAAAAAFw/EeFgGqwW1fk/s1600/Gottschalk.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Stimmt, schließlich ist der Mann aus dem oberfränkischen Kulmbach &lt;i&gt;(Foto: ZU)&lt;/i&gt; frisch gebackener Großvater, auch wenn der gelernte Radiomoderator nicht ganz so gerne über sein Privatleben spricht. Auch an der „Bürger Uni“ der Zeppelin Universität (ZU) nicht, obwohl ZU-Präsident Dr. Stephan Jansen zusammen mit CO-Moderatorin Eva Schulz vor 700 geladenen Gästen im Foyer alles versuchte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Von einem Mann mit solchen Schuhen lass‘ ich mir gar nichts sagen“, scherzte der Entertainer in Richtung Dr. Jansen. Und das, obwohl der Wahl-Kalifornier eigentlich der ist, der für seine mitunter auffallenden Outfits vor der Kamera bekannt ist. Diese Klamotten suche ihm aber nicht seine Frau Thea raus, sondern der Mann von Welt kleidet sich selbst. Eigentlich wollte er noch pünktlich zur Probe in die Messe weiter, doch Überziehen tut er eben gern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Überzogen“ sind seine Worte allerdings nicht, er erklärt klar strukturiert und verdeutlicht seine Aussagen mit praktischen Beispielen. „Mit manchen Gästen ist es nicht ganz so einfach“, plauderte „Thommy“ aus dem Nähkästchen, während der Gastgeber mit einem „wie mit Ihnen“ konterte. Beide lieferten sich immer wieder kleine Wortgefechte gepaart mit anekdotengeschwängerten Pointen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Lassen Sie doch mal Frau Schulz zu Wort kommen“, fordert der studierte Germanist und ließ sich zu einer Vorlesung an der Zeppelin Universität überreden. Denn – und das ist trotz seiner neuen Vorabendsendung in der ARD der Fall – werde er ab Januar etwas mehr Zeit haben. Aber, und das sei klar, „von mir wird keiner erfahren, wann ich meine Mülltüten zum Eimer bringe“, griff er das Mittelungsbedürfnis der heutigen jungen Generation in sozialen Netzen an.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Thomas Gottschalk ist und bleibt ein Mann der klaren Aussagen. Mit „Nach mir die Sintflut“ beschrieb er die Fernsehlandschaft ohne ihn scherzhaft. Und: Der zweifache Familienvater ist einer, der vom „Rentnerdasein in Malibu“ noch weit entfernt ist. Gut so, schließlich sind ganze Generationen mit Gottschalk aufgewachsen. „Unterhaltung ist ein Geschäft, das aber nicht auf Kosten anderer gehen dürfe“, sprach er noch einen warnenden Appell aus und verschwand nach fast 90 Minuten interessanten und unterhaltsamen Minuten mit dem Fahrzeug in Richtung Häfler Messe.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7112385488011387890?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7112385488011387890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/ein-showmaster-durch-und-durch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7112385488011387890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7112385488011387890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/ein-showmaster-durch-und-durch.html' title='Er ist eben ein Showmaster durch und durch'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-p9-IIYjjKuA/TtoE0STVpSI/AAAAAAAAAFw/EeFgGqwW1fk/s72-c/Gottschalk.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5141483873277185015</id><published>2011-12-01T00:23:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:53:44.590-08:00</updated><title type='text'>Vorsprung durch Technik und Fachwissen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Weingarten&lt;/b&gt; – Bis auf den letzten Platz ist der Hörsaal der Hochschule Ravensburg-Weingarten an diesem Abend besetzt, selbst zusätzliche Stühle reichen nicht aus. Die angehenden Maschinenbauer/innen, Fahrzeugtechniker/innen und Ingenieure oder Ingenieurinnen stehen sogar draußen auf dem Gang. Der Grund: Heinrich Timm, Leiter Technologie Netzwerke bei der Audi AG, referiert über den Leichtkarosseriebau des Ingolstädter Traditionsunternehmens mit den vier Ringen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lGhFN6k_TmU/TtdCqGRrScI/AAAAAAAAAFo/JKxF1vAAGtE/s1600/PB300030.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-lGhFN6k_TmU/TtdCqGRrScI/AAAAAAAAAFo/JKxF1vAAGtE/s320/PB300030.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Seine Worte prasseln auf die Zuhörer ein, mit anschaulichen Folien erklärt er die Welt von Audi. Und da kennt sich der gelernte Landwirt aus wie kaum ein Zweiter im Unternehmen – schließlich arbeitet der 64-Jährige bereits seit 1972 in verschiedensten Funktionen für die Marke mit den vier Ringen, war maßgeblich an der Entwicklung der Flaggschiffe A8, R8 oder des Lamborghini Gallardo beteiligt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Lassen Sie Ihre Angst zu Hause“, sagt Timm. „Dann werden Sie Erfolg haben.“ Mit anderen Worten ist Heinrich Timm &lt;i&gt;(Foto: Thomas Schlichte)&lt;/i&gt; ein Verfechter des beruflichen Risikos, eckte selbst in der Vergangenheit mit Geschäftspartnern oder dem Vorstand an. So kehrte er einst aus den Vereinigten Staaten – nach einwöchigen Verhandlungen – ohne Geschäftsabschluss zurück. Er wollte seine Geschäftspartner davon überzeugen, dass ein paar Prozent mehr Biegung beim Alu gehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Genau dann müssen Sie dran bleiben“, sagt der Fachmann, „und nach weiteren Lösungen suchen.“ Die hat das Unternehmen aus Bayern, das auch im württembergischen Neckarsulm beheimatet ist, auch gefunden. Schließlich konnte die Audi AG ihre Führungsposition bei der Leichtbauweise bis heute verteidigen. So wiegt der Fahrzeugkäfig des hauseigenen Sportwagens R8 lediglich 210 Kilogramm. Als Marktführer bei der selbsttragenden Aluminiumkarosserie führt das Unternehmen den Wettbewerb beim Leichtbau weltweit an.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zahlreiche Innovationen haben dazu beigetragen, dass Audi die Gewichtsspirale in den vergangenen Jahren umgekehrt hat: jedes neue Modell ist leichter als sein Vorgänger. Und das hilft nicht nur beim Spritsparen. Nach zwei Stunden haben die Studierenden den Referenten gewogen, aber auch nach gezielten Fragen nicht für zu leicht befunden. Heinrich Timm hat eben einen „Vorsprung durch Technik“ sowie durch sein Fachwissen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5141483873277185015?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5141483873277185015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vorsprung-durch-technik-und-fachwissen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5141483873277185015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5141483873277185015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/12/vorsprung-durch-technik-und-fachwissen.html' title='Vorsprung durch Technik und Fachwissen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-lGhFN6k_TmU/TtdCqGRrScI/AAAAAAAAAFo/JKxF1vAAGtE/s72-c/PB300030.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3118815151654182848</id><published>2011-11-29T00:33:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T00:54:06.421-08:00</updated><title type='text'>„Das wäre die absolute Krönung meiner Karriere”</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Sao Paolo&lt;/b&gt; - Kurz vor dem Abflug nach Brasilien ist bei Kerstin Wohlbold von Aufregung keine Spur, die 27-Jährige wirkt relativ entspannt. Und doch startet die Rückraumspielerin des Thüringer HC mit der Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Frauen in ihr bisher wohl größtes sportliches Abenteuer. „Ich wurde zum ersten Mal für ein Großereignis berücksichtigt“, erzählt die junge Frau stolz, die in ihrer Wahlheimat im Referendariat als Grundschullehrerin arbeitet.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-bK9T-3bXhM0/TtSCTiRi33I/AAAAAAAAAFg/kyI0I0lMqhY/s1600/Mario+Gentzel-+Kerstin%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="215" src="http://4.bp.blogspot.com/-bK9T-3bXhM0/TtSCTiRi33I/AAAAAAAAAFg/kyI0I0lMqhY/s320/Mario+Gentzel-+Kerstin%25281%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Mein Arbeitgeber unterstützt mich, ich habe Sonderurlaub bekommen.” Den braucht die amtierende Deutsche Meisterin und Pokalsiegerin &lt;i&gt;(Foto: Mario Gentzel)&lt;/i&gt; auch, die bereits 14 Mal für die deutsche Nationalmannschaft aufgelaufen ist. 36 Tore erzielte sie, die ihre Stärken in “Eins-gegen-Eins”-Situationen sieht, dabei für Deutschland. „Das wäre der Abschuss, die absolute Krönung meiner Karriere”, sagt die Handballerin, wenn sie von einem internationalen Titel zu träumen beginnt. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Aber, bis dahin ist noch ein weiter Weg – ein sehr weiter. Die WM beginnt am Freitag, 2. Dezember, das Finale wird am 18. Dezember um 17.15 Uhr ausgespielt. „Da noch im Turnier zu sein, wäre der Oberhammer”, sagt Wohlbold, die mit der DHB-Auswahl „von Spiel zu Spiel schauen” will. Im Klub wie auch in der DHB-Auswahl spielt Kerstin mit der Nummer 31. „Seit ich 16 Jahre alt war, hatte ich die ‚13‘. Aber die war beim Verein und in der Nationalmannschaft schon vergeben. „Deshalb habe ich die Zahl einfach umgedreht, denn die ‚13‘ hat mir in meiner bisherigen Karriere immer Glück gebracht.” &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Schließlich hätten ihre Eltern an einem Freitag, den 13ten geheiratet. Glück ist etwas, das sie mit ihren Mitspielerinnen bei der WM – die live im Fernsehen auf Sport 1 übertragen wird – auch brauchen kann. Das Nahziel ist der siebte Platz, der gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Olympischen Spiele in London 2012 wäre. Aber – und das ist das Schöne – im Sport gibt es immer wieder Überraschungen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Warum denn nicht auch durch die deutschen Handball-Frauen, die zuletzt bei einem Vorbereitungsturnier in Skandinavien einen guten Eindruck hinterließen. Den macht auch Kerstin Wohlbold kurz vor dem Abflug im Gespräch und sammelt noch einmal eine große Portion Kraft bei ihren Liebsten in der Heimat Kluftern am schönen Bodensee. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3118815151654182848?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3118815151654182848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/das-ware-die-absolute-kronung-meiner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3118815151654182848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3118815151654182848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/das-ware-die-absolute-kronung-meiner.html' title='„Das wäre die absolute Krönung meiner Karriere”'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bK9T-3bXhM0/TtSCTiRi33I/AAAAAAAAAFg/kyI0I0lMqhY/s72-c/Mario+Gentzel-+Kerstin%25281%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2591734866451790372</id><published>2011-11-27T03:45:00.000-08:00</published><updated>2011-11-27T01:12:14.251-08:00</updated><title type='text'>Ein rauchiger Abend, der den Gaumen lange kitzelt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Ravensburg&lt;/b&gt; – Beim 1. Whiskytasting in der Zigarrenlounge „Monte Christo“ im Ravensburger „Bärengarten“ haben 20 Besucher eine kulinarische Reise auf die schottische Insel „Islay“ unternommen. Wolfgang Tafel von der gleichnamigen Weingalerie hatte exquisite Brände aus dem Hause Bruichladdich mitgebracht – bei ausgewählten Zigarren ein rundum geschmackvolles Erlebnis.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3AVgmZzGqlo/TtAT5hXhrtI/AAAAAAAAAFY/0XK3aYgUnEc/s1600/DSCF1011.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-3AVgmZzGqlo/TtAT5hXhrtI/AAAAAAAAAFY/0XK3aYgUnEc/s320/DSCF1011.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zehn, zwölf, 16 Jahre – aber auch ein echter „Jungspund“ mit gerade einmal sieben Jahren hatte Seminarleiter Wolfgang Tafel an diesem Abend in die Zigarrenlounge „Monte Christo“ des Ravensburger „Bärengartens“ mitgebracht, dazu ließ Betreiber Roman Sterzik leckere Häppchen aus Fleisch, Fisch und Käse reichen. 20 Besucher schnüffelten, rochen und schwenkten – diskutierten intensiv über die verschiedenen Geschmacksabstufungen. Dazu lag leckerer Zigarrenduft in der Luft.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Während auf dem Fernseher ein Film über die schottische Insel „Islay“ und die dortige Whiskyproduktion lief, unternahm Tafel zusammen mit Sterzik eine Reise in die Geschichte des schottischen Nationalgetränks, das sich bei Jung und Alt an wachsender Beliebtheit erfreut. „Damals haben die Geistlichen eben Bier gebraut, Wein gekeltert oder eben Whisky gebrannt“, erklärt der Experte. 1494 hatte der Benediktiner&lt;span style="color: black; text-decoration: none;"&gt;&lt;/span&gt;-Mönch John Cor aus dem Kloster Lindores (Grafschaft Fife&lt;span style="color: black; text-decoration: none;"&gt;&lt;/span&gt;) in der damaligen schottischen Hauptstadt Dunfermline&lt;span style="color: black; text-decoration: none;"&gt;&lt;/span&gt; sich erstmals mit dem Malzbrand beschäftigt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Der braucht noch ein bisschen“, sagt Seminarteilnehmer Walter Schmid, der privat sammelt und sich gerne einmal einen guten Tropfen gönnt, über den Siebenjährigen. &amp;nbsp;Ähnlich sieht es Felix Roth, der den zehnjährigen Brand am liebsten mag. Während er noch einmal fachmännisch am Glas schnüffelt, glimmt seine gute Zigarre glutrot vor sich hin. Gleichzeitig reicht das Personal einen neuen Teller Häppchen. „Wir wollen ja nicht, dass Sie alle uns gleich vom Stuhl kippen“, scherzt Roman Sterzik.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Vom „Stuhl gekippt“ ist nach drei genussvollen Stunden keiner, sondern den einen oder anderen hat es von den Sitzen – der im Stile eines Londoner Gentlemans Club um 1900 eingerichteten Lounge – gerissen. Schließlich wird sich die kulinarische Reise ins schottische Moor noch lange in die Köpfe der am Ende laut applaudierenden Teilnehmer brennen – ebenso, wie der rauchige und torfhaltige Geschmack der ausgewählten Brände des Hauses Bruichladdich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2591734866451790372?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2591734866451790372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/ein-rauchiger-abend-der-den-gaumen-noch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2591734866451790372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2591734866451790372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/ein-rauchiger-abend-der-den-gaumen-noch.html' title='Ein rauchiger Abend, der den Gaumen lange kitzelt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-3AVgmZzGqlo/TtAT5hXhrtI/AAAAAAAAAFY/0XK3aYgUnEc/s72-c/DSCF1011.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2677698326896690935</id><published>2011-11-24T01:25:00.000-08:00</published><updated>2011-11-28T02:05:28.363-08:00</updated><title type='text'>Mit eiserner Kraft die Bühne gerockt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Weingarten &lt;/b&gt;– Die Hard Rock-Coverband „Iron Force“ hat den Studierendentreff Alibi in Weingarten gerockt. Drei Stunden gaben Leadsänger Paul Ehrenhardt und seine Bandmitglieder Gas, brachten die 250 Gäste mächtig ins Schwitzen. Klassiker wie „Enter Sandman“, „Ain't talkin bout love“ oder „Thunder“ durften nicht fehlen – ebenso wie Pogo oder Head Banging.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fkyI-PfTtwo/Ts4T1ipnvMI/AAAAAAAAAFQ/d5zSN8nlZxs/s1600/PB240021.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-fkyI-PfTtwo/Ts4T1ipnvMI/AAAAAAAAAFQ/d5zSN8nlZxs/s320/PB240021.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Einige übten sich sogar im Stage Diving, während Ehrenhardt (Foto: Thomas Schlichte) mit ständig wechselnden Kostümen überraschte. Spätestens als sich der Frontmann der Formation aus Tettnang mit einer Flexmaschine an seinem mit Metall verstärkten Lederband entlang fuhr, sprang der Funke auf das Publikum über. Die Gitarrenriffs von Olli Grbavac am Bass, Sebi Kley sowie Alex Stöcker an den Gitarren sitzen, die Anhängerschaft tanzt und singt begeistert mit. Am Schlagzeug gibt Phil Zeller den hämmernden Takt vor.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Weingarten könnt Ihr noch?“, ruft der 26-jährige Studierende nach dem zweiten Durchgang des Heavy Metal und Rock-Feuerwerks. Ein lautes „Ja“ schallt zurück und die wilde Reise durch die größten Hits der 1970er, 1980er und 1990er Jahre bei der „80s Rock Night“ geht weiter. Iron Maiden, AC/DC, Hammerfall, Mötley Crüe – nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire der Nachwuchsmusiker, die mit dunklen Klamotten, geschminkten Augen und mit Stickern benähten Nietenwesten sowie bunten Haarbändern auftreten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Auf der Zielgeraden des dreistündigen Programms überraschen „Iron Force“ mit ihrer ganz eigenen Interpretation des „Wham!“-Klassikers „Last Christmas“. Dabei dürfen die Nikolausmützen und Rentierhörner natürlich nicht fehlen – selbst abgebissene Weihnachtsmänner aus Schokolade werden unter der feiernden Menge mit einem symbolischen Gruß an Ozzy Osbourne von „Black Sabbath“ verteilt. Mit „God Gave Rock ‚n‘ Roll To You“ schließen „Iron Force“ ihren Auftritt ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Einen, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Schließlich hat Gott den fünf Musikern nicht nur „Rock ‚n‘ Roll“, sondern auch jede Menge Talent mit auf den Weg gegeben. Eines, das noch nicht ausgereizt ist. Schließlich könnten „Iron Force“ mit dem besten aus 30 Jahren Hard Rock- und Heavy Metal-Geschichte auch größere Hallen füllen. Und auch da mit eiserner Kraft für eine tolle Show sorgen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2677698326896690935?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2677698326896690935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/mit-eiserner-kraft-die-buhne-gerockt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2677698326896690935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2677698326896690935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/mit-eiserner-kraft-die-buhne-gerockt.html' title='Mit eiserner Kraft die Bühne gerockt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-fkyI-PfTtwo/Ts4T1ipnvMI/AAAAAAAAAFQ/d5zSN8nlZxs/s72-c/PB240021.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4086431632497969967</id><published>2011-11-22T00:05:00.000-08:00</published><updated>2011-11-22T04:34:34.126-08:00</updated><title type='text'>Rammstein rockt die Messe Friedrichshafen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Das, was die deutsche Rockband Rammstein in der Messe Friedrichshafen auf die Bühne zauberte, ist ein echter Knalleffekt gewesen. Und das nicht nur, weil Leadsänger Till Lindemann und Co. vor 10.000 Zuschauern Pyrotechnik einsetzten. Klassiker wie „Engel“ durften nicht fehlen, aber auch neue Auskopplungen wie „Mein Land“ rissen die Anhängerschaft mit.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ejUxXqYy-EQ/TsuWlT1d6yI/AAAAAAAAAFI/mhS0ZUkOGsw/s1600/Rammstein+%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" src="http://3.bp.blogspot.com/-ejUxXqYy-EQ/TsuWlT1d6yI/AAAAAAAAAFI/mhS0ZUkOGsw/s320/Rammstein+%25281%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Seit 1994 gibt es sie, die Rockband Rammstein. Markenzeichen sind ihr brachialer Musikstil, mit röhrender Stimme und lauten Klängen aus den riesigen Lautsprechern. Leadsänger Till Lindemann (Foto: Felix Kästle) und seine Mitstreiter polarisieren, wie kaum eine andere Band – und das nicht nur in Deutschland. Entweder man mag sie oder man mag sie eben nicht. Doch wenn die selbst ernannten „Tanzmetaller“ aus der Bundeshauptstadt loslegen, dann brennt’s.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und das im wahrsten Sinne des Wortes, schließlich setzen die sechs Musiker große Stücke auf den Einsatz von Pyrotechnik. So schnell wie die Flammen aus den Vorrichtungen schießen, genauso rasend ist das Tempo der Worte, die Lindemann zum Besten gibt oder wie seine Mitstreiter an Gitarre, Bass, Keyboard oder Schlagzeug die gigantische Bühne unter funkelnden Lichtorgeln rocken.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ihre Fans verehren diese Mischung aus verrucht und provokant, singen bei jeder Textzeile lautstark mit. Und eines ist klar: Es ist gut möglich, dass Till Lindemann, Richard Kruspe, Paul Landers, Oliver Riedel, Christoph Schneider und Christian Lorenz irgendwann wieder mal den Bodensee in Ekstase versetzen und für ihre treuen Anhänger ein Klangfeuerwerk der Extraklasse in der Messe zelebrieren. Dann wäre deren „Sehnsucht“ – zumindest für einen weiteren Abend – befriedigt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4086431632497969967?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4086431632497969967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/rammstein-rockt-die-messe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4086431632497969967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4086431632497969967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/rammstein-rockt-die-messe.html' title='Rammstein rockt die Messe Friedrichshafen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ejUxXqYy-EQ/TsuWlT1d6yI/AAAAAAAAAFI/mhS0ZUkOGsw/s72-c/Rammstein+%25281%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7894352813017543629</id><published>2011-11-15T23:05:00.000-08:00</published><updated>2011-11-15T23:22:15.779-08:00</updated><title type='text'>Deutschland spielt in bitterer Kälte herzerwärmend</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt; - Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat für einen würdigen Jahresabschluss gesorgt. Im Prestigeduell gegen die Auswahl der Niederlande setzte sich das Team von Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw klar mit 3:0 (2:0) durch und untermauerte seine Titelansprüche bei der EM 2012. Ersatz-Kapitän Miroslav Klose erzielte im 113. Einsatz seinen 63. Länderspieltreffer (26.).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oaJkbBU421c/TsNkb-3L-zI/AAAAAAAAAFA/GjRidGfatNY/s1600/P7200044.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-oaJkbBU421c/TsNkb-3L-zI/AAAAAAAAAFA/GjRidGfatNY/s320/P7200044.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es war schon beeindruckend, was die DFB-Elf da gegen Holland bei eisigen drei Grad Celsius auf den Hamburger Rasen zauberte. Über 90, ja gut vielleicht auch „nur“ 82 Minuten beherrscht der Gastgeber den Nachbarn – der auf einige Leistungsträger verzichten musste – nach Belieben. Doch: Ob ein Robin van Persie oder ein Arjen Robben diese Dominanz hätten brechen können, darf entschieden bezweifelt werden. Zu ballsicher und taktisch klug traten Torjäger Klose und Co. auf.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Apropos Klose: Der 33-jährige Stürmer kämpfe und ackerte, ging weite Wege – teilweise bis in die eigene Hälfte zurück. Er war an allen drei Toren beteiligt, erzielte eines selbst und legte die beiden anderen Treffer durch Thomas Müller (15., Archivfoto: Thomas Schlichte) und Mesut Özil (66.) mustergültig auf. Selbst Konkurrent Mario Gomez, der nicht zum Einsatz kam, spendete begeistert Applaus, klatschte ab und nickte anerkennend als der Rivale ausgetauscht wurde.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Wir haben mit viel Spielfreude und Leichtigkeit gespielt und kombiniert, womit die Holländer offenbar überfordert waren. Besonders das Mittelfeld und die Offensive haben gut gearbeitet", zeigte sich Bundestrainer Löw&amp;nbsp; sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Die kann und wird in dieser Form sicherlich ein gehöriges Wörtchen um den Titel in Polen und der Ukraine mitreden. Aber man darf nicht vergessen, dass Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger noch gefehlt haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Kein Problem für die junge deutsche Auswahl, in der Toni Kroos und Sami Khedira den Bayern-Star mehr als ordentlich vertraten. Besonders der Madrilene Khedira wusste als Abräumer und Antreiber zu überzeugen, auch Kroos sorgte mit Tempowechseln für Überraschungsmomente. Und Dauerläufer Müller konnte man sowieso überall sehen, er war auch beim Torjubel meistens der erste Gratulant.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gratulieren mussten auch die Holländer anerkennend, denn sie hatten nicht wirklich ein Mittel gegen das deutsche Spiel. „Bei Deutschland sind Lahm und Schweinsteiger zu Hause geblieben, und trotzdem hat die Mannschaft noch ein riesiges Potenzial. Wenn man sich dieses Spiel anschaut, ist Deutschland einer der größten EM-Favoriten", fasste es Bondscoach Bert van Marwijk ziemlich treffend zusammen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7894352813017543629?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7894352813017543629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/deutschland-spielt-in-bitterer-kalte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7894352813017543629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7894352813017543629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/deutschland-spielt-in-bitterer-kalte.html' title='Deutschland spielt in bitterer Kälte herzerwärmend'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-oaJkbBU421c/TsNkb-3L-zI/AAAAAAAAAFA/GjRidGfatNY/s72-c/P7200044.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4920182111843904804</id><published>2011-11-10T23:50:00.000-08:00</published><updated>2011-11-10T23:24:22.971-08:00</updated><title type='text'>Wenn sich Stars beim „Bambi“ nicht wie Rehlein benehmen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Wiesbaden&lt;/b&gt; – Es hätte so ein schöner Abend werden können im hessischen Wiesbaden. Das „Who is Who“ der deutschen Promiwelt hatte sich zur Verleihung des Bambis eingefunden. Top gestylt und gut gelaunt präsentierten sich Stars und Sternchen – und doch passierte etwas, mit dem niemand rechnen konnte. „Rüpel-Rapper“ Bushido und das Pop-Duo Rosenstolz gerieten heftig aneinander.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rW_3NnTCT3Y/TrzNGCtmv1I/AAAAAAAAAE4/VpFkWudwYj0/s1600/Bushido.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="172" src="http://1.bp.blogspot.com/-rW_3NnTCT3Y/TrzNGCtmv1I/AAAAAAAAAE4/VpFkWudwYj0/s320/Bushido.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der 33-jährige Deutsch-Tunesier (im Bild mit dem Journalisten Julian Biberger, Foto: privat) bekam – trotz heftiger Proteste im Vorfeld – von der Jury den „Integrationspreis“ verliehen, betonte in seiner Dankesrede, dass er sich geändert habe. Er sei reifer und älter geworden, wollte von schwulen- und menschenverachtenden Texten – die er zweifelsohne in zahlreichen Liedern jahrelang gesungen hatte – nichts mehr wissen. „Ich habe gelernt, dass das, was ich gesagt habe, falsch war. Ich habe eine zweite Chance verdient.“&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Einige im Publikum spendeten zögerlich Applaus, andere tuschelten gestenreich miteinander oder schauten verdutzt in die Runde. Selbst Peter Maffay, der hinter Bushido auf der Bühne stand, wirkte von den unterschiedlichen Reaktionen überrascht, betonte aber: „Ein Preis kann Versöhnung und Neubeginn sein.“ Kann er, muss aber nicht. So sah es zumindest der Rosenstolz-Songschreiber Peter Plate, der selbst homosexuell ist und die Entscheidung vor 800 geladen Gästen scharf kritisierte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Fernab von Streit und Unstimmigkeiten avancierte die blinde Sängerin Sarah Pisek zum heimlichen Star der Show. Die 19-jährige Dame bekam das goldene Rehkitz aus den Händen „des Grafen“, dem Sänger der Band „Unheilig“ überreicht. Er hatte die junge Frau beim Kinderkanal kennengelernt und war – wie so viele andere Zuschauer nicht nur im Saal – total gerührt von ihrer Leistung.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Stehende Ovationen bekam Ruth Maria Kubitschek. Die beliebte Schauspielerin, die seit fast 60 Jahren auf den Bühnen dieser Welt steht und in unzähligen TV-Produktionen mitwirkte, erhielt den Preis für ihr Lebenswerk. Und – so konnte man es ihrer Dankesrede entnehmen – die 80-Jährige hat noch lange keine Lust, in Rente zu gehen. Davon sind Stars wie Justin Bieber oder Lady Gaga ohnehin noch meilenweit entfernt – Bieber erfüllte gleich zwei Mädels mit einer Umarmung einen Traum.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Seit 1948 verleiht das Burda-Verlagshaus jährlich den „Bambi“, zu dem auch internationale Weltstars wie beispielsweise Gwyneth Paltrow extra nach Deutschland kommen. Während es nach der Gala noch ordentlich Zündstoff rund um Bushido und Rosenstolz gab, konnte sich Altkanzler Helmut Schmidt erst einmal gemütlich zurücklehnen. Sein Motto: Dampf ablassen und erst mal eine rauchen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Reaktionen, Hintergründe, Fotos und Interviews und natürlich alle Gewinner unter www.bambi.de&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4920182111843904804?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4920182111843904804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/von-stars-die-sich-beim-bambi-nicht-wie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4920182111843904804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4920182111843904804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/von-stars-die-sich-beim-bambi-nicht-wie.html' title='Wenn sich Stars beim „Bambi“ nicht wie Rehlein benehmen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-rW_3NnTCT3Y/TrzNGCtmv1I/AAAAAAAAAE4/VpFkWudwYj0/s72-c/Bushido.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2649305776905659495</id><published>2011-11-07T00:17:00.000-08:00</published><updated>2011-11-07T03:06:52.330-08:00</updated><title type='text'>Einer, der auch mit zweiten Plätzen leben kann</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kagoshima&lt;/b&gt; - Florian Blab kommt aus Ailingen, ist seit frühester Kindheit als Kunstradfahrer aktiv - und das richtig erfolgreich. Soeben fuhr der 25-jährige Student zum fünften Mal bei einer WM aufs Treppchen, im japanischen Kagoshima reichte es wieder einmal für Platz zwei. "Nur" sagen die einen, "wieder" die anderen. Schließlich ist diese Konstanz über Jahre auch eine Leistung, vor der man den Hut ziehen kann.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--ox3AmXh7-4/Tre2cR74EiI/AAAAAAAAAEw/7-1LZRqe_V8/s1600/Blab.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/--ox3AmXh7-4/Tre2cR74EiI/AAAAAAAAAEw/7-1LZRqe_V8/s320/Blab.jpg" width="261" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Vorjahr bei der Heim-WM in der Stuttgarter Porsche-Arena pfefferte Blab (Foto: Aron Willers) - der wieder einmal von Dauerrivalen David Schnabel im Kampf um den WM-Thron geschlagen wurde - wutentbrannt sein Sportgerät in eine Ecke, verließ die Halle und war für eine Zeitlang verschwunden. Auch in diesem Jahr hatte Schnabel die Nase vorne, auch auf der anderen Seite der Erdkugel holte der Bayer mit Weltrekord den Titel.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Ailinger hätte auch dieses Mal die Halle verlassen können vor Enttäuschung. Aber er blieb, spendete anerkennenden Applaus für den Mann, der wieder einmal besser war als er. Florian Blab stürzte beim Maute-Sprung, seine Nerven hatten ihm wieder einmal einen Streich gespielt. "Das Ding ist gelaufen", kommentierte Vater Manfred kurz danach am Fernsehschirm daheim in Ailingen fachmännisch. Er begleitet seinen Sohn zusammen mit Ehefrau Ursula seit Jahren bei fast allen Wettkämpfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ob ihr Sohn bei den Titelkämpfen im kommenden Jahr in Aschaffenburg erneut antritt, steht noch in den Sternen. Und das auch deshalb, weil der Student in den kommenden Monaten ins Berufsleben startet. "Das geht nur, wenn ich das intensive Training mit meinem Einstieg ins Berufsleben vereinbaren kann." Klar ist hingegen nur, dass Florian Blab ein großartiger Sportler ist. Einer, der auch mit Niederlagen umgehen kann.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Ich habe mein Bestes gegeben", sagte Blab. Ebenso wie David Schnabel, der eben um ein paar Pünktchen besser war - wieder einmal. Der Titelverteidiger fuhr mit 208,91 Punkten erneut Weltrekord, während Blab für seinen Absturz Punktabzüge kassierte. Enttäuscht sei er aber nicht, denn es zählen jetzt andere Dinge. "Am Donnerstag habe ich die letzte Prüfung meines Sportstudiums." Sprach's und setzte sich in den Flieger.&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2649305776905659495?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2649305776905659495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/einer-der-auch-mit-zweiten-platzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2649305776905659495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2649305776905659495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/11/einer-der-auch-mit-zweiten-platzen.html' title='Einer, der auch mit zweiten Plätzen leben kann'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/--ox3AmXh7-4/Tre2cR74EiI/AAAAAAAAAEw/7-1LZRqe_V8/s72-c/Blab.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7642687009331381534</id><published>2011-10-29T02:12:00.000-07:00</published><updated>2011-10-29T02:13:08.255-07:00</updated><title type='text'>Ein Familienbetrieb, der den Gaumen erfreut</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Die Trattoria &amp;amp; Pizzeria Cirillo ist nicht irgendein italienisches Lokal. Hier wird Tradition und Geschmack großgeschrieben – alle Spezialitäten werden immer frisch zubereitet. Während sich Vater Vincenzo um den Service und die Getränke kümmert, kocht Mutter Norma Pasta oder bereitet Salate vor. Sohn Luca ist der Herr über den Pizzaofen und liefert Bestelltes aus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GIScwGz2yU8/TqvDY0CaYQI/AAAAAAAAAEo/rJ1Hp0OhvHc/s1600/Pizza%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-GIScwGz2yU8/TqvDY0CaYQI/AAAAAAAAAEo/rJ1Hp0OhvHc/s320/Pizza%25281%2529.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gerade ist der Familienbetrieb umgezogen, allerdings nur eine Türe weiter. Seit gut zwei Wochen ist das „Cirillo’s“ im ehemaligen „Bürgerstüble“ untergebracht. Zuvor hatte sich die Pizzeria im linken Teil des Gebäudes in der Ehlersstraße 38 in Friedrichshafen befunden. Die neuen Gasträume sind frisch möbliert und renoviert, wurden überwiegend in warmen Braun- und Rottönen gehalten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Geöffnet ist die Trattoria &amp;amp; Pizzeria Cirillo jeden Tag von 11 bis 13.30 Uhr sowie von 17 bis 23 Uhr, jede Woche gibt es täglich wechselnde Angebote zum Mittagstisch. Immer freitags kostet jede Pizza auf der Karte fünf Euro, für Selbstabholer von Vorbestellungen gibt es fünf Prozent Rabatt. Besonders stolz ist Chef Vincenzo auf seine Kaffeemaschine aus den 1960er Jahren, mit der er nicht nur leckeren Espresso zaubern kann. Nein, es gibt natürlich auch typisch italienischen Caf&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;"&gt;é&lt;/span&gt; oder Cappuccino.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zu den Spezialitäten des Hauses gehört der rote Hauswein, aber auch die Pizza Cirillo (Foto: Thomas Schlichte). Sie ist mit scharfer Salami, Paprika und Parmaschinken belegt, der Boden hauchdünn, der Rand dick und knusprig. Aber auch verschiedene Pastavariationen – unter anderen aus frische Nudeln, Spaghetti, Tagliatelle oder Rigatoni – stehen auf der Karte, die Preise bewegen sich zwischen fünf und 7,50 Euro, Fleischgerichte kosten mehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Aber das „Cirillo’s“ zeichnet sich auch für seine traditionelle Silvesterparty aus, zu der sich Familie Cirillo jedes Jahr ein üppiges Fünf-Gänge-Menü mit verschiedenen Leckereien aus Fisch, Fleisch, Gemüse oder Nudeln sowie süßen Versuchungen – beispielsweise Panettone oder Tiramisu – einfallen lässt. Nicht nur dann ist Vater Vincenzo in Richtung Mailand unterwegs, um italienische Speisen, Gewürze und Getränke vor Ort einzukaufen. Denn das macht er ohnehin alle zwei Wochen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7642687009331381534?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7642687009331381534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-familienbetrieb-der-den-gaumen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7642687009331381534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7642687009331381534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-familienbetrieb-der-den-gaumen.html' title='Ein Familienbetrieb, der den Gaumen erfreut'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-GIScwGz2yU8/TqvDY0CaYQI/AAAAAAAAAEo/rJ1Hp0OhvHc/s72-c/Pizza%25281%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-9136526849331277316</id><published>2011-10-27T00:32:00.000-07:00</published><updated>2011-10-26T23:36:22.573-07:00</updated><title type='text'>Ein Krimi, wie er aufregender kaum sein kann</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Gerade einmal 2.000 Zuschauer hatten sich am Mittwochabend in die Häfler ZF arena verirrt und zumindest sie sollten ihr Kommen nicht bereuen. Andere, die der Champions League Partie zwischen dem VfB Friedrichshafen und Euphony Asse-Lennik fern blieben, hatten etwas verpasst. 3:1 siegte der VfB, rang die Belgier mit 3:1-Sätzen (25:27, 29:27, 42:40, 25:18) nieder.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-y1E428Mckxc/Tqj6rjSuhEI/AAAAAAAAAEg/Vgp63I32Qlc/s1600/VBCL_VfB_Lennik_26Okt2011_47063.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-y1E428Mckxc/Tqj6rjSuhEI/AAAAAAAAAEg/Vgp63I32Qlc/s320/VBCL_VfB_Lennik_26Okt2011_47063.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gleich drei von vier Durchgängen in einer hochklassigen Begegnung auf Augenhöhe gingen in die Verlängerung, vor allem im dritten Abschnitt verlangte der Neuling auf der europäischen Bühne den Hausherren vom Bodensee (Foto: Günter Kram) alles ab. Nach zweieinhalb Stunden beendeten die Schiedsrichter das Duell, bei dem nicht nur den Aktiven am Ende der Atem stockte und die passenden Worte fehlten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Dieses Spiel kann auch anders ausgehen“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu hinterher an den Pressemikrofonen. „Ich bin sehr froh, dass wir das bessere Ende auf unserer Seite hatten.“ Mit diesem Sieg verbesserte sich der Deutsche Meister in Vorrundengruppe B auf den zweiten Platz hinter dem russischen Top-Klub Zenit Kasan. Das nächste Spiel in der Königsklasse bestreiten Kapitän Joao José und Co. am 14. Dezember, ab 20.30 Uhr gegen den rumänischen Meister Remat Zalau.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Während der ersten drei Sätze hat Friedrichshafen nur jeweils zwei Punkte mehr gewonnen“, analysierte Lennik-Coach Marko Klok. „Beide Teams hatten viele Chancen, die sie nicht genutzt haben. Wir wollten kämpfen und mithalten. Leider hat uns der dritte Satz so viel Energie gekostet, dass der Unterschied danach zu groß wurde.“ Auch Klok, der von 1995 bis 1997 das VfB-Trikot trug, hatte wohl noch nie ein solches Spiel erlebt, dafür aber viele „alte Bekannte“ am Bodensee getroffen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zum besten Punktesammler der Partie avancierte Diagonalangreifer Oliver Venno, der mit seinen 29 Zählern maßgeblichen Anteil am Erfolg des Gastgebers hatte. Auch Rückkehrer Idi wusste mit 16 erzielten Punkten zu überzeugen, während Joao José (8) ein gelungenes Comeback im Mittelblock nach krankheitsbedingtem Ausfall gelang. Bei den Gästen aus Belgien bewies ein Deutscher die größte Durchschlagskraft im Angriff – Dirk Westphal steuerte 17 Zähler zur 1:3-Niederlage bei.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-9136526849331277316?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/9136526849331277316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-krimi-wie-er-aufregender-kaum-sein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/9136526849331277316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/9136526849331277316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-krimi-wie-er-aufregender-kaum-sein.html' title='Ein Krimi, wie er aufregender kaum sein kann'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-y1E428Mckxc/Tqj6rjSuhEI/AAAAAAAAAEg/Vgp63I32Qlc/s72-c/VBCL_VfB_Lennik_26Okt2011_47063.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7996430565273899894</id><published>2011-10-23T13:06:00.000-07:00</published><updated>2011-10-23T13:08:32.222-07:00</updated><title type='text'>Wenn kleine und große Kinder auf Züge abfahren</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Markdorf&lt;/b&gt; - Der  Modelleisenbahntag der Modelleisenbahnfreunde Markdorf hat für jeden  Geschmack etwas zu bieten gehabt. Sammler, Liebhaber, Händler - und  solche, die es noch werden wollen - haben in der Stadthalle Markdorf  ihre schönsten Modelleisenbahnen angeboten, gesucht oder gefunden.  Märklin, Fleischmann, LGB - alle bekannten Marken und Spurgrößen gab es  zu bestaunen und zu erstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-sd9uvSpw48M/TqRzfHmtNjI/AAAAAAAAADo/HJWXc3nXwR8/s1600/Zug.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-sd9uvSpw48M/TqRzfHmtNjI/AAAAAAAAADo/HJWXc3nXwR8/s320/Zug.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und  auch Fachliteratur, eine Teststrecke sowie eine riesige Kinderspielecke  im Obergeschoss gab es. Da konnten die kleinen Besucher selbst fahren  (lassen) - und das auch auf einer Carrera-Bahn. Unten in der Halle  wühlten die Väter, Brüder und Großväter in den Karton mit den Schienen,  suchten ihre "Traum-Lokomotive" oder einen ganz bestimmten Wagen (Foto: Thomas Schlichte) für die  Sammlung im Keller.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Jetzt  kommt ja wieder eher die Zeit, in der man mit der Bahn spielt", sagte  ein Händler, während ein anderer an seinem Stand von ganz seltenen  Exponaten - die händeringend gesucht werden - berichtet. Und  tatsächlich: Während es draußen relativ trüb war, strahlten die Kinder  zwischen all dem tollen Spielzeug um die Wette. Einige trugen ihre Beute  stolz in ihren Händen, andere gaben den erstandenden Waggon lieber dem  Papa.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch  die Jugendgruppe der Modelleisenbahnfreunde Markdorf präsentierte sich,  wusste mit einer schönen Anlage zu gefallen. Mühevoll hatten sie ihr  Werk restauriert und präsentierten den zahlreichen Besuchern stolz ihre  Bahn. Auch an der Teststrecke herrschte hektische Betriebsamkeit, denn  die guten Stücke wollten schließlich getestet werden. Und eines ist  sicher: Der Zug für dieses Hobby ist längst noch nicht abgefahren.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7996430565273899894?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7996430565273899894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/wenn-kleine-und-groe-kinder-auf-zuge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7996430565273899894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7996430565273899894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/wenn-kleine-und-groe-kinder-auf-zuge.html' title='Wenn kleine und große Kinder auf Züge abfahren'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-sd9uvSpw48M/TqRzfHmtNjI/AAAAAAAAADo/HJWXc3nXwR8/s72-c/Zug.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6203209037521602723</id><published>2011-10-21T01:19:00.000-07:00</published><updated>2011-10-21T06:21:24.966-07:00</updated><title type='text'>Die „üblichen Verdächtigen“ dominieren die IBK</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Nach einer langen und spannenden Saison mit 16 Renntagen sind im Rahmen der Internationalen Bodensee-Kartmeisterschaft (IBK) die großen Überraschungen ausgeblieben. In zwei verschieden Kategorien gingen die Hobbyrennfahrer in Deutschland (Friedrichshafen, Rottweil, Kaufbeuren), Österreich (Feldkirch) und der Schweiz (Sulgen) an den Start und lieferten sich bei den „Professionals“ sowie bei den „Rookies“ packende Duelle auf der Strecke.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-faONDu4R5KU/TqFxO44lFPI/AAAAAAAAADg/dZixNdBxSmw/s1600/IMG_5779.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-faONDu4R5KU/TqFxO44lFPI/AAAAAAAAADg/dZixNdBxSmw/s320/IMG_5779.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Und doch stachen zwei Piloten aus der Masse der „Gasfüße“ hervor (Foto: Andreas Heinemann). So ließ der Stuttgarter Mike Fabry der Konkurrenz bei den „Professionals“ kaum eine Chance, stand schon vor dem traditionellen Saisonabschluss in Friedrichshafen als Gesamtsieger fest. Nicht weniger gut machte seine Sache Andreas Bannwart. Der Schweizer dominierte das Teilnehmerfeld der „Rookies“. Während Fabry von zehn Läufen gleich fünf für sich entschied, konnte Bannwart von neun bestrittenen Rennen sogar deren sechs siegreich gestalten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;24 Fahrer hatten sich zum Saisonabschluss im Häfler Luftsportclub (LSC) am Flughafen – unweit der Kartbahn – zur Siegerehrung getroffen und durften von Veranstalter Andreas Heinemann Geld- und Sachpreise entgegen nehmen. Erfreulich, dass bei den „alten Hasen“ im IBK-Geschäft die Plätze zwei bis vier in der Region blieben. Mit Christoph Grübel aus Lindau, Uwe Vass aus Bodolz und Gerhard Buffler aus Neukirch reihten sich gleich drei „Local-Heros“ hinter Mike Fabry ein. Bei den IBK-Neulingen konnte sich dafür kein Fahrer aus der Region unter den ersten Plätzen behaupten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Zum Abschluss starteten die 13 besten Kartfahrer beider Kategorien zu einem Abschlussrennen ohne Wertung, bei dem auch ein „Wechsel“ in die andere Klasse erlaubt war. Mike Fabry hatte hier die Nase vorne, auch wenn ihm Thomas Mager aus Wasserburg mit mehreren Positionswechseln alles abverlangte. In Lauf zwei nutzte Uwe Vass aus Bodolz seinen „Heimvorteil“ und gewann souverän. Auf Platz zwei wusste „Rookie“ und Häfler Lokalmatador Thomas Frankenstein zu überraschen, der sich vor dem beherzt fahrenden Mike Hanke (Marktoberdorf) am Ende Platz zwei holte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter www.kart-meisterschaft.com&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6203209037521602723?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6203209037521602723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/die-ublichen-verdachtigen-dominieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6203209037521602723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6203209037521602723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/die-ublichen-verdachtigen-dominieren.html' title='Die „üblichen Verdächtigen“ dominieren die IBK'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-faONDu4R5KU/TqFxO44lFPI/AAAAAAAAADg/dZixNdBxSmw/s72-c/IMG_5779.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8039936724072364804</id><published>2011-10-17T01:39:00.000-07:00</published><updated>2011-10-17T07:43:42.952-07:00</updated><title type='text'>Ein leckerer Happen zwischen schönen Möbeln</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Die österreichische Möbelkette „XXX Lutz“ hat in seinen Geschäftsräumen beim Bodensee Center in der Ailinger Straße beinahe für jeden Geschmack etwas zu bieten. Und das nicht nur, wenn es um Möbel und Dekorationselemente geht. Nein, es lässt sich mit Blick auf den Flughafen auch gut speisen. Das XXXL-Restaurant bieten allerhand kulinarische Leckereien an.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--6e1Wi93j24/Tpw-yz5SFGI/AAAAAAAAADY/8Qm-Jh9CRH8/s1600/Lutz.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/--6e1Wi93j24/Tpw-yz5SFGI/AAAAAAAAADY/8Qm-Jh9CRH8/s320/Lutz.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Von Klassikern wie Schnitzel, Currywurst oder Salatvariationen werden auch regionale und saisonale Speisen serviert – und das zu sehr moderaten Preisen. Selbst ein Rumpsteak (Foto: Thomas Schlichte) kann guten Gewissens verspeist werden. Es kostet 10,90 Euro und ist noch bis 22. Oktober mit Gutscheinen um drei Euro reduziert. Wer es lieber süß anstatt deftig will, der&amp;nbsp; kann aus einem reichhaltigen Angebot an Palatschinken-Variationen oder dem einen oder anderen Eisbecher wählen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Auch eine Grillplatte für zwei Personen mit Kroketten gibt es, oder ein deftiges Hirschragout mit Knödeln – schließlich sind gerade Wildwochen. Auch verschiedene Gerichte zum Mittagstisch erweitern das Angebot, selbst Kindergeburtstage können im Restaurant des Möbelriesen gefeiert werden. Mit „Neben all den leckeren Speisen sind es die freundliche, rasche Bedienung und die sensationellen Preise, die das Restaurant so beliebt machen“, wirbt die Möbelkette für sich selbst.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Selbst wenn das „XXXL-Restaurant“ bis auf den letzten Platz besetzt ist, sind „die mit dem Roten Stuhl“ für ihre kleinen und großen Gäste da. Zudem erhält man monatliche Vergünstigungen mit einem Rabattheft sowie jedes Jahr eine kulinarische Geburtstagseinladung. Schließlich wird der Wohlfühlfaktor nicht nur durch schöne neue Möbel, sondern auch durch gutes Essen erhöht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8039936724072364804?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8039936724072364804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-leckerer-happen-zwischen-schonen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8039936724072364804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8039936724072364804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-leckerer-happen-zwischen-schonen.html' title='Ein leckerer Happen zwischen schönen Möbeln'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/--6e1Wi93j24/Tpw-yz5SFGI/AAAAAAAAADY/8Qm-Jh9CRH8/s72-c/Lutz.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-562858188938259377</id><published>2011-10-15T01:26:00.000-07:00</published><updated>2011-10-15T14:05:51.161-07:00</updated><title type='text'>Ein Stück „Auszeit“ direkt an der Rotach</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Mit dem „Caf&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;"&gt;é&lt;/span&gt; und Mehr“ haben sich Michaela Friebel und Andreas Heinz einen kleinen Traum erfüllt. Sechs Tage die Woche sind die beiden Gastronomie-Profis für ihre Gäste da, öffnen bereits morgens um 10 Uhr ihre Türe. Neben Frühstück, kalten und warmen Speisen bieten beide auch selbstgebackenen Kuchen an, der in gemütlicher Atmosphäre serviert wird.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-HKYNGiA-prc/TpglbUysxmI/AAAAAAAAADQ/4Mlh4vfrkkg/s1600/PA130001.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-HKYNGiA-prc/TpglbUysxmI/AAAAAAAAADQ/4Mlh4vfrkkg/s320/PA130001.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Nach 20 Jahren im Angestelltenverhältnis waren Michaela Friebel und Andreas Heinz auf der Suche nach dem Besonderen – sie wollten es auf eigene Faust versuchen. Nun, es ist ihnen gelungen und wie. In der Eckenerstraße 100 fanden die beiden Wirtsleute ein neues Zuhause, gestalteten ihr „Cafe und Mehr“ in warmen Holztönen mit Wandspiegeln und grünen Dekorationselementen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und, der Name ist Programm. Schließlich bieten der 39-Jährige und seine Partnerin nicht nur Frühstück, sondern auch kleine Speisen sowie kalte und warme Hauptgerichte an. Von Klassikern über Wurstsalat (Foto: Thomas Schlichte), Kässspätzle oder Currywurst, reicht das Angebot bis hin zu verschieden Suppen oder Salaten. Spezialitäten des Hauses sind der Grillteller oder das Club-Sandwich. Alles selbstgekocht von Küchenchefin Michaela, während sich Andreas um den Service mit den Getränken kümmert.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Service ist etwas, das „im Stück Auszeit“ direkt an der Rotachbrücke gegenüber der Jugendherberge großgeschrieben wird. Als zusätzliches Schmankerl bieten Michaela und Andreas zudem selbstgemachten Kuchen oder speziell kreierte Eisbecher an. Auch eine reichhaltige Weinkarte darf nicht fehlen – schließlich ist die Wirtin als gelernte Sommelière vom Fach. Die Speisen kosten zwischen 4,20 und 10,20 Euro – Frühstück gibt es je nach Angebot zwischen 3,60 und 7,60 Euro.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Geöffnet hat das „Caf&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;"&gt;é&lt;/span&gt; und Mehr“ täglich von 10 bis 22 Uhr – außer am Mittwoch, dem wohlverdienten Ruhetag. Diesen nutzen die beiden Gastwirte, um sich ständig neue Ideen auszudenken. Schließlich will ein liebevoll gestaltetes Ambiente sowie ein schmackhaftes Speisenangebot gepflegt werden. Und: Parkplätze gibt es in der Eckenerstraße 100 direkt am Haus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-562858188938259377?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/562858188938259377/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-stuck-auszeit-direkt-der-rotach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/562858188938259377'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/562858188938259377'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-stuck-auszeit-direkt-der-rotach.html' title='Ein Stück „Auszeit“ direkt an der Rotach'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-HKYNGiA-prc/TpglbUysxmI/AAAAAAAAADQ/4Mlh4vfrkkg/s72-c/PA130001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7276037916046604861</id><published>2011-10-13T00:41:00.000-07:00</published><updated>2011-10-12T23:21:47.823-07:00</updated><title type='text'>Der VfB wuchtet die Netzhoppers aus der ZF arena</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen kommt langsam in Fahrt. Gegen die Netzhoppers KW-Bestensee setzten sich Kapitän Idi und Co. nach 81 Minuten mit 3:0 (25:15, 26:24, 25:19) durch. In krankheitsbedingter Abwesenheit von Joao José avancierte Diagonalangreifer Oliver Venno vor 1.200 Zuschauern mit 18 Zählern zum besten Punktesammler der Partie.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-JQrMQ2XyQEA/TpaCQlon1fI/AAAAAAAAADI/wR5ocU3-rHo/s1600/VBBL_VfB_Netzhoppers_12Okt2011_46820.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-JQrMQ2XyQEA/TpaCQlon1fI/AAAAAAAAADI/wR5ocU3-rHo/s320/VBBL_VfB_Netzhoppers_12Okt2011_46820.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Lediglich im zweiten und zu Beginn des dritten Abschnitts konnten die Gäste aus Brandenburg richtig gut mithalten, lagen sogar in Führung. In dieser Phase wirkte der favorisierte Gastgeber nicht konzentriert bei der Sache, in der neu formierten Mannschaft von Cheftrainer Stelian Moculescu fehlte die nötige Feinabstimmung. Dabei spielte der VfB – der krankheitsbedingt auf Kapitän Joao José verzichten musste – im ersten Abschnitt wie aus einem Guss, Blockarbeit und Aufschlagseffizienz stimmten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Wir haben im ersten Satz sehr gut gespielt, vor allem das Aufschlagspiel lief gut“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „In Satz zwei mussten wir lange Zeit einen Rückstand aufholen, weil wir nicht mehr so gut ins Spiel zurück fanden.“ In diesem angesprochenen Durchgang schnupperten die Netzhoppers am Satzgewinn, auch weil sie – angetrieben von Sebastian Fuchs – mehr riskierten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Aber auch sein Gegenüber auf der Diagonalen – Oliver Venno – kam mit seinen krachenden Angriffsschlägen immer wieder durch, sammelte am Ende 18 Punkte (Foto: Günter Kram). Fuchs brachte es auf 15 Zähler und wurde zum Spieler des Tages gekürt. Beim Meister erhielt diese Auszeichnung der Brasilianer Idi, der darüber schmunzeln musste. Warum? Weil er an diesem Tag nicht in Bestform spielte – genau wie seine Mitspieler. „Die Abstimmung untereinander wird aber immer besser“, lobte Moculescu.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Als echter Treffer in der Frühphase der aktuellen Spielzeit erweist sich die neue Aktion „Ein Fass für’s Ass“. Gegen die Netzhoppers droschen Venno (drei) und seine Mitspieler insgesamt neun Angaben ins gegnerische Feld und schenkten ihren Fans in Zusammenarbeit mit VfB-Partner „Rothaus“ 45 weitere Liter Gerstensaft, der am Saisonende ausgeschenkt wird. Hoffentlich ist dann auch beim Meister das von den spielerischen Möglichkeiten eher noch halbleere Glas voll – ebenso wie die ZF arena.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7276037916046604861?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7276037916046604861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/der-vfb-wuchtet-die-netzhoppers-aus-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7276037916046604861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7276037916046604861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/der-vfb-wuchtet-die-netzhoppers-aus-der.html' title='Der VfB wuchtet die Netzhoppers aus der ZF arena'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-JQrMQ2XyQEA/TpaCQlon1fI/AAAAAAAAADI/wR5ocU3-rHo/s72-c/VBBL_VfB_Netzhoppers_12Okt2011_46820.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7198120659895306182</id><published>2011-10-11T21:00:00.000-07:00</published><updated>2011-10-11T23:39:39.538-07:00</updated><title type='text'>Der zehnte Sieg im zehnten Spiel ist perfekt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Düsseldorf&lt;/b&gt; - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich auch im letzten EM-Qualifikationsspiel keine Blöße gegeben. Vor 48.483 Zuschauern schlug das DFB-Team in Düsseldorf die belgische Auswahl mit 3:0 (2:0). Und das, obwohl Bundestrainer Joachim Löw (Foto: dpa) auf einige Stammkräfte verzichten hatte. In der 85. Minute kam Ilkay Gündogan ins Spiel, der sich somit für Deutschland "fest spielte".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-8hNNDH5Uieg/TpSjb-DNmdI/AAAAAAAAADA/3srhHVGMnRM/s1600/L%25C3%25B6w+%2528dpa%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-8hNNDH5Uieg/TpSjb-DNmdI/AAAAAAAAADA/3srhHVGMnRM/s320/L%25C3%25B6w+%2528dpa%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nichts Neues am Rhein könnte man sagen. Wie erwartet hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch gegen Belgien gezeigt, warum sie sich selbst zum engsten Favoritenkreis auf den EM-Titel im kommenden Jahr zählen kann und darf. Zwar hatte die Mannschaft um Kapitän Philipp Lahm so ihre Schwierigkeiten in die Partie zu kommen, doch nach einem Doppelschlag durch Mesut Özil (30.) und Andre Schürrle (33.) fand die DFB-Auswahl zu ihrem Spiel und legte durch Mario Gomez (48.) noch einen dritten Treffer nach.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der ansonsten relativ beschäftigungslose Torhüter Manuel Neuer musste in der 86. Minute doch noch einmal zum 1:3-Endstand hinter sich greifen, auch weil nach einem Eckball die Zuordnung im Strafraum des Gastgebers nicht stimmte. Marouane Fellaini sagte "Danke" und traf. Ansonsten machte die neu formierte Abwehr der DFB-Auswahl mit Lahm, Mats Hummels, Per Mertesacker und Benedikt Höwedes einen guten Job. Damit kassierte Deutschland aber im 9. Spiel hintereinander mindestens einen Treffer.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nicht mit dabei war Stratege Bastian Schweinsteiger, der von Toni Kroos ersetzt wurde. Für Lukas Podolski beackerte Torschütze Schürrle die linke Außenbahn, in der Zentrale kehrte Özil für Mario Götze als Spielmacher zurück. Der Deutsch-Türke hämmerte den Ball in der 30. Minute humorlos unter die Latte, leistete damit für das Heimatland seiner Eltern Schützenhilfe.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Ich freue mich für die Türkei. Ich habe viele Verwandte und Freunde dort", sagte Özil. Die Türken eroberten dank der deutschen Schützenhilfe und eines 1:0-Sieges über Aserbaidschan Rang zwei in der Gruppe. "Wir sind gut gerüstet", blickte Müller auf die EM voraus. "Mit drei Gegentoren sind die Belgier noch gut bedient", bilanzierte Schürrle, der per Heber - nach einem von Khedira und Gomez eingeleiteten Konter - einnetzte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7198120659895306182?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7198120659895306182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/der-zehnte-sieg-im-zehnten-spiel-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7198120659895306182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7198120659895306182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/der-zehnte-sieg-im-zehnten-spiel-ist.html' title='Der zehnte Sieg im zehnten Spiel ist perfekt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-8hNNDH5Uieg/TpSjb-DNmdI/AAAAAAAAADA/3srhHVGMnRM/s72-c/L%25C3%25B6w+%2528dpa%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7854312603083081044</id><published>2011-10-09T17:31:00.000-07:00</published><updated>2011-10-09T08:41:20.780-07:00</updated><title type='text'>Ein Hauch von Monaco am malerischen Bodensee</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Ludwigshafen&lt;/b&gt; - Das „Haldenhof-Revival“ hat nach 2005 und 2007 erneut am malerischen Bodensee Station gemacht. In Ludwigshafen zeigten sich bei der 3. Auflage jede Menge wunderschöne Fahrzeuge auf der Strecke und punkteten an zwei Tagen beim Gleichmäßigkeitslauf. 2,4 Kilometer und über 200 Höhenmeter galt es, in drei Wertungsläufen möglichst in identischer Fahrtzeit zurückzulegen. Auch Ex-DTM-Profi Roland Asch, Schriftstellerin Gaby Hauptmann und TV-Anwalt Ingo Lenßen mischten sich unter die Fahrer, die es ganz schön krachen ließen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-j3HrYZEUnKk/TpG9r3ZsY6I/AAAAAAAAAC8/hhPb8aLMN08/s1600/PA090148.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-j3HrYZEUnKk/TpG9r3ZsY6I/AAAAAAAAAC8/hhPb8aLMN08/s320/PA090148.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dröhnende Motoren, quietschende Reifen und staunende Gesichter. Das waren nur drei Kennzeichen der dritten Auflage des „Haldenhof-Revivals“ in Ludwigshafen am Bodensee. Da, wo sich sonst Feriengäste, Wanderer und Radfahrer tummeln, hatten die Veranstalter um Christoph Karle den Startbogen errichtet. Das Ziel des Gleichmäßigkeitslaufs lag in rund 2,4 Kilometern Entfernung und über 200 Höhenmeter weiter oben beim Landgasthof „Haldenhof“.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Karle, der dem ausrichtenden MSC Sernatingen als 1. Vorsitzender vorsteht, hatte rund 100 Helfer im Einsatz, die Ludwigshafen an zwei Tagen in ein kleines Rennsport-Monaco verwandelten. In drei Wertungsklassen gingen die Piloten mit ihren mehr oder weniger fliegenden Kisten an den Start, nahmen schon die erste Kurve teilweise im Drift. Das war auch den Bedingungen geschuldet, die nach etwas Regen und bitterer Kälte zumindest am Sonntagnachmittag immer besser wurden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Da lachte die Sonne mit den zahlreich versammelten Besuchern an der Strecke um die Wette, denen die vorbeirasenden Porsches, BMWs, Mercedes, Maseratis, Ferraris oder andere Fabrikate nicht nur gute Fotomotive, sondern jede Menge Grand-Prix-Feeling boten (Foto: Thomas Schlichte). 1969 bewältigen 79 Rennfahrer den Kurs das erste Mal, schafften die damaligen 1,7 Kilometer bergauf in Zeiten um die 1:06,00 Minuten. In den 1980er Jahren und heute mit von der Partie war Roland Asch, der später nicht nur in der DTM Karriere machen sollte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Doch er blieb nicht der einzige „Promi“, der sich unter die 158 Piloten mischte. Auch Schriftstellerin Gaby Hauptmann sowie TV-Anwalt Ingo Lenßen waren mit von der Partie. Beide bewiesen, dass sie auch am Steuer – und nicht nur an der PC-Tastatur oder im Gerichtssaal – ein glückliches Händchen haben. Glücklich zeigten sich auch die Veranstalter des MSC, die eine beeindruckende Renn-Veranstaltung im sonst so beschaulichen Örtchen am Bodensee auf die Beine gestellt hatten. „Der Versuch den Start mitten ins Dorf zu verlegen, hat sich auf jeden Fall bewährt“, freute sich Karle. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7854312603083081044?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7854312603083081044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-hauch-von-monaco-am-malerischen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7854312603083081044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7854312603083081044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-hauch-von-monaco-am-malerischen.html' title='Ein Hauch von Monaco am malerischen Bodensee'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-j3HrYZEUnKk/TpG9r3ZsY6I/AAAAAAAAAC8/hhPb8aLMN08/s72-c/PA090148.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4594657088410467486</id><published>2011-10-07T00:47:00.000-07:00</published><updated>2011-10-08T01:14:40.938-07:00</updated><title type='text'>Die Kadetten ärgern den Titelverteidiger</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Schaffhausen&lt;/b&gt; - Die Handballer der Kadetten Schaffhausen haben dem FC Barcelona über 60 Minuten einen beherzten Kampf geboten. Im Gruppenspiel der Champions League unterlagen die Gastgeber dem Titelverteidiger mit 26:30. Zur Halbzeit hatten die Spanier ein knappes 14:13 mit in die Kabine genommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TjQIEyN8-0Q/To6TshN4cpI/AAAAAAAAAC4/MAyeagHRS0k/s1600/_AWL2800.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-TjQIEyN8-0Q/To6TshN4cpI/AAAAAAAAAC4/MAyeagHRS0k/s320/_AWL2800.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Leszek Starczan lächelte etwas gequält, als er die Auszeichnung zum Spieler des Tages entgegennahm. Denn der Linksaußen der Kadetten Schaffhausen musste sich mit seiner Mannschaft dem FC Barcelona in der mit 3150 Zuschauern restlos ausverkauften BBC Arena geschlagen geben. Und das, obwohl Starczan neun Treffer erzielte. Alleine acht davon zwischen der 27. und 38. Minute – und das in Serie.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Dabei hatte der Gastgeber Mühe, in einer munteren Partie gegen den Titelverteidiger um Spielführer Laszlo Nagy (Foto: Aron Willers) gegen zu halten. Zu nervös und fehlerbehaftet agierten Kapitän David Graubner und seine Nebenleute in der Anfangsphase. Erst in der Schlussphase des ersten Abschnitts sollte sich das bessern - auch weil Remo Quadrelli im Kasten der Hausherren über sich hinauswuchs.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Im zweiten Durchgang blieb Schaffhausen zunächst in Schlagdistanz, nachdem beim Stand von 13:14 aus Sicht der Schweizer die Seiten gewechselt wurden. Ab der 40. Minute kam ein Bruch ins Spiel des Außenseiters - die Katalanen setzten sich mit einfachen Toren auf 18:26 ab. Die Vorentscheidung? Noch nicht, denn Arunas Vaskevicius hielt die Seinen mit einigen Paraden im Spiel.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;In der Schlussphase hatte der Favorit aus Südeuropa in einigen Situationen im Gefühl des sicheren Sieges ein paar Gänge zurückgeschaltet, wechselte bis auf Torwart Johan Sjostrand fleißig durch. Der Keeper war immer dann zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Selbst dann, wenn sich die Kadetten erneut herangekämpft hatten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Am Ende reichte es - angetrieben von einem lautstarken Publikum - für die Kadetten Schaffhausen nur noch für Ergebniskosmetik zum 26:30-Endstand. Beim Champions League-Sieger wurde Kreisläufer Jesper Noddesbo zum Spieler des Tages gekürt. An einem Tag, den die Handballer aus "Schaffhuuse" sicher nicht mehr vergessen werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4594657088410467486?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4594657088410467486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/die-kadetten-argern-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4594657088410467486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4594657088410467486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/die-kadetten-argern-den.html' title='Die Kadetten ärgern den Titelverteidiger'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-TjQIEyN8-0Q/To6TshN4cpI/AAAAAAAAAC4/MAyeagHRS0k/s72-c/_AWL2800.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-411481949299115028</id><published>2011-10-05T00:20:00.000-07:00</published><updated>2011-10-05T00:22:37.664-07:00</updated><title type='text'>Eine Miniaturwelt, die größer kaum sein kann</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Hamburg &lt;/b&gt;– Das „Miniatur Wunderland“ in der Hamburger Speicherstadt sprengt alle Rekorde. Auf 1.300 Quadratmetern Fläche haben 230 Mitarbeiter in 580.000 Arbeitsstunden sieben Regionen der Welt als Eisenbahnlandschaften im Maßstab 1:87 nachgebaut. Ein Ende ist nicht in Sicht, weitere Abschnitte sind geplant. Rund zwölf Millionen Euro hat der (Kinder)Traum bisher gekostet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GsiOdRFsLwc/TowE0j2a4WI/AAAAAAAAACw/ZRKtcf8kG-0/s1600/P9250152.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-GsiOdRFsLwc/TowE0j2a4WI/AAAAAAAAACw/ZRKtcf8kG-0/s320/P9250152.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Es ist schon der Wahnsinn, was sich die Macher des „Miniatur Wunderlands“ in der Hamburger Speicherstadt ausgedacht haben. Auf derzeit 6.400 Quadratmetern Fläche haben sie 13.000 Meter Gleis verlegt, lassen darauf 930 Züge durch sieben berühmte Städte und Länder der Erde fahren. Und: Bis 2020 sollen weitere Bauabschnitte folgen – auf dann insgesamt 20.000 Quadratmetern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Ausgereift und durchdacht bis ins kleinste Detail sind die verschiedenen Themengebiete – von ganz Hamburg mit dem Hafen, über die Vereinigten Staaten mit Las Vegas (Foto: Thomas Schlichte) und Florida bis hinüber nach Skandinavien oder hinein – oder besser hinauf auf die österreichischen sowie schweizerischen Alpen. Neuester Hingucker ist der Knuffingen International Airport, der in seinem Aufbau dem Frankfurter Flughafen ähnelt und mit dazu passenden Geräuschen die eine oder andere Maschine starten lässt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Während drüben in der Imtech Arena das Derby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli läuft und im benachbarten Hafen Containerschiffe be- und entladen werden, wird es in der Miniaturwelt Nacht. Es funkelt und blitzt überall – besonders Las Vegas fällt dem Betrachter dabei sofort ins Auge. An jeder Station laden zahlreiche Knöpfe mit verschiedensten Funktionen zum Ausprobieren ein, selbst ein Sprengvorgang in einer Bergmine kann simuliert werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;Während es so langsam wieder hell wird und der Betrieb auf den Straßen zunimmt, rollen die Züge ohne Pause weiter. Nicht viel Ruhe haben auch die an diesem Vormittag gut sieben Helfer am Kommandostand, gegen den jedes Flugzeugcockpit klein erscheint. Auf über 20 Monitoren ist die gesamte Anlage überwacht. Sobald etwas hakt oder stockt, springt ein Mitarbeiter los und leistet „erste Hilfe“. Gestockt hat den Besuchern auch etwas und zwar der Atem. Denn bis 2020 sind weitere Bauabschnitte im „Miniatur Wunderland“ plant. Nicht nur für kleine Kinder ein echter Augenschmaus.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-411481949299115028?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/411481949299115028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/eine-miniaturwelt-die-groer-kaum-sein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/411481949299115028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/411481949299115028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/eine-miniaturwelt-die-groer-kaum-sein.html' title='Eine Miniaturwelt, die größer kaum sein kann'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-GsiOdRFsLwc/TowE0j2a4WI/AAAAAAAAACw/ZRKtcf8kG-0/s72-c/P9250152.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6596870536358798626</id><published>2011-10-03T13:02:00.000-07:00</published><updated>2011-10-03T13:03:13.507-07:00</updated><title type='text'>Die "Alten Hasen" packt das große Rennfieber</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Schwenningen&lt;/b&gt; - Das 8. Hammerstatt-Revival hat an drei sonnigen Tagen "Rennsport-Atmosphäre pur" geboten. Am Schwenninger Flughafen ließen es die Hobbyrennfahrer auf ihren Motorrädern bei den Gleichmäßigkeitsläufen richtig krachen. Auch Ex-Weltmeister Luigi Taveri ging mit seiner Honda an den Start.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-nHMHa9stemc/TooUh7CgFTI/AAAAAAAAACs/qVmMQ6_1C7M/s1600/PA030178.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-nHMHa9stemc/TooUh7CgFTI/AAAAAAAAACs/qVmMQ6_1C7M/s320/PA030178.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schon an der Kasse wurde klar, was die Besucher am Schwenninger Flughafen erwarten würde. Zum Programmheft gab es kostenlose Ohrenstöpsel, die vor lautem Motorengeknatter schützen sollten. Und tatsächlich, rund um den Kurs wurde es laut, richtig laut. Schon bei der Aufstellung der Zweiräder in der Boxengasse drehten einige Fahrer kräftig und beherzt am Gasgriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In sechs verschiedenen Klassen gingen die Piloten an den Start, als schützende Streckenbegrenzung dienten unzählige Strohballen. Und die wurden auch gebraucht. "Gestern haben es einige übertrieben und sind im Krankenhaus gelandet", sagte ein Fahrer am Abschlusstag. Schwere Verletzungern gab es zum Glück nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der offenen Klasse griff sogar ein echter Weltmeister in den Gleichmäßigkeitslauf - so die offizielle Bezeichnung - ein. Luigi Taveri aus der italienischen Schweiz bewies auf seiner Honda, dass er längst noch nicht zum "alten Eisen" gehört. Und das, obwohl er und viele seiner Mitstreiter älter als ihre Maschinen waren. Obwohl die Rennleitung des gastgebenden SAC Schwenningen nach den Unfällen an die Vernunft der Fahrer appellierte, steckten diese - vom Ehrgeiz gepackt - in den Kurven nur ungern zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Gespannklasse (Foto: Thomas Schlichte) ging es hoch her. So kratzte der eine oder andere Beifahrer mit dem Körper in den Kurven am Asphalt, so mancher Lederkombi wies deutliche Gebrauchsspuren auf. Als am Montagabend zum letzten Mal die schwarz-weiß-karierte Flagge fiel, hatten alle Zuschauer überwältigenden Motorsport geboten bekommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6596870536358798626?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6596870536358798626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/alte-hasen-packt-das-groe-rennfieber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6596870536358798626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6596870536358798626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/alte-hasen-packt-das-groe-rennfieber.html' title='Die &quot;Alten Hasen&quot; packt das große Rennfieber'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-nHMHa9stemc/TooUh7CgFTI/AAAAAAAAACs/qVmMQ6_1C7M/s72-c/PA030178.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8796884233998022076</id><published>2011-10-02T08:44:00.000-07:00</published><updated>2011-10-02T08:46:09.322-07:00</updated><title type='text'>Berlin Volleys werden von Düren recycled</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Berlin &lt;/b&gt;- Die Berlin Recycling Volleys haben zum Auftakt der neuen Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga gegen evivo Düren eine bittere Niederlage kassiert. Vor 4.218 Zuschauern unterlag der selbsternannte Meisterschaftsmitfavorit nach über zwei Stunden Spielzeit mit 2:3 (&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;21:25, 25:17, 25:18, 21:25, 16:18). Dabei hatten sich die Volleys - die bisher als SCC Berlin angetreten waren - einiges vorgenommen.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qhZm5AeFOlo/ToiF0pe6MWI/AAAAAAAAACg/TziPVCa5r3s/s1600/SCC.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-qhZm5AeFOlo/ToiF0pe6MWI/AAAAAAAAACg/TziPVCa5r3s/s320/SCC.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt; &lt;/b&gt;„Unsere Mannschaft spielte am Anfang wie zum Ende gehemmt.  Möglicherweise aufgrund der ungewohnten Kulisse, oder dem  Erwartungsdruck", analysierte Berlins Manager Kaweh Niroomand unmittelbar nach dem Abpfiff. In der Tat war die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle atemberaubend. Nicht nur die vielen Ehrengäste aus Sport, Politik und Kultur wirkten deshalb ziemlich beeindruckt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;Denn auch der Gastgeber - der einige neue Gesichter in seinen Reihen hatte - hatte Mühe, zu seinem Spiel zu finden. Auch eine Auszeit von Berlins Coach Mark Lebedew beim Stand von 14:18 in Satz eins brachte die Wende nicht mehr. Der Außenseiter aus Düren spielte weiterhin mutig und verwertete seine Angriffsbälle im gegnerischen Feld. Erst im zweiten Durchgang zeigten sich die Recycling Volleys stabiler und entschlossener.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;Neuzugang Paul Carroll, Thomas Kmet und Felix Fischer organisierten und dominierten die Begegnung, Zuspieler Jaroslav Skach verteilte die Bälle variabel (Foto: Eckhard Herfet). Auch im dritten Satz ging die Taktik der Titelaspiranten aus der Bundeshauptstadt &lt;/b&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;zum 25:18-Endstand &lt;/b&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;auf - die Team von Trainer Söhnke Hinz auf der anderen Netzseite wirkte ratlos. Erst im vierten Durchgang sollten sich die Kräfteverhältnisse erneut verschieben.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;Da zeigten die Mannen aus dem Rheinland Kampfgeist. Sie wehrten sich nach Kräften und boten den Berlinern eine Partie auf Augenhöhe. Besonders Routinier Stefan Hübner riss seine Mitspieler mit, die aber auch von vielen zu leichten Fehlern des Kontrahenten profitierten. Am Ende sollte dieser Durchgang mit 25:21 an Düren gehen - die Entscheidung musste also im Tiebreak fallen.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b style="font-weight: normal;"&gt;In diesem hatten zunächst die Volleys den besseren Start, erspielten sich zum 3:1-Zwischenstand leichte Vorteile. Dann wendete evivo das Blatt, ging mit 10:8 in Führung. Berlin blieb dran, glich zum 11:11 aus. Auch den 11:13-Rückstand egalisierte der Favorit, erspielte sich zum 14:13 einen Matchball. Als deren drei weitere ungenutzt verstrichen, holte sich evivo Düren mit einem kleinen Kraftakt den Satz und den Sieg. &lt;/b&gt;"Vielleicht fehlte in kritischen Momenten der Mut zum Punkten“, mutmaßte Lebedew.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8796884233998022076?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8796884233998022076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/berlin-volleys-werden-von-duren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8796884233998022076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8796884233998022076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/berlin-volleys-werden-von-duren.html' title='Berlin Volleys werden von Düren recycled'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-qhZm5AeFOlo/ToiF0pe6MWI/AAAAAAAAACg/TziPVCa5r3s/s72-c/SCC.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2989131891907739770</id><published>2011-10-01T01:04:00.000-07:00</published><updated>2011-10-01T01:04:49.426-07:00</updated><title type='text'>Ein bunter Abend auf dem Wasen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Stuttgart&lt;/b&gt; - Der Cannstatter Wasen ist immer wieder eine Reise wert. Das traditionsreiche Volksfest im Stuttgarter Süden ist mehr als nur Bier und Wurst – hier gibt es auch noch die guten alten Schausteller und historische Fahrgeschäfte zu sehen. Wer aber einen Platz in im Zelt ergattern möchte, sollte schnell sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ewkHSsHRXxY/TobJMBfMPKI/AAAAAAAAACc/bChYOritQWs/s1600/P9260231.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-ewkHSsHRXxY/TobJMBfMPKI/AAAAAAAAACc/bChYOritQWs/s320/P9260231.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Schon bei der Ankunft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ist dieser einmalige Flair zu spüren, Menschen aus unterschiedlichen Nationen sind traditionell ins Dirndl oder die Lederhose gehüllt, kennen nur ein Ziel – Bad Cannstatt. Unweit der Mercedes-Benz-Arena ragen sie empor, das Riesenrad, die Kugelschleuder oder die Achterbahn. Überall blitzt und funkelt es, Besucher wuseln von Zelt zu Zelt, den Bierkrug fest in der Hand (Foto: Thomas Schlichte).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Andere lassen sich Süßigkeiten schmecken, hoffen an der Losbude auf einen Gewinn oder werfen Bälle. Auf der anderen Seite lockt ein Schausteller mit Boxen, so mancher Halbstarke traut sich und wechselt das Trinkgefäß gegen die Handschuhe. Gellende Schreie, Jubel, Beifall – im Stuttgarter Süden steppt der Bär. Die Plätze in den Zelten sind rasch besetzt, wer einen ergattern möchte, sollte am besten schon um die Mittagszeit anstehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Zwischen gut gelaunten und lachenden Menschen ist immer wieder Martinshorn zu hören, blaue Lichter durchschneiden die Dunkelheit in der Ferne. Einige Festbesucher haben es übertrieben, für sie ist das zweitgrößte Volksfest Deutschlands bereits zu Ende. An der Haltestation der S-Bahn hält ein Zug nach dem anderen an – immer mehr Menschen strömen zum „Wasen“. Im Vorbeigehen duftet es nach Mandeln und Nüssen, gegenüber gibt es die Klassiker: Pommes, Wurst und Steak.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gegen Mitternacht geht das bunte Treiben in den Kneipen der Innenstadt bis in die frühen Morgenstunden weiter. Müdigkeit oder Lustlosigkeit – Zwei Dinge, die unter den Massen Seltenheitswert genießen. Die Stimmung ist ungebrochen gut, wildfremde Menschen liegen sich in den Armen, scherzen und lachen gemeinsam bei einer Zigarette und dem goldig Gebrautem.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2989131891907739770?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2989131891907739770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-bunter-abend-auf-dem-wasen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2989131891907739770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2989131891907739770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/10/ein-bunter-abend-auf-dem-wasen.html' title='Ein bunter Abend auf dem Wasen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ewkHSsHRXxY/TobJMBfMPKI/AAAAAAAAACc/bChYOritQWs/s72-c/P9260231.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3895224112862522288</id><published>2011-09-30T00:29:00.000-07:00</published><updated>2011-09-30T00:30:12.014-07:00</updated><title type='text'>Wenn Bananen-Fred und Aal-Dieter ihre Stimme ölen</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt; – „Nur der frühe Vögel fängt den Wurm“. Dieses bekannte deutsche Sprichwort passt beim Hamburger Fischmarkt wie die Faust aufs Auge oder die Butter aufs Brot. Bereits um 5 Uhr morgens – und das jeden Sonntag – haben die Händler unweit der Landungsbrücken ihre Stimmen geölt. Und dann laufen die Geschäfte beispielsweise mit Fisch, Gemüse oder Blumen – und das wie geschmiert.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7DchnhKdgBM/ToVvCD1149I/AAAAAAAAACY/Aa8xgoNSdh8/s1600/P9250112.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-7DchnhKdgBM/ToVvCD1149I/AAAAAAAAACY/Aa8xgoNSdh8/s320/P9250112.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dann, ja dann erreichen Bananen-Fred (Foto: Thomas Schlichte), Aal-Dieter oder Nudel-Olli mit ihren Kollegen Hochform, bringen ihre Ware lautstark unter die Besucher. Der eine oder andere Käufer sieht an diesem frischen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr noch ziemlich müde aus und will von frischem Obst nichts wissen. „Dann geh‘ doch endlich mal heim pennen, man“, schreit Bananen-Fred, der nebenbei seine Obstkörbe mit „alles für zehn Euro“ reichlich bestückt unters Volk bringen will. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Hier noch eine Banane, dazu ein paar Pfirsiche und eine zuckersüße Ananas“, fährt Bananen-Fred fort, während ein paar Meter weiter der Duft von frischem Fisch in der Hamburger Morgenluft liegt. „So ein Fischbrötchen bringt den Kreislauf in Schwung“, wirft ein Händler in die Menge, während sich der eine oder andere lieber an seinem Kaffee zum Wachwerden oder dem noch nicht leeren Partygetränk festhält.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Schließlich ist um 5.30 Uhr in der Fischauktionshalle noch jede Menge geboten, gleich zwei Bands spielen sich quer durch die bekanntesten Rock- und Pop-Klassiker. Auch hier treffen Partyheimkehrer auf Frühaufsteher, die Getränkeauswahl der Masse umfasst ein breites Sortiment. Im Obergeschoss wird derweil das „Seemanns-Brunch“ vorbereitet, das für jeden Geschmack etwas im Angebot hat. Gleichzeitig wird es draußen hell und der Besucherstrom auf dem weltberühmten Markt nimmt zu.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Bananen-Fred und seine Kollegen sind nach wie vor noch bei bester Stimme und das, obwohl sie seit mittlerweile zwei Stunden ununterbrochen brüllen. Der oder die eine hat sich überzeugen lassen und trägt seine Beute aus Nudeln, Obst oder Blumen stolz am Arm. Andere bevorzugen – na klar – Fisch beziehungsweise Wurst, Fleisch und Käse. So gehen alle gestärkt nach Hause. Auch die Händler, die gegen 9.30 Uhr die Schotten auf dem Hafengelände dicht machen. Die nächste (Besucher)Flut kommt bestimmt. Wie heißt es in einem deutschen Schlager so schön: „Immer wieder sonntags“.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3895224112862522288?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3895224112862522288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/wenn-bananen-fred-und-aal-dieter-ihre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3895224112862522288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3895224112862522288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/wenn-bananen-fred-und-aal-dieter-ihre.html' title='Wenn Bananen-Fred und Aal-Dieter ihre Stimme ölen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-7DchnhKdgBM/ToVvCD1149I/AAAAAAAAACY/Aa8xgoNSdh8/s72-c/P9250112.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-7392381774037772304</id><published>2011-09-29T00:12:00.000-07:00</published><updated>2011-09-29T00:12:56.757-07:00</updated><title type='text'>Starke Bayern dominieren City beinahe nach Belieben</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;München&lt;/b&gt; – Der FC Bayern München hat erneut seine Muskeln spielen lassen – aber dieses Mal in der europäischen Königsklasse. Gegen das mit teuren Weltstars nur so gespickte Team von Manchester City untermauerte der Rekordmeister beim ungefährdeten 2:0-Sieg in der Allianz Arena erneut seine großen Ambitionen. Stürmer Mario Gomez erzielte vor 66.000 Zuschauern beide Treffer.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Al96TCWBGEM/ToQaI1oIKfI/AAAAAAAAACU/Ms4aQ1LX00E/s1600/P9270045.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-Al96TCWBGEM/ToQaI1oIKfI/AAAAAAAAACU/Ms4aQ1LX00E/s320/P9270045.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist schon bezeichnend, wenn ein weltberühmter Profikicker namens Carlos Tevez nach gut einer Stunde gar nicht mehr ins Spiel will und der bosnische Torjäger Edin Dzeko nach seiner Auswechslung die Kickstiefel sauer auf den Boden pfeffert. Dann, ja dann ist etwas Außergewöhnliches passiert. Beide Stürmer schnüren für Manchester City die Schuhe, einem von reichen Scheichs mit zig Millionen verstärkten Starensemble, das dem Lokalrivalen United endlich den Rang ablaufen möchte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Tevez, Dzeko und Co. „den Rang abgelaufen“ haben aber an diesem herrlichen Spätsommerabend in München zwei andere Fußballstars mit ihrem Team – der Franzose Franck Ribéry und der schwäbische Halbspanier Mario Gomez (Foto: Thomas Schlichte). Der Mann aus Unlingen bei Riedlingen geizte – so sagt man es den Schwaben nach – in der ausverkauften Allianz Arena nicht mit Toren und netzte zweimal ein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und das, obwohl der FC Bayern zunächst gar nicht gut in die Partie gekommen war. „Wir haben etwa 15 bis 20 Minuten gebraucht, bis wir zu unserer Linie gefunden haben“, erklärte Torwart Manuel Neuer, der zum zehnten Mal in Serie „zu Null“ spielte und abermals einen Abend der ruhigeren Sorte erlebte. Denn besonders Verteidiger Jérôme Boateng – der bis Mitte August noch für Man City spielte – wirkte gegen seinen Ex-Klub nervös und foulte im eigenen Strafraum gleich zweimal elfmeterreif.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Doch der Schiedsrichter ließ jeweils weiterlaufen. „Weiter laufen“ – das kann auch der französische Dribbelkünstler Ribéry, der bis zu seiner Auswechslung in der 89. Minute wie ein Uhrwerk die linke Außenbahn beackerte. Für ihn kam für die letzten Szenen einer Galavorstellung Arjen Robben. Ja, tatsächlich. Der niederländische Torgarant saß zunächst draußen, auch wenn er sich über fast 60 Minuten intensiv warm machte. Nachdem sich der Abwehrverbund um Daniel van Buyten und Boateng stabilisiert hatte, staubte Gomez noch vor der Pause (38., 45.) in bester Gerd-Müller-Manier zweimal ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-7392381774037772304?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/7392381774037772304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/starke-bayern-dominieren-city-beinahe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7392381774037772304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/7392381774037772304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/starke-bayern-dominieren-city-beinahe.html' title='Starke Bayern dominieren City beinahe nach Belieben'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Al96TCWBGEM/ToQaI1oIKfI/AAAAAAAAACU/Ms4aQ1LX00E/s72-c/P9270045.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2878717910643143368</id><published>2011-09-28T00:18:00.000-07:00</published><updated>2011-09-28T00:19:33.134-07:00</updated><title type='text'>VfB verwandelt den ersten Matchball locker</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; – Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben sich zu ihrer Teampräsentation für die neue Saison 2011/12 etwas ganz Besonderes ausgedacht. Im Häfler Dornier Museum trafen sich deshalb Tradition und Moderne. Auf der einen Seite wurden den 700 Fans alte Flugzeuge und Teile, auf der anderen Seite neue Überflieger präsentiert.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wC0Plvb2t2g/ToLJ_QLyGoI/AAAAAAAAACQ/qGjwlHB2ldo/s1600/Idi.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="206" src="http://3.bp.blogspot.com/-wC0Plvb2t2g/ToLJ_QLyGoI/AAAAAAAAACQ/qGjwlHB2ldo/s320/Idi.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Geschäftsführung der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH hatte in den vergangenen Tagen über die Medien nicht zu viel versprochen. In der Tat hatte sich der Deutsche Meister für seine Teampräsentation zum Saisonstart etwas ganz Besonderes ausgedacht. 700 Fans folgten ihren Lieblingen zum Dornier Museum am Flughafen, schenkten nicht nur den sechs Neulingen einen herzlichen Empfang.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Für einen der Lacher des Abends sorgte Publikumsliebling und Rückkehrer Idi. Der brasilianische Außenangreifer war kurzerhand als Maskottchen „Bärti“ auf die Bühne gekommen (Foto: Günter Kram) und hatte im Bärenkostüm deutlich mehr Schweiß vergossen als bei so manchem Einsatz auf dem Spielfeld. Auf eben diesem hat der VfB auch für die neue Spielzeit ehrgeizige Ziele: Meisterschaft und Pokal müssen oder dürfen es schon sein, in der Champions League möchten Joao José und Co. die Gruppenphase überstehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und das ist der Mannschaft von Cheftrainer Stelian Moculescu durchaus zuzutrauen. Schließlich stimmt die Mischung aus Jung und Alt – wie bereits in den Jahren zuvor. Erfahrene Hasen wie der portugiesische Kapitän José sowie schon angesprochener Idi nehmen Neulinge wie beispielsweise Cory Riecks oder Bas van Bemmelen mit großer Herzlichkeit und menschlicher Wärme am Bodensee auf. So gelingt die schnelle Integration für den US-Amerikaner oder den Niederländer spielend.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;„Das war die beste Spielerpräsentation, die ich mit dem VfB Friedrichshafen erlebt habe“ sagte Moculescu, der den Titelverteidiger seit 1998 coacht. „Die ganze Atmosphäre hier hat die Mannschaft mit den Fans zusammen gebracht.“ Und auch VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke lobte: „Das Dornier Museum hat es ermöglicht, dass Fans, Spieler, Sponsoren und Verantwortliche gemeinsam auf einer Ebene diese Präsentation miteinander feiern konnten.“ Bald auch wieder Titel?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2878717910643143368?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2878717910643143368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/vfb-verwandelt-den-ersten-matchball.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2878717910643143368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2878717910643143368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/vfb-verwandelt-den-ersten-matchball.html' title='VfB verwandelt den ersten Matchball locker'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-wC0Plvb2t2g/ToLJ_QLyGoI/AAAAAAAAACQ/qGjwlHB2ldo/s72-c/Idi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4440492995738059132</id><published>2011-09-27T08:06:00.000-07:00</published><updated>2011-09-28T00:21:28.347-07:00</updated><title type='text'>Eine funkelnde Perle an der Elbe</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt; – Wer einmal hoch über den Landungsbrücken diese Aussicht genossen hat, der ist sofort fasziniert. Fasziniert von einer deutschen Stadt, die so viel mehr zu bieten hat als nur die Reeperbahn. Die 1,7 Millionen Metropole an der Elbe schläft nie, auch Sonntag früh nicht. Denn dann ist ab 5 Uhr morgens Fischmarkt und die benachbarte Fischauktionshalle wird zur Festmeile.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-h060d4GGxjM/ToHmF-Knr8I/AAAAAAAAACM/PmzBSZ6WcL0/s1600/P9240100.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-h060d4GGxjM/ToHmF-Knr8I/AAAAAAAAACM/PmzBSZ6WcL0/s320/P9240100.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es gibt wahrlich viele schöne Ecken in der Bundesrepublik, aber nur sehr wenige, die einen als Besucher immer wieder magisch anziehen. Die Hansestadt Hamburg ist so ein Ort. Einer, an den es einen immer wieder (zurück)zieht. „Wenn ich weit, weit weg bin. In Athen oder aufm Dom, dann denk ich Hamburg meine Perle und singe: Home sweet home!“, schmettert Lotto King Karl im Refrain von „Hamburg meine Perle“ und der Stadionsprecher der Imtech Arena liegt damit goldrichtig.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist diese Mischung aus Geschichte, Kultur, Seefahrt und typisch norddeutschem (Schiet)Wetter, das den Aufenthalt rund um Binnenalster (Foto: Thomas Schlichte) bis hinaus zur Außenalster jederzeit so interessant macht. 7.500 Millionärs- oder Milliardärsfamilien leben zwischen Tradition und Moderne, verleihen der Stadt ein ganz besonderes Flair. Die riesigen Containerschiffe im 75 Quadratkilometer großen Hafen zieren den Horizont, an dem abends bei klarer Sicht romantisch und rot eingefärbt die Sonne verschwindet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;130.000 Menschen finden im zweitgrößten Hafen Europas – der Nummer elf weltweit – Arbeit und sorgen dafür, dass das Leben in St. Pauli niemals schläft. Und das nicht nur, weil das nur einen Steinwurf entfernte Rotlichtviertel rund um die Reeperbahn zu nächtlichen Vergnügungen aller Art lädt. Aber es gibt auch ruhigere Ecken und Plätze in der Millionenstadt, die unlängst Umwelthauptstadt Europas wurde. „Mehr Hamburg geht nicht!“ heißt es zu Recht in einer Kampagne.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4440492995738059132?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4440492995738059132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eine-funkelnde-perle-der-elbe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4440492995738059132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4440492995738059132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eine-funkelnde-perle-der-elbe.html' title='Eine funkelnde Perle an der Elbe'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-h060d4GGxjM/ToHmF-Knr8I/AAAAAAAAACM/PmzBSZ6WcL0/s72-c/P9240100.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-1044841227622858052</id><published>2011-09-23T08:43:00.001-07:00</published><updated>2011-09-28T00:22:06.683-07:00</updated><title type='text'>KMG-Abiband und DJ Matze Ihring rocken den Strand</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Wummernde Bässe, schöne Stimmen und kreisende Plattenteller. Kennzeichen, die einen gelungenen Abend am T-City Stadtstrand in Friedrichshafen kennzeichneten. Erst legte die Abiband des Karl-Maybach-Gymnasiums (KMG) einen gelungenen Auftritt hin, bevor Radio7-DJ Matze Ihring die Stimmung weiter anheizte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Wzoxylb_bCg/TnypKVwAtXI/AAAAAAAAACI/OsB0LHflEkM/s1600/DSCF1002.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-Wzoxylb_bCg/TnypKVwAtXI/AAAAAAAAACI/OsB0LHflEkM/s320/DSCF1002.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto; text-align: justify;"&gt;Eigentlich war es wie immer in den vergangenen Wochen – und doch hatte das Abendprogramm am T-City Stadtstrand an der Häfler Uferpromenade erneut etwas Besonders zu bieten. Passend dazu spielte mal wieder das Wetter mit, auch wenn es nach Sonnenuntergang herbstlich frisch wurde. Zuvor hatte beinahe der gesamte Abi-Jahrgang des ortsansässigen Karl-Maybach-Gymnasiums (KMG) den Strand beziehungsweise die Liegestühle belagert, um ihre stimmlich und instrumental gewaltige Abiband zu beklatschen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto; text-align: justify;"&gt;Diese (Foto: Thomas Schlichte) überzeugte die Zuhörer mit einem gelungenen Mix aus Rock und Pop, auch das schulfremde Publikum beklatschte den Auftritt der Nachwuchsmusiker. Selbst zwei Stromausfälle bremsten die sechsköpfige Gruppe nicht aus. Vielmehr nahmen sie es mit einer großen Portion Humor und ermöglichtem ihrem Drummer ein Solo. Als einziges Bandmitglied war der Herr an den Trommeln nämlich nicht auf den Strom angewiesen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: normal; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto; text-align: justify;"&gt;Deutlich abhängiger von der Kraft aus der Steckdose war da schon Radio7-Musikchef Matze Ihring, der ab 20 Uhr die Bühne übernahm. Der DJ ließ dabei die Platten ordentlich kreisen, bot einen Mix aus Partymusik und aktuellen Charthits – teilweise in der Dance-Version. Zu einem Tänzchen ließ sich dann auch der eine oder andere überreden, schließlich kühlte es am See zu vorgerückter Stunde deutlich ab. Das tat aber der Partylaune keinen Abbruch, schließlich hatten sowohl die Abiband wie auch Matze Ihring die richtigen Töne getroffen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-1044841227622858052?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/1044841227622858052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/kmg-abiband-und-dj-matze-ihring-rocken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1044841227622858052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1044841227622858052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/kmg-abiband-und-dj-matze-ihring-rocken.html' title='KMG-Abiband und DJ Matze Ihring rocken den Strand'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Wzoxylb_bCg/TnypKVwAtXI/AAAAAAAAACI/OsB0LHflEkM/s72-c/DSCF1002.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8783047545356159272</id><published>2011-09-20T13:01:00.000-07:00</published><updated>2011-09-20T13:38:10.705-07:00</updated><title type='text'>Eine anspruchsvolle Wanderung, die sich lohnt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Lochau &lt;/b&gt;- Mit seinen 1.064 Metern Höhe erhebt er sich majestätisch über dem malerischen Vorarlberg. Wer es nicht mit der Seilbahn gemütlich auf den Pfänder versuchen möchte, der kann es sportlich anspruchsvoll versuchen - und wandern. 648 Höhenmeter gilt es dabei von Lochau hinauf auf die Bergstation zu überwinden. Und das für einen Ausblick über das Dreiländereck, der sich auf jeden Fall lohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-XVSUFiosIqo/Tnj5PpFBLkI/AAAAAAAAACE/I1SDBeZBWhg/s1600/DSCF1015.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-XVSUFiosIqo/Tnj5PpFBLkI/AAAAAAAAACE/I1SDBeZBWhg/s320/DSCF1015.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Denn dann ist alle Anstrengung des mitunter beschwerlichen Weges nach oben in Richtung Bergspitze vergessen und&amp;nbsp; aller Schmerz in den Füßen nicht mehr zu spüren. Bregenz, die Rheinmündung, die Schweiz, oder am deutschen Ufer des Bodensees Lindau mit seiner Insel, Kressbronn, Langenargen oder Friedrichshafen (Foto: Thomas Schlichte). Winzig klein sind die Häuser zu erkennen, auch der Zeppelin dreht ab und an seine Runden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die zahlreichen Gasthäuser auf dem gesamten Weg laden zur gemütlichen Einkehr, hier und da grasen Kühe auf den grünen Wiesen. Kennzeichen aus ganz Deutschland bezeugen, dass sich hoch über dem "Schwäbischen Meer" die ganze Bundesrepublik trifft. Und in der Pfänderbahn kommt man schnell miteinander ins Gespräch oder sich etwas näher - schließlich fasst eine Kabine 76 Berg- und Wanderfreunde.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch nicht nur zu Fuß kommt man hoch über Vorarlberg auf seine Kosten, auch mit dem Rad lässt sich der Berg erklimmen. Die steilen Wege sind überwiegend geteert, aber auch das steinigere Gelände lädt zum anspruchsvollen Ritt zum Gipfel ein. Wer einmal diese Aussicht genossen hat, der möchte sie nicht mehr vergessen. Selbst dann nicht, wenn sich am nächsten Tag die müden Muskeln und Gelenke melden. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8783047545356159272?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8783047545356159272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eine-anspruchsvolle-wanderung-die-sich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8783047545356159272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8783047545356159272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eine-anspruchsvolle-wanderung-die-sich.html' title='Eine anspruchsvolle Wanderung, die sich lohnt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-XVSUFiosIqo/Tnj5PpFBLkI/AAAAAAAAACE/I1SDBeZBWhg/s72-c/DSCF1015.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-784748243752906686</id><published>2011-09-18T01:41:00.000-07:00</published><updated>2011-09-18T01:42:17.201-07:00</updated><title type='text'>Ein Platzregen vertreibt die Schnäppchenjäger nicht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Der Häfler Nachtflohmarkt der Narrenzunft Seegockel hat für jeden Geschmack etwas dabei gehabt. Schon am Nachmittag säumten viele Schnäppchenjäger die Uferpromenade, obwohl es eigentlich erst um 18 Uhr losgehen sollte. Selbst ein heftiger Platzregen gegen 23 Uhr bremste weder Händler noch Käufer aus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-z8oXHiUCZlo/TnWuKVL9VJI/AAAAAAAAACA/dsPXyXDK1io/s1600/Nachtflohmarkt%25282%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-z8oXHiUCZlo/TnWuKVL9VJI/AAAAAAAAACA/dsPXyXDK1io/s320/Nachtflohmarkt%25282%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;An diesem Nachmittag strahlten die Menschen an der Häfler Uferpromenade mit der Sonne um die Wette. Da machte das Stand reservieren, Tische aufbauen und Ware ausbreiten erst so richtig Spaß. Und das machten sie, die unzähligen Händler die zum Häfler Nachtflohmarkt der Narrenzunft Seegockel gekommen waren. Erste Schnäppchenjäger lauerten da bereits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das, obwohl es offiziell erst um 18 Uhr losgehen sollte. Doch bei herrlichem Sonnenschein&amp;nbsp; kamen die Besucher schon früher, reisten auch aus der benachbarten Schweiz oder aus Österreich an. Selbst die Händler hatten - so konnte man es an den KFZ-Kennzeichen erkennen - teilweise einen richtig weiten Anfahrtsweg, der dann aber direkt am See endete. Im wahrsten Sinne des Wortes, schließlich war mit dem Auto kaum mehr ein Durchkommen möglich (Foto: Thomas Schlichte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst die Fußgänger mussten - angeleitet von den jederzeit den Überblick behaltenden Organisatoren des Narrenvereins - kleinere Umwege gehen, um dem PKW-Strom auszuweichen. Bis spät in die Nacht hatte so mancher sein Schnäppchen bereits gemacht und konnte zusammenpacken. Das machten gegen 23 Uhr noch einige mehr, als ein heftiger Platzregen über dem Gelände niederprasselte. Einige Hartgesottene blieben trotzdem vor Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn sie hatten nicht nur Regenbekleidung, Schirme und Pavillons dabei, sondern vor allem Taschenlampen oder Grubenleuchten, die sie kurzerhand um den Kopf schnallten. So konnte das muntere Handeln und Verkaufen direkt am See bis zum Samstagabend weitergehen - erst Recht, weil sich das Wetter noch in der Nacht beruhigt hatte und die Sonne wieder herauskam.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-784748243752906686?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/784748243752906686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/auch-ein-platzregen-vertreibt-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/784748243752906686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/784748243752906686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/auch-ein-platzregen-vertreibt-die.html' title='Ein Platzregen vertreibt die Schnäppchenjäger nicht'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-z8oXHiUCZlo/TnWuKVL9VJI/AAAAAAAAACA/dsPXyXDK1io/s72-c/Nachtflohmarkt%25282%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6705896573512576337</id><published>2011-09-11T05:19:00.000-07:00</published><updated>2011-09-11T05:20:22.548-07:00</updated><title type='text'>Auf dem Rad geht's im Frankenland hoch hinaus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Nürnberg&lt;/b&gt; - Ein Spektakel der besonderen Art haben etwa 75.000 begeisterte Zuschauer bei sommerlichen Temperaturen im fränkischen Nürnberg erlebt. Beim Red Bull District Ride (RBDR) hieß das Motto wieder einmal: schneller, höher und weiter. Die verrücktesten Stunts auf seinem Bike hatte der Brite Sam Pilgrim im Gepäck.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Sooygv9o2yw/TmynDSraEgI/AAAAAAAAAB8/A7rW1vHNZ0s/s1600/RBDR+Nuernberg%2528c%2529Andreas+Schaad_Red+Bull+Contentpool.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="216" src="http://4.bp.blogspot.com/-Sooygv9o2yw/TmynDSraEgI/AAAAAAAAAB8/A7rW1vHNZ0s/s320/RBDR+Nuernberg%2528c%2529Andreas+Schaad_Red+Bull+Contentpool.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit dem Mountainbike in Nürnberg unterwegs zu sein, ist sicher nichts Besonderes. Aber das, was die Artisten auf zwei Rädern an zwei Tagen beim Red Bull District Ride (Foto: Andreas Schaad) im Frankenland zeigten, sorgte für erstaunte und faszinierte Blicke. 75.000 begeisterte Zuschauer säumten die Nürnberger Altstadt und bereuten ihr Kommen bei sommerlichen Temperaturen keineswegs.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sie mussten aufpassen, dass sie keinen steifen Nacken bekamen. Warum? Ganz einfach, weil sich das sportliche Geschehen mitunter hoch oben über dem Rathaus der fränkischen Metropole abspielte. Zwischen Kaiserburg und Hauptmarkt gab die Mountainbike-Elite einen Kostprobe dessen, was auch zwei Rädern alles möglich ist. Dabei spielte nicht nur eine große Portion Mut und austrainierte Muskelkraft eine Rolle, sondern auch eine gute Übersicht und ein hohes Maß an Konzentration.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Diese Eigenschaften vereinte der Brite Sam Pilgrim am besten in seiner Person, beherrschte den anspruchsvollen Parcours sowie die lauernde Konkurrenz beinahe nach Belieben. Nach 2005 und 2006 feierte der RBDR ein beeindruckendes Comeback, das nicht nur den Athleten großen Spaß machte. Auch die Zuschauer verließen nach stundenlangem Ausharren in der brütenden Hitze glücklich den Hauptmarkt. Und sie werden wieder kommen - denn so ein Sportevent ist einmalig und sollte im Frankenland in eine weitere Auflage gehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6705896573512576337?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6705896573512576337/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/auf-dem-rad-gehts-im-frankenland-hoch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6705896573512576337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6705896573512576337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/auf-dem-rad-gehts-im-frankenland-hoch.html' title='Auf dem Rad geht&apos;s im Frankenland hoch hinaus'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Sooygv9o2yw/TmynDSraEgI/AAAAAAAAAB8/A7rW1vHNZ0s/s72-c/RBDR+Nuernberg%2528c%2529Andreas+Schaad_Red+Bull+Contentpool.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5084026315884216872</id><published>2011-09-10T08:50:00.000-07:00</published><updated>2011-09-28T00:21:09.028-07:00</updated><title type='text'>Erfahrung, die sich am Ende auch auf Sand auszahlt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen &lt;/b&gt;- Die Mannschaft "Ü166" hat ihre ganze Erfahrung beim Beach-Volleyballturnier am Stadtstrand von T-City ausgespielt. Die Mannen um Ex-Bundesligaspieler Thomas Fuchs ließen der Konkurrenz - die teilweise durch Profis der Volleyballer des VfB Friedrichshafen verstärkt wurde - mit druckvollem Angriffsspiel und solider Feldabwehr nicht den Hauch einer Chance.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-pFYfbpaDB-E/TmvIXhBfDAI/AAAAAAAAAB4/zIt2R-UVVeE/s1600/P9100033.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-pFYfbpaDB-E/TmvIXhBfDAI/AAAAAAAAAB4/zIt2R-UVVeE/s320/P9100033.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die "alten Hasen" haben es also nicht verlernt. Die Mannschaft "Ü166" (Foto: Thomas Schlichte) hat das Beach-Volleyballturnier der T-City Friedrichshafen gewonnen. Am Häfler Stadtstrand ließen die Herren, die zusammen 166 Jahre alt sind, den anderen acht Teams keine Gewinnchance. Und das, obwohl mit Thilo Späth, Idi und Matthew Denmark drei Profis des VfB Friedrichshafen im Sand kräftig mitmischten. Zudem hatte VfB-Co-Trainer Ulf Quell neben sehr guter Laune noch den einen oder anderen VfB-YoungStar an die Uferpromenade&amp;nbsp; mitrgebracht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dabei fiel dem einen oder anderen Sportler das Lachen am frühen Morgen noch schwer, schließlich sollte der Wettbewerb für einen guten Zweck um 9 Uhr angepfiffen werden. "Wir haben extra gutes Wetter bestellt", sagte Stefan Söchtig, Projektleiter der T-City Friedrichshafen. In der Tat hatte die Sonne mit den Akteuren um die Wette gestrahlt, als diese sich mit den sehr guten Bedingungen im Sand links und rechts des Netzes sowie dem Spielgerät besser vertraut gemacht hatten. Einige Spieler "opferten" sogar gleich ihr Hemd.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Mikrofon bei der Wettkampfleitung wusste Sven Rautenberg zu überzeugen, der über allerhand Beachvolleyball-Erfahrung als Moderator und Stimmungskanone verfügt. Gut, dem einen oder anderen VfB-Profi musste er zunächst die Regeln erklären - schließlich funktioniert der Volleyball in der Halle anders. Etwas anders war auch die Technik einzelner Spieler, an deren Feinschliff gerne noch gearbeitet werden darf. Aber schließlich stand der Spaß im Vordergrund, auch wenn so mancher ab und an einen Schmetterball ziemlich humorlos ins gegnerische Feld donnerte oder mit flatternden Aufschlägen mühelos punktete.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Obwohl es am Ende mit "Ü166" nur einen sportlichen Sieger gab, hatten alle neun Mannschaften gewonnen. Und zwar nicht nur die Anerkennung und den Respekt der zahlreichen Zuschauer, sondern auch der Menschen, die staunend an der Anlage entlang spazierten. Es war richtig etwas geboten am T-City Stadtstrand - und das alles für den guten Zweck. Schließlich hatten sich die Teams die mitspielenden VfB-Profis als Verstärkung auf einer Internet-Plattform ersteigert - sehr zur Freude der Weilermühle, die sich nun über einen ordentlichen Zuschuss von 500 Euro freuen darf, der sicherlich nicht irgendwo im tiefen Sand verbuddelt wird. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5084026315884216872?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5084026315884216872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/erfahrung-die-sich-am-ende-auch-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5084026315884216872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5084026315884216872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/erfahrung-die-sich-am-ende-auch-auf.html' title='Erfahrung, die sich am Ende auch auf Sand auszahlt'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-pFYfbpaDB-E/TmvIXhBfDAI/AAAAAAAAAB4/zIt2R-UVVeE/s72-c/P9100033.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8678315857549958943</id><published>2011-09-08T09:04:00.000-07:00</published><updated>2011-09-10T15:20:39.795-07:00</updated><title type='text'>Der "Stinger 11" landet unter den besten Zehn</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;Varano de‘ Melegari &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;– Das „Formula Student Team“ der Hochschule Ravensburg-Weingarten hat zum Saisonabschluss seine Klasse bewiesen. Mit ihrem „Stinger 11“ (Foto: FST) kam die Mannschaft aus der Welfenstadt im italienischen Varano de' Melegari auf dem zehnten Gesamtrang ins Ziel. Im Beschleunigungstest erreichte der Rennwagen sogar die siebtschnellste Zeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="separator" style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0VY_ga7wew4/TmjmhNYKivI/AAAAAAAAABo/W4ZEfYhwbR0/s1600/FST%252B%2528ITA%2529.jpg"&gt;&lt;span style="color: blue; font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt; text-decoration: none;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rlA9_HrMt2Y/TmjoK5rLfNI/AAAAAAAAABw/Sh869Iciqv4/s1600/FST%252B%2528ITA%2529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-rlA9_HrMt2Y/TmjoK5rLfNI/AAAAAAAAABw/Sh869Iciqv4/s320/FST%252B%2528ITA%2529.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;Über ein Jahr Arbeit haben die Studierenden neben ihrem Studium in das zeitaufwendige Projekt gesteckt, um ein konkurrenzfähiges Fahrzeug auf die Beine zu stellen. Unterstützt werden sie dabei durch regionale Firmen mit finanziellen Mitteln sowie Materialspenden. Zwischen den einzelnen Wettbewerben an insgesamt vier Tagen wurde hektisch getüftelt, gebastelt und geschraubt – die Zeiten der Konkurrenz dabei immer im Blick.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;Nachdem es für die Hobbytüftler – die überwiegend Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik studieren – mit ihrem „Stinger 11“ auf bei der „Formula Student Germany“ auf dem Hockheimring Anfang August nur für einen Platz im Mittelfeld reichte, brachten sie in Italien ein besseres, schnelleres und vor allem zuverlässigeres Gesamtpaket an den Start.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt;"&gt;Am Ende hatte aber das Team der Universität Stuttgart vor dem Karlsruher Institute of Technology (KIT) und der Hochschule Hamburg die Nase vorne, die Mannschaft aus Weingarten verpasste beim deutschen Dreifach-Triumph als Zehnter um nur 42 Punkte hinter der Hochschule Darmstadt eine noch bessere Platzierung im 50 Teams starken Starterfeld.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8678315857549958943?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8678315857549958943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/der-stinger-11-landet-unter-den-besten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8678315857549958943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8678315857549958943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/der-stinger-11-landet-unter-den-besten.html' title='Der &quot;Stinger 11&quot; landet unter den besten Zehn'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rlA9_HrMt2Y/TmjoK5rLfNI/AAAAAAAAABw/Sh869Iciqv4/s72-c/FST%252B%2528ITA%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4407598488280717739</id><published>2011-09-07T12:20:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:08:45.107-07:00</updated><title type='text'>Eurobike hat den nächsten großen Sprung geschafft</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Die Fachausstellung “Eurobike” hat auf der Messe Friedrichshafen in ihrem Jubiläumsjahr Rekorde gesprengt. Mehr als 40.000 Besucher und Aussteller aus über 100 Ländern - davon mehr als 20.000 Gäste am abschließenden Publikumstag - säumten das großflächige Gelände in Allmannsweiler. Der größte Trend der neuen Saison ist dabei natürlich das E-Bike.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-U2sVdrbYWe8/TmfF8TWvUcI/AAAAAAAAABk/GbEj4vCWo3o/s1600/Eurobike.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="221" src="http://3.bp.blogspot.com/-U2sVdrbYWe8/TmfF8TWvUcI/AAAAAAAAABk/GbEj4vCWo3o/s320/Eurobike.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur den über 1800 Journalisten stockte zum 20. Geburtstag der Fachausstellung “Eurobike” der Atem am Bodensee. Auch für die mehr als 20.000 Besucher am abschließenden Publikumstag hatte der Veranstalter in den Hallen, dem Freigelände oder am eigenen See (Foto: Messe Friedrichshafen) bei teils traumhaften Wetterbedingungen einige Neuheiten im Angebot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei führt in der kommenden Radsaison kaum noch ein Weg an den E-Bikes vorbei, selbst im Mountainbike-Sektor sind die Hilfsmotoren teilweise schon heute im Einsatz. Hilfreich und kaum mehr wegzudenken sind auch die neuwertigen Kleidungstrends sowie vor allem der richtige Sichtschutz für alle Bedingungen. Zurück zum Elektroantrieb: Den hatten einige Hersteller geschickt in speziellen Rahmenkonstruktionen oder sogar Trinkflaschenhalterungen&amp;nbsp; eingearbeitet.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mehr als “Super gelaufen” konnte Messechef Klaus Wellmann nach vier bombastischen Tagen kaum sagen, als er sich nach dem Abschlusstag zufrieden die Hände rieb. “Fantastisch”, kommentierte Eurobike-Projektleiter Stefan Reisinger ebenso knapp - auch ihn hatte die neuerliche Erfolgsbilanz “seiner Messe” im positiven Sinne einfach aus dem Sattel geworfen. Die “Eurobike” ist für die nächsten Jahre bereit und wird weiter wachsen. Ebenso wie die Reifengröße. Denn einige Fachhändler hatten sogar 29-Zoll-Räder an den Bodensee mitgebracht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4407598488280717739?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4407598488280717739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eurobike-hat-den-nachsten-groen-sprung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4407598488280717739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4407598488280717739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/eurobike-hat-den-nachsten-groen-sprung.html' title='Eurobike hat den nächsten großen Sprung geschafft'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-U2sVdrbYWe8/TmfF8TWvUcI/AAAAAAAAABk/GbEj4vCWo3o/s72-c/Eurobike.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3464279960422375179</id><published>2011-09-06T02:08:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:09:22.596-07:00</updated><title type='text'>Angreifer Gomez stürmt den “Betze” im Alleingang</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-VavlfJ_cBOU/TmXirNA-CDI/AAAAAAAAABg/mj4mlF_RQjM/s1600/Gomez.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-VavlfJ_cBOU/TmXirNA-CDI/AAAAAAAAABg/mj4mlF_RQjM/s320/Gomez.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kaiserslautern&lt;/b&gt; - Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München hat sich mit einer souveränen Vorstellung an der Tabellenspitze der 1. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Im Traditionsduell gegen den 1. FC Kaiserslautern gewannen die Bayern mühelos mit 3:0. Angreifer Mario Gomez (Foto: Thomas Schlichte) stürmte den “Betze” mit seinen drei Treffern dabei fast im Alleingang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war vor diesem Duell nicht alles im Blätterwald geschrieben, im Radio gesagt und an TV-Beiträgen sowie Fernseh-Interviews über die Schirme in die deutschen Wohnzimmer übertragen worden. 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Bayern München. Einfach mehr als eine normale Bundesligapartie - erst recht in der aktuellen Spielzeit. Denn die Lauterer Betze-Buben hatten die Bayern im Vorjahr sensationell mit 2:0 geschlagen, träumten von höheren Saisonzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich hatte der 1. FCK am Ende mit dem Abstieg nichts zu tun, reihte sich auf einem einstelligen Tabellenplatz ein - auch dank der Tore von Srdjan Lakic, der inzwischen für den VfL Wolfsburg aufläuft. Nicht aufgelaufen war an diesem Samstagmittag, hoch oben über der pfälzischen Stadt, Bayerns Arjen Robben. Der hatte mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Bayern hatten vor allem mit Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller drei andere Weltklasse-Akteure in ihren Reihen, die bei wechselhaften Bedingungen auf dem “Betze” richtig Lust auf schönen Fußball hatten. Und ganz vorne lauerte einer, der zuletzt wegen mangelnder Chancenauswertung wieder einmal heftig kritisiert wurde - Mario Gomez.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der “Torschützenkönig” der vergangenen Spielzeit zeigte aber keine Nerven, machte in 90 einseitigen Minuten seinen Job - und wie. Der Nationalspieler traf insgesamt dreimal, zweimal davon vom Elfmeterpunkt. Gut, einen Strafstoß verwandelte der Nationalspieler “erst” im Nachschuss.&amp;nbsp; Herausgeholt hatte beide ein Thomas Müller, der als ständiger Unruheherd die überforderte Defensive der Hausherren aufmischte. Ebenso wie Tempodribbler Ribery.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass in der Schlussminute ausgerechnet ein wahrscheinlich ziemlich enttäuschter Ivo Ilicevic - der beim Rekordmeister mal im Gespräch war - nach einem rüden Foulspiel am eingewechselten Anatoliy Timoshchuk früher unter die Dusche gehen durfte, passte an diesem Nachmittag irgendwie ins Bild. Und das obwohl teilweise “Fritz-Walter-Wetter” herrschte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3464279960422375179?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3464279960422375179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/angreifer-gomez-sturmt-den-betze-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3464279960422375179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3464279960422375179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/angreifer-gomez-sturmt-den-betze-im.html' title='Angreifer Gomez stürmt den “Betze” im Alleingang'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-VavlfJ_cBOU/TmXirNA-CDI/AAAAAAAAABg/mj4mlF_RQjM/s72-c/Gomez.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3819509215347109176</id><published>2011-09-05T01:02:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:09:51.772-07:00</updated><title type='text'>Deutschland schlägt Mazedonien kurz vor Schluss</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;München&lt;/b&gt; - 18 Jahre nach der Rückkehr an den Ort des Titelgewinns bei der Europameisterschaft 1993 haben die deutschen Basketball-Herren großen Kampfgeist gezeigt. Vor 12.000 begeisterten Zuschauern in der Münchener Olympiahalle schlug das DBB-Team eine beherzt aufspielende Mannschaft aus Mazedonien. Heiko Schaffartzik netzte 4,5 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem “Dreier” zum 70:68-Endstand ein.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-FYsCHFoYwYM/TmSBzgs8MPI/AAAAAAAAABc/H-rPoosWUf8/s1600/P8260123.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-FYsCHFoYwYM/TmSBzgs8MPI/AAAAAAAAABc/H-rPoosWUf8/s200/P8260123.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Dass die beiden NBA-Stars Dirk Nowitzki (Foto: Thomas Schlichte) und Chris Kaman sowie ihre Mitspieler kurz vor dem Start der Basketball-Europameisterschaft noch einige Luft nach oben hatten, war eigentlich schon vor den spannenden und bis zum Schluss packenden 40 Minuten in der ausverkauften Münchener Olympiahalle klar. Denn die deutsche Basketball-Nationalmannschaft sah sich mit Mazedonien - dem Ersatz des eigentlichen Gegners China - mit einer Mannschaft konfrontiert, die es den Deutschen bei ihrer Rückkehr an die Isar alles andere als einfach machte und das nicht nur in der Zone unter dem Korb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Führung wechselte ständig hin und her, auch wenn die Deutschen gegen die ehemalige jugoslawische Republik - angepeitscht von 12.000 lautstarken Fans - zunächst die bessere Spielanlage zeigten. Steffen Hamann spielte an, NBA-Meister Dirk Nowitzki und Center Chris Kaman schlossen ab oder sperrten Lücken für ihre Nebenleute frei. Besonders in der Verteidigung klappte die Feinabstimmung beim DBB-Team aber noch nicht ganz so gut, auch Nowitzki kam im “Eins-gegen-Eins” das eine oder andere Mal zu spät. Am Ende sollte der gebürtige Würzburger 13 Punkte beisteuern, während es Wahl-Kalifornier Kaman auf 14 Zähler brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im dritten Viertel war im deutschen Spiel der Wurm drin. Während die Abschlüsse vom Ring ins Feld zurücksprangen, versenkten die Mazedonier den Ball wie ein Schweizer Uhrwerk - 37:46. DBB-Coach Dirk Bauermann nahm eine Auszeit und seine Mannschaft kam in die Partie zurück. Auch dank des frenetischen Publikums, das den Hausherren zu einer Energieleistung verhalf. Der Berliner Heiko Schaffartzik und Lokalmatador Philipp Schwethelm verkürzten mit ihren Treffern von der Dreier-Linie zum 51:53-Zwischenstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schlussabschnitt war die Begegnung auf Augenhöhe kaum noch an Dramatik zu überbieten. Mal lagen die Südosteuropäer vorne, dann hatte die Bundesrepublik wieder die besseren Antworten parat. Dirk Nowitzki und Bayerns Robin Benzing zeigten sich mit Freiwürfen treffsicher (64:58) - auch wenn Lester McCaleb und seine Mitspieler dranblieben. Am Ende war es Schaffartzik vorbehalten, gute vier Sekunden vor der Schlusssirene zum 70:68 zu versenken - natürlich mit einem “Dreier”. Den hätten für den Sieg nun auch die Mazedonier gebraucht, deren letzter Versuch allerdings mit dem Abpfiff vom Ring abprallte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3819509215347109176?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3819509215347109176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/deutschland-schlagt-mazedonien-fast-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3819509215347109176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3819509215347109176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/deutschland-schlagt-mazedonien-fast-in.html' title='Deutschland schlägt Mazedonien kurz vor Schluss'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-FYsCHFoYwYM/TmSBzgs8MPI/AAAAAAAAABc/H-rPoosWUf8/s72-c/P8260123.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6225341704029960922</id><published>2011-09-04T06:16:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:10:59.840-07:00</updated><title type='text'>„Elfen“ werden von „Hornissen“ beinahe gestochen</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6LyUWlTDJTo/TmN5mRIjdVI/AAAAAAAAABY/a55dsk6RIuI/s1600/IMG_0169.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-6LyUWlTDJTo/TmN5mRIjdVI/AAAAAAAAABY/a55dsk6RIuI/s200/IMG_0169.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Weingarten&lt;/b&gt; - Beim Handball-Testspiel zwischen dem Erstligisten TSV Bayer 04 Leverkusen und den klassenniederen „Schwaben Hornets“ des TV Nellingen-Ostfildern haben sich beide Damenteams nicht viel geschenkt. Am Ende hatten aber die „Elfen“ vom Rhein in der Weingartner Großsporthalle zum 33:31-Endstand knapp die Nase vorne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate Wolf, Geschäftsführerin und Trainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen in Personalunion, pustete erst einmal erleichtert durch und beorderte ihre Mannschaft nach dem Abpfiff sofort in die Kabine. Zufrieden sah Wolf nicht aus und sollte sich später über die Vielzahl der technischen Fehler ihres Erstligisten ärgern, aber auch den Kontrahenten lobend hervorheben. „Ostfildern hat das sehr gut gemacht. Ganz so stark hätte ich sie nicht erwartet“, sagte Wolf. Und tatsächlich, der TV Nellingen – besser bekannt als „Schwaben Hornets Ostfildern“ machte seine Sache gegen den klassenhöheren Favoriten sehr gut. Besonders Daniela Stratmann zeigte sich aus dem Rückraum in Trefferlaune (Foto: Aron Willers).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf der Gegenseite konzentrierten sich die Zuschauer vor allem auf Ex-Welthandballerin Nadine Krause, die bei den „Elfen“ aber nur zu einigen Kurzauftritten kam. Stärker ins Blickfeld der gut 100 Zuschauer in der Weingartner Großsporthalle rückten da schon Nationalspielerin Laura Steinbach, die mit präzisen Abschlüssen aus der Distanz zu gefallen wusste. Aber auch Kreisläuferin Steffi Egger bekam einige Bälle, die sie mit Durchsetzungskraft verwertete. In den ersten 30 Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, auch wenn die „Hornissen“ in der Schlussphase vor dem gegnerischen Tor zunächst effektiver stachen. Doch Steinbach und Kim Naidzinavicius glichen zum 16:16-Halbzeitstand aus.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mitte des zweiten Abschnitts begannen die „Elfen“ zu zaubern, die „Hornets“ hatten ihren Stachel plötzlich eingefahren. Drei Tore (27:24) war der TSV Bayer 04 vorne, als Ostfilderns Co-Trainerin Irina Kolpakova nervös mit der „grünen Karte“ an der Seitenlinie auf und ab marschierte. Auch die Anweisungen von Torwarttrainer Klaus Stoll wurden lauter, auch weil sein Gegenüber – Andreas Thiel, genannt „Der Hexer“ – seine Torfrauen Laura Glaser und in dieser Phase besonders Valentyna Salamakha exzellent vorbereitet hatte. Aber die Auszeit des Zweitligisten brachte die Wende nicht mehr, auch wenn die „Schwarzgelben“ einen deutlichen 25:31-Rückstand immerhin noch zum 31:33-Endergebnis verkürzten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der Vorbereitung sind Renate Wolf und ihre „Mädels“ schon seit Anfang Juli und sie scheinen sich in Oberschwaben wohlzufühlen. Schließlich hatte Leverkusen im Vorjahr in Kressbronn Station gemacht. „Die Leute hier sind wirklich sehr nett. Die Bedingungen und die Organisation könnten nicht besser sein“, lobte Bayers Geschäftsführerin und lehnte sich für einen kurzen Augenblick auf dem Stuhl zufrieden zurück. Nicht lange, denn am Mittwoch, 24. August, treffen die Rheinländerinnen ab 19 Uhr auf die Damen des TV Weingarten I, die gerade in die Oberliga aufgestiegen sind. Für die Gastgeberinnen das „Spiel des Jahres“, auch wenn die Erfolgschance gering scheint. „Wir erwarten nicht, dass wir gewinnen können“, glaubt Martina Müller. Das hatten die „Schwaben Hornets“ auch nicht und stachen fast zu. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6225341704029960922?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6225341704029960922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/die-elfen-werden-von-den-hornissen-fast.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6225341704029960922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6225341704029960922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/die-elfen-werden-von-den-hornissen-fast.html' title='„Elfen“ werden von „Hornissen“ beinahe gestochen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-6LyUWlTDJTo/TmN5mRIjdVI/AAAAAAAAABY/a55dsk6RIuI/s72-c/IMG_0169.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-120651070966283832</id><published>2011-09-03T01:00:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:12:23.882-07:00</updated><title type='text'>Patrice sorgt im Kraftwerk für starke Klänge</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Rottweil&lt;/b&gt; - Der Reggae- und Soulsänger Patrice (Foto: Thomas Schlichte) hat im Kraftwerk in Rottweil einen starken Auftritt hingelegt. Der 32-jährige Rheinländer hatte zusammen mit seiner fünfköpfigen Band nicht nur alle seine Hits nach Süddeutschland mitgebracht, sondern wusste auch an der Gitarre zu überzeugen. Die etwa 400 Konzertbesucher sangen, klatschten und tanzten in den alten Gemäuern im Gewerbepark Neckartal begeistert mit, manche von ihnen auch in genüsslicher Stille.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-iLjiBb6cjGQ/TmHeU9dG-4I/AAAAAAAAABU/yhwyQvOeSM0/s1600/Patrice%25281%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-iLjiBb6cjGQ/TmHeU9dG-4I/AAAAAAAAABU/yhwyQvOeSM0/s320/Patrice%25281%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Überhaupt ist Patrice Bart-Williams - wie der zweifache Familienvater mit bürgerlichem Namen heißt - ein Künstler, der sich in verschiedenen Stilrichtungen zu Hause fühlt. Und auch in der Region kennt sich der Songwriter bestens aus, schließlich legte er im Internat Schloss Salem 1999 seine Abiturprüfungen erfolgreich ab. Geprüft hatte er auch das nach Geschlecht und Alter bunt gemischte Publikum, das sich nicht nur bei seinen Hits “Another one”, “Clouds” oder “Walking alone” textsicher zeigte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch seine Bandkollegen überzeugten mit Vielseitigkeit, denn alle beherrschten mehrere Instrumente oder wussten auch mit ihren Gesangseinlagen zu überzeugen. Talent, Rhythmusgefühl und eine starke Stimme - nur drei Kennzeichen eines tollen, aber für viele Besucher zu kurzen Konzerterlebnisses. Denn nach gerade einmal 90 Minuten beendeten Patrice und Band ihren starken Auftritt und machten sich noch in der Nacht auf in die nächste Stadt. Frei nach dem Motto: “There comes another one.”&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-120651070966283832?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/120651070966283832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/patrice-sorgt-im-rottweiler-kraftwerk.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/120651070966283832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/120651070966283832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/patrice-sorgt-im-rottweiler-kraftwerk.html' title='Patrice sorgt im Kraftwerk für starke Klänge'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-iLjiBb6cjGQ/TmHeU9dG-4I/AAAAAAAAABU/yhwyQvOeSM0/s72-c/Patrice%25281%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5099115716895784029</id><published>2011-09-02T14:12:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:13:18.488-07:00</updated><title type='text'>Friedrichshafen hat jetzt auch einen (Sand)Strand</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-95a5TsgMBMM/TmFGQ9MR_JI/AAAAAAAAABQ/85s9wN-KIrk/s1600/Stadtstrand.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-95a5TsgMBMM/TmFGQ9MR_JI/AAAAAAAAABQ/85s9wN-KIrk/s200/Stadtstrand.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Köln hat ihn, Hamburg sowieso und Berlin erst recht - einen echten Sandstrand mit Bewirtung. Jetzt ist es endlich auch in der T-City Friedrichshafen am Bodensee soweit. Bei der feierlichen Eröffnung spielte bis auf einen kurzen Schauer nicht nur das Wetter mit, auch die Band “Sternblut” sorgte mit ihren rockigen Klängen für Stimmung. Auf dem Bachvolleyballfeld sandelten und tollten Kinder mit und ohne Förmchen oder Schaufeln um die Wette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses “Abschiedsgeschenk” ist richtig gut angekommen. Die Telekom AG hat in ihrer T-City in Friedrichshafen am Bodensee im vorletzten Projektjahr keine Kosten und Mühen gescheut. Endlich gibt es an der Uferpromenade einen echten Sandstrand, der zum gemütlichen Verweilen an Tischen, in Liegestühlen oder auf den Holzstufen einlädt. Wer es sportlicher mag, der kann am T-City Strandstrand - der die nächsten sechs Wochen täglich von 11 bis 22 Uhr geöffnet ist - auf dem Beachvolleyballfeld ein paar Bälle pritschen, baggern oder schmettern. “Wenn das Wetter mitmacht, dann nehmen wir auch noch den goldenen Oktober mit”, sagte Melanie Schmitt, Sprecherin des T-City Projektbüros in der Häfler Karlstraße.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In herrlichem Gold präsentierte sich auch der Sand, der in mehreren LKW-Ladungen direkt an die Uferpromenade transportiert wurde. Auf der Bühne sorgte die Nachwuchsband “Sternblut” mit rockigen Klängen für Stimmung am Eröffnungsabend, zu dem zahlreiche Häfler und Gäste aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt gekommen waren. Dabei ließen sie sich auch nicht von einem kurzen Schauer abschrecken, der gegen 18 Uhr - rund eine Stunde nach der feierlichen Eröffnung - vom Himmel prasselte. Kurzerhand verteilten die Organisatoren Regenumhänge, einige Strandbesucher suchten unter den Sonnenschirmen Schutz. In der Hand kalte Erfrischungsgetränke, diverse Kaffeespezialitäten oder das verdiente Feierabendbierchen. Oder, wer es exotischer mochte, gönnte sich gleich einen leckeren Cocktail, der nicht nur optisch ansprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in den kommenden Tagen und Wochen ist am Standstrand Musik und Unterhaltung geboten. Selbst die Volleyballer des VfB Friedrichshafen laden Mitte September zum Showkampf für einen guten Zweck. Apropos Zweck - den hat der herrliche Strand erfüllt. Sehr zur Freude der Einheimischen und Gäste, die so etwas bisher nur aus Großstädten wie Köln, Hamburg oder Berlin kannten oder eben vom deutschen Lieblings-Urlaubsziel Mallorca.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5099115716895784029?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5099115716895784029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/friedrichshafen-hat-jetzt-auch-einen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5099115716895784029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5099115716895784029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/09/friedrichshafen-hat-jetzt-auch-einen.html' title='Friedrichshafen hat jetzt auch einen (Sand)Strand'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-95a5TsgMBMM/TmFGQ9MR_JI/AAAAAAAAABQ/85s9wN-KIrk/s72-c/Stadtstrand.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-6986737798999029772</id><published>2011-08-26T23:16:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:14:50.024-07:00</updated><title type='text'>Ex-Radstar Jan Ullrich ist “beeindruckt”</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-isvWTVxwuK8/TliLEv25rCI/AAAAAAAAABM/gk5mW1TnbAM/s1600/mc13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-isvWTVxwuK8/TliLEv25rCI/AAAAAAAAABM/gk5mW1TnbAM/s200/mc13.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Taldorf &lt;/b&gt;- Bei der 5. Auflage des “Goscha Marie Mofa-Cups” haben sich die Hobbyrennfahrer auf ihren frisierten Zweirädern über zwei Stunden Fahrtzeit packende Duelle geliefert. Auch ein waschechter Olympiasieger mischte im 45 Teams starken Teilnehmerfeld mit großem Einsatz mit: Radstar Jan Ullrich (Foto: Aron Willers) ging für “Race-4-Kids” zusammen mit Peter Rubatto an den Start. Am Ende triumphierten “Power for the Bauer” bereits zum vierten Mal in Serie.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alles begann bei einer Flasche Wein. Peter Rubatto fragte Jan Ullrich - Tour de France-Sieger 1997, Weltmeister und Olympiasieger mit dem Rennrad - ob er sich eine Teilnahme an der 5. Auflage des schon jetzt legendären “Goscha Marie Mofa-Cups” in Taldorf im Landkreis Ravensburg vorstellen könne. Der Wahlschweizer zögerte nicht lange und sparte rund um die Rennstrecke nicht mit Komplimenten. “Es ist sehr beeindruckend. Alles ist organisiert, es ist eine Gaudi”, fasste der Radstar das eben Erlebte hinterher zusammen. Dass sich er und Rubatto auf ihrem Gefährt mit der Nummer “99" “nur” mit einem Platz im Mittelfeld der 45 teilnehmenden Teams begnügen mussten, störte den Zweiradspezialisten wenig. Im Gegenteil, Ullrich hinterließ auf dem anspruchsvollen Parcours einen guten Eindruck, ließ unter dem Helm das verbissene Gesicht erkennen, das man sonst nur bei den schwersten Bergetappen in den französischen Alpen oder den spanischen Pyrenäen von ihm kannte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Spanisch kam den ein oder anderen Mofa-Rennsportexperten bestimmt die Leistung der “Schlammschlucker” aus Eschenbach vor. Die Mannschaft feierte auf der kurvigen Berg- und Talbahn ein sensationelles Debüt, belegte einen sagenhaften zweiten Platz. Schlamm geschluckt hatten sie also kaum und die lange Anfahrt aus der Nähe von Bayreuth hatte sich bei trockenen und sonnigen Bedingungen am Ende ausgezahlt. Die schnellste Mannschaft stellte bereits zum vierten Mal in Serie “Power for the Bauer” aus Friedrichshafen, die der Konkurrenz wieder einmal nur den Auspuff zeigten. Dabei hatte der Titelverteidiger nicht den besten Start gehabt, musste sich erst in der Schlussphase ganz nach vorne kämpfen. Doch es reichte, sehr zur Freude der zahlreich versammelten Zuschauer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und während Jan Ullrich für den ein oder anderen Plausch, viele Autogramme und noch mehr Fotos Zeit hatte, ließen es die drei Erstplatzierten richtig krachen und brannten ein paar Burnouts auf die Bühne mitten im Festzelt. Es soll ja von 20 bis 22 Uhr während des Hauptrennens eine richtig dichte Zweitakt-Wolke über Taldorf gehangen haben. Die Übersicht haben die Piloten aber nicht verloren und gestunken haben wird der einzigartige Event auch niemandem. Nicht nur deshalb, kann die 6. Auflage am 11. August 2012 kommen - wahrscheinlich mit Ullrich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-6986737798999029772?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/6986737798999029772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/ex-radstar-jan-ullrich-ist-beeindruckt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6986737798999029772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/6986737798999029772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/ex-radstar-jan-ullrich-ist-beeindruckt.html' title='Ex-Radstar Jan Ullrich ist “beeindruckt”'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-isvWTVxwuK8/TliLEv25rCI/AAAAAAAAABM/gk5mW1TnbAM/s72-c/mc13.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4622584512477816406</id><published>2011-08-26T00:29:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:14:24.713-07:00</updated><title type='text'>Bei der Formula Student Germany geht’s zur Sache</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Hockenheim&lt;/b&gt; - Sechs Tage, 100 Teams, über 2700 Studierende aus 25 Nationen weltweit. Das sind nur wenige Zahlen, die für die bisher größte Auflage der „Formula Student Germany (FSG)“ stehen. Seit 1991 messen sich ambitionierte Rennsportler im Rahmen eines Studienprojektes an Hochschulen um das beste Fahrzeug, den besten Motor oder die schnellste Runde. Seit drei Jahren ist auch das „Formula Student Team Weingarten“ der Hochschule Ravensburg-Weingarten mit dabei – und das mit ordentlichen Ergebnissen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Jc-5qPI-bpo/TldLMiReGcI/AAAAAAAAABI/hrtlSwJwdfI/s1600/P8060088.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-Jc-5qPI-bpo/TldLMiReGcI/AAAAAAAAABI/hrtlSwJwdfI/s200/P8060088.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr landeten die Hobbytüftler – die überwiegend Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik studieren – mit ihrem „Stinger 11“ auf der nordbadischen Traditionsstrecke als 42. im Mittelfeld der schlussendlich 78 zugelassenen Hochschul-Teams mit Benzin im Blut. Die Nase vorne bei den Verbrennern hatte wieder einmal der Nachbar, die DHBW Ravensburg. Bei den 30 Elektroautos brachten die Niederländer der TU Delft das beste Gesamtpaket auf das Gelände des Hockenheimrings mit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Begleitet wurden die Studierenden dabei von Professor Dr. Ralf Stetter, der sein Fachgebiet an der Hochschule in der Konstruktion und Entwicklung in der Kraftfahrzeugtechnik hat. Während das Team aus Weingarten alle Zulassungsvoraussetzungen mühelos schaffte, blieben einige Hochschulen auf der Strecke. Pech hatte beispielsweise auch die südbadische Abordnung aus Konstanz, an deren Fahrzeug die Airbox kaputt ging. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den einzelnen Wettbewerben wurde hektisch getüftelt, gebastelt und geschraubt – die Zeiten der Konkurrenz am Notebook dabei immer im Blick. Kaum ein Auge zugemacht haben dürften in den Zelten auf dem Campingplatz nicht nur die Teamchefs Benjamin Haller, Michael Schätzle, Jan König, Steffen Steiner und Dominik Völker, die mit insgesamt 30 Mann am Wettbewerb teilnahmen. Schließlich galt es, alles erdenklich Mögliche aus dem dunkelblauen Fahrzeug mit der Startnummer 66 heraus zu kitzeln. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Doch beim „Autocross“ stotterte beim „Stinger 11“ im dritten Lauf der Motor, so dass eine Teilnahme am vierten Durchgang gar nicht mehr möglich war. „Wir haben in einer Nachtschicht versucht, das Problem zu beheben“, sagte Antriebsspezialist David Pietsch. „Am Morgen hatten wir nach einem kurzen Test ein gutes Gefühl. Aber im ‚Endurance‘ ging der Motor nach vier von 28 Runden plötzlich aus und wollte einfach nicht mehr anspringen.“&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Doch bei aller Rivalität der einzelnen Teams, fiel das gute Verhältnis untereinander besonders auf. „Man hilft sich gegenseitig mit Werkzeug“, erklärt Maschinenbau-Student Pietsch. „Es kommt immer mal vor, dass man etwas vergessen hat.“ Vergessen werden die Studierenden aus Weingarten diesen Event mit Sicherheit nicht, auch wenn sie im Endklassement gerne ein paar Plätze weiter vorne gelandet wären. Vielleicht ja dann im nächsten Jahr.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4622584512477816406?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4622584512477816406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/bei-der-formula-student-germany-gehts.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4622584512477816406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4622584512477816406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/bei-der-formula-student-germany-gehts.html' title='Bei der Formula Student Germany geht’s zur Sache'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Jc-5qPI-bpo/TldLMiReGcI/AAAAAAAAABI/hrtlSwJwdfI/s72-c/P8060088.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5663738222956107929</id><published>2011-08-25T14:55:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:19:41.753-07:00</updated><title type='text'>Kampfgeist: TuS Nettelstedt-Lübbecke dreht Testspiel</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Steißlingen&lt;/b&gt; - Die 56. Minute im Steißlinger Sportpark Mindlestal. Es läuft das Handball-Testspiel zwischen dem TuS Nettelstedt-Lübbecke und den Kadetten aus dem schweizerischen Schaffhausen. Soeben hat Frank Loke für den deutschen Bundesligisten den Ausgleich zum 22:22-Zwischenstand erzielt. Während auf der Bank der Ostwestfalen kollektiver Jubel ausbricht und ein echter Weltmeister - gemeint ist TuS-Coach Markus Baur - vor 1500 begeisterten Zuschauern zufrieden Applaus spendet, bricht auf der Bank der Kadetten ungläubige Verzweiflung aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FU4qmmq9XdI/Tmjq2l70ptI/AAAAAAAAAB0/uNOntS8iLJc/s1600/_AWL5950.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-FU4qmmq9XdI/Tmjq2l70ptI/AAAAAAAAAB0/uNOntS8iLJc/s320/_AWL5950.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Warum? Ganz einfach deshalb, weil die Mannschaft von Trainer&amp;nbsp; Petr Hrachovec die muntere Begegnung bis in die Schlussphase eigentlich im Griff hat (Foto: Aron Willers). Beide Teams liefern sich lediglich in der Anfangsphase ein Duell auf Augenhöhe. Bis, ja bis Mitte des ersten Durchgangs der Champions-League-Teilnehmer aus dem von Steißlingen nur 30 Kilometer entfernten Schaffhausen der Partie seinen Stempel aufdrückt. Taktisch kluge Spielzüge, sehenswerte Anspiele an den Kreis sowie Treffer von Außen - die Kadetten um ihren prächtig aufgelegten Keeper Arunas Vaskevicius setzen sich zur Pause auf 12:8 ab. Und das auch, weil sich die Deutschen gegen defensiv gut aufgestellte Schweizer bei den Auslösehandlungen zu viele Ballverluste erlauben. Ein ähnliches Bild erleben die Handballfans zu Beginn des zweiten Abschnitts, als nur die gut ein Dutzend mitgereisten Anhänger der Kadetten jubeln dürfen. In der 40. Minute liegen die Eidgenossen mit 18:12 vorne und Nettelstedt droht ein Debakel. Markus Baur geht in dieser Phase die Seitenlinie auf und ab, die grüne Karte für eine mögliche Auszeit immer in der Hand. Doch nehmen muss der Kapitän der DHB-Weltmeister von 2007 sie nicht - im Gegenteil. Sein Team wacht plötzlich auf, kann sich auf Schlussmann&amp;nbsp; Dario Quenstedt verlassen, der an fast jeden Ball noch irgendwie seine Hände und sonstige Körperteile bekommt. Vorne verwandeln vor allem Tomasz Tluczynski, Malte Schroeder und bereits erwähnter Frank Loke sicher - der Vorjahreszwölfte verkürzt auf 20:22. Als Tluczynski in der 57. Minute zur 23:22-Führung verwandelt, zieht Hrachovec entnervt die grüne Karte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span id="goog_559112333"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_559112334"&gt;&lt;/span&gt;In der hektischen Schlussphase ist der Turn- und Sportbund etwas cleverer und sorgt - nachdem Bauer Sekunden vor dem Abpfiff eine Auszeit nimmt - durch Drago Vukovic für die Entscheidung zum 24:22-Endstand. “Testspiele sind dazu da, um Dinge auszuprobieren”, kommentierte Markus Baur unweit seiner Heimat nüchtern. Stimmt, aber bis zum Liga-Auftakt am 3. September 2011 gegen den Meister HSV Hamburg sollte und muss sich der TuS Nettelstedt-Lübbecke mächtig steigern.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5663738222956107929?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5663738222956107929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kampfgeist-tus-nettelstedt-lubbecke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5663738222956107929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5663738222956107929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kampfgeist-tus-nettelstedt-lubbecke.html' title='Kampfgeist: TuS Nettelstedt-Lübbecke dreht Testspiel'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-FU4qmmq9XdI/Tmjq2l70ptI/AAAAAAAAAB0/uNOntS8iLJc/s72-c/_AWL5950.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8398087295570713829</id><published>2011-08-23T13:45:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:20:24.407-07:00</updated><title type='text'>SCC Berlin stellt neuen Zuschauerrekord auf</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Berlin&lt;/b&gt; - Es ist 22.15 Uhr als Mark  Lebedew, Trainer der Volleyballer des SCC Berlin, in der Berliner  Max-Schmeling-Halle noch immer Rede und Antwort stehen muss. Soeben  hatte seine Mannschaft den VfB Friedrichshafen mit 3:1 geschlagen und  ließ im Saisonendspurt gegen den amtierenden Deutschen Meister die  Muskeln spielen. Besonders der Kubaner Salvatore Hidalgo und Aleksandar  Spirovski wuchsen gegen das Team von Stelian Moculescu über sich hinaus  und rissen ihre Nebenleute mit.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Angefeuert von einer prächtigen Kulisse -  8045 Zuschauer bedeuteten Bundesliga-Rekord - zeigten Kapitän Jaroslav  Skach sehr guten Volleyball mit sehenswerten Aktionen, die der  Platzhirsch vom Bodensee nur im dritten Durchgang sehenswert toppte. In  dieser Phase spielte der Spitzenreiter wie aus einem Guss, zeigte sich  in Angriff und Feldabwehr besser sortiert, als noch in den beiden  Durchgängen eins und zwei. Da beherrschten die Hausherren ihr Handwerk  besser, ließen sich vom Publikum und der einmaligen Stimmung anstecken.  Hidalgo, Spirovski und Co. wuchsen über sich hinaus, brachten die Abwehr  des Titelträgers des Öfteren in arge Bedrängnis. Im vierten Satz boten  sich beide Teams eine Partie auf Augenhöhe, die bis zum 20:20-Endstand  offen blieb. In dieser Phase stellte der SCC am Netz seine eigene Art  der “Berliner Mauer” auf und profitierte zudem von Aufschlagfehlern  ihrer Gäste.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;“Was hier los gewesen ist, war einfach nur der Hammer”,  zeigte sich VfB-Libero Thilo Späth sichtlich beeindruckt von der  unglaublichen Stimmung der Tribünengäste. “Jetzt müssen wir eben gegen  Bühl gewinnen, um als Erster in die Play Offs zu gehen.” Am Ende der  Meisterschaftsrunde “Erster” zu sein, davon träumen auch die  Schmetterkünstler aus der Bundeshauptstadt. “Wir haben die besten Fans  in ganz Europa”, lobte Skach seine Anhänger. “Jetzt wollen wir auch am  Saisonende ganz oben stehen.” Ob der VfB da so einfach mitspielt?&lt;/div&gt;&lt;div class="paragraph"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8398087295570713829?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8398087295570713829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/scc-berlin-stellt-neuen-zuschauerrekord.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8398087295570713829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8398087295570713829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/scc-berlin-stellt-neuen-zuschauerrekord.html' title='SCC Berlin stellt neuen Zuschauerrekord auf'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3970762815629422648</id><published>2011-08-22T13:48:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:20:46.201-07:00</updated><title type='text'>Der King of Rock’n’Roll lebt und lässt das Estrel beben</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Berlin &lt;/b&gt;- Elvis  Presley lebt nicht mehr, hat seine Fans und Anhänger längst verlassen.  Stimmt, richtig - doch der King of Rock’n’Roll feiert derzeit im Estrel  Convention Center in Berlin eine bisher in Deutschland einzigartige  Wiedergeburt. Zusammen mit Musikgrößen wie Tina Turner, Tom Jones (“Sex  Bomb”), den Blues Brothers, Abba, Marilyn Monroe, Dusty Springfield  (“Son of a preacher man”) oder Jazztrompeter, Sänger und Entertainer  Louis Armstrong lässt er die Bühne wackeln, lässt das Publikum zusammen  mit einem Begleit-Ensemble aus E-Gitarre, Schlagzeug, Bass und Keyboard  in alten Erinnerungen und Lieblingsliedern schwelgen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei Stunden  Power, Kraft und Ausdruck bieten die Doppelgänger, die ihren Originalen  in nichts nahezustehen scheinen. Manch einer tuschelt “die sind besser  als die Echten”, andere spenden jubelnd Applaus und lassen dabei die  Feuerzeuge in das dunkle Rund des Estrel aufsteigen. Auch die  Backgroundtänzerinnen bestechen mit Akrobatik und Tanz, wechseln bei  jedem Künstler mehrmals ihre Kostüme. So bleiben beim “Entertainment im  Las Vegas Stil” keine Wünsche offen, die Besucher fühlen sich prächtig  unterhalten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Spätestens als Tina Turner ihr “Simply the Best” anstimmt,  hält es kaum jemanden mehr auf den Sitzen, einige trällern fröhlich mit.  Als sich die Künstler gemeinsam auf der Bühne verabschieden, ernten sie  verdienten Szene-Applaus. Und auch Autogramme sowie gemeinsame Fotos  werden im bunten Blitzlicht geschossen, bevor die Glitzerwelt der  Top-Stars der Musikszene erlischt. Zumindest bis am nächsten Tag, dann  kommen Elvis und Co. zurück - und das stolze 365 Tage im Jahr.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3970762815629422648?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3970762815629422648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/der-king-of-rocknroll-lebt-und-lasst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3970762815629422648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3970762815629422648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/der-king-of-rocknroll-lebt-und-lasst.html' title='Der King of Rock’n’Roll lebt und lässt das Estrel beben'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-4355048596829942150</id><published>2011-08-22T13:40:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:21:08.008-07:00</updated><title type='text'>Musikpreis polarisiert die Massen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Berlin &lt;/b&gt;- Der  begehrteste Musikpreis Deutschlands, der Echo, hat bei seiner 20.  Auflage nicht nur die Zuschauer in seinen Bann gezogen. Zu den  strahlenden Gewinnern zählte Deutschlands Eurovision Song  Contest-Siegerin Lena Meyer-Landrut. Die chronische Frohnatur aus dem  niedersächsischen Hannover heimste in der Berliner Messe gleich zwei dee  begehrten Preise ein und wollte einfach nicht mehr mit dem "Danke"  sagen aufhören.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für die Sensation des stimmungsvollen Abends sorgte  Sängerin Anette Humpe vom Pop-Duo "Ich &amp;amp; Ich". Sie wurde bei ihrem  Heimspiel für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Zudem wusste die  Bandkollegin von Adel Tawil mit einer in letzter Zeit seltenen  Gesangseinlage zu überraschen. Auch die wiedervereinigten Jungs von  "Take That" enttäuschten ihre deutschen Fans nicht - ebenso wie  Newcomerin Adele neben anderen Top-Acts wie beispielsweise Bruno Mars,  Herbert Grönemeyer, Hurts oder Unheilig. Moderatorin Ina Müller belohnte  sich dann an einem rundum gelungenen Abend noch auf der Bühne mit einem  Bierchen. Es zischte, es prickelte - und fertig war die 20. Vergabe des  Echos.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Die Gewinner unter: www.echopop.de&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-4355048596829942150?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/4355048596829942150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/musikpreis-polarisiert-die-massen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4355048596829942150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/4355048596829942150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/musikpreis-polarisiert-die-massen.html' title='Musikpreis polarisiert die Massen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8747848038665682504</id><published>2011-08-21T09:27:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:22:09.996-07:00</updated><title type='text'>OB Brand: „Das Erfolgsprojekt T-City kann sich sehen lassen“</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Mit  „Das schaue ich mir an, das will ich sehen“, eröffnete Friedrichshafens  Oberbürgermeister Andreas Brand seine Rede auf dem T-City Tag im  Zeppelin Hangar. „Das waren ihre Worte auf der CeBiT, Frau  Bundeskanzlerin.“ Dr. Angela Merkel – eingerahmt von Telekom-Chef René  Obermann und Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus – nickte  zustimmend, während ihr René Obermann etwas ins Ohr flüsterte (Foto: Aron Willers).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-on8xTn8bQjE/TlExtBLZkJI/AAAAAAAAABE/aRrrLF43hgU/s1600/_WI_0104.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-on8xTn8bQjE/TlExtBLZkJI/AAAAAAAAABE/aRrrLF43hgU/s320/_WI_0104.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Bundeskanzlerin Merkel hatte ihr Versprechen, die T-City Friedrichshafen  zeitnah zu besuchen, also gehalten und schien – ihren Blicken nach zu  urteilen – beeindruckt von der Größe des Hangars, den etwa 500  versammelten Besuchern und der technischen Innovation, die in der  Bodenseeregion geschaffen wurde und in der T-City gelebt wird. „Das  Erfolgsprojekt T-City kann sich sehen lassen“, fuhr OB Brand fort,  während die Zukünftler Hans-Joachim und Maren Bachmann auf der Couch des  T-City Wohnzimmers letzte Vorbereitungen für ihren Auftritt trafen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sie  waren es, die der Bundeskanzlerin nur Minuten später verschiedene  Projekte wie den Abruf des Stromverbrauchs („SmartMetering“) oder  „BodyTel“, das chronisch Kranken weiterhelfen kann, die in und für die  T-City geschaffen wurden, vorführten und an denen die Kanzlerin, obwohl  in Berlin zu Hause, sichtbares Interesse zeigte, in dem sie immer wieder  fragte, anmerkte und scherzte. „Man muss nur wollen und daran glauben,  dann wird es gelingen“, zitierte Andreas Brand einen der  Innovationsväter der Zeppelin- und Messestadt, Ferdinand Graf von  Zeppelin. „Wir glauben an das Projekt T-City.“ Telekom-Chef Obermann  betonte, dass Friedrichshafen auf einem sehr guten Weg sei, auch weil  die „technischen Möglichkeiten noch lange nicht ausgereizt sind.“&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dass  das Projekt im eigentlichen Endspurt noch einiges mehr zu bieten hat,  das hatte die versammelte Politprominenz wohlwollend registriert. „Ich  freue mich auf weitere spannende Begegnungen, in denen Innovation in  Baden-Württemberg zu spüren ist“, betonte Ministerpräsident Stefan  Mappus zum Abschluss eines tollen Tages.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8747848038665682504?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8747848038665682504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/ob-brand-das-erfolgsprojekt-t-city-kann.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8747848038665682504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8747848038665682504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/ob-brand-das-erfolgsprojekt-t-city-kann.html' title='OB Brand: „Das Erfolgsprojekt T-City kann sich sehen lassen“'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-on8xTn8bQjE/TlExtBLZkJI/AAAAAAAAABE/aRrrLF43hgU/s72-c/_WI_0104.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-209420633316036958</id><published>2011-08-20T00:44:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:22:32.141-07:00</updated><title type='text'>Race-4-Kids: Promis lassen in Kühtai Schnee und Herzen schmelzen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Kühtai&lt;/b&gt;  - Mehr als 20 prominente Kartfahrer haben auf über 2000 Metern Höhe der  dünnen Luft getrotzt und auf der Rennbahn in Kühtai (Tirol) in heißen  Duellen langen Atem bewiesen. Nach drei Stunden Rennzeit auf der über  Nacht frisch zugeschneiten Piste siegten Claudia Kohde-Kilsch und Bernd  Hiemer für das Team „Gerber Hotels“. Freuen konnten sich auch die  bedürftigen Kinder – über 10 000 Euro kamen an Spendengeldern zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als  das Team „Gerber Hotels“ mit Claudia Kohde-Kilsch und Bernd Hiemer  zusammen mit Peter Rubatto und Hotelchef Bruno Gerber seinen „Heimsieg“  in Kühtai (Tirol) nach drei spannenden Stunden und 128 absolvierten  Runden im Schnee perfekt machte, mussten die Gewinner erst einmal  kräftig durchatmen. Dabei hatte ihnen die Höhenluft auf über 2000 Metern  nicht die Puste ausgehen lassen, sie fuhren ihren Sieg vor der  Mannschaft von „milon“ mit Yvonne de Bark, Hannes Arch, Miriam Höller  und Hubert Haupt nach Hause. Auf dem dritten Rang sortierten sich Alena  Gerber und Stefan Bradl vom „Vredestein-Team“ ein, die am Ende wohl die  richtigen Reifen aufgezogen hatten. Auf das richtige Pferd hatten auch  alle Zuschauer gesetzt, die an beiden Tagen jede Menge Promis sowie  tolle Musik rund um die Strecke beklatschen konnten. Wieder einmal hatte  das Organisationsteam um Initiatorin Jasmin Rubatto unter vielen  anderen mit Anni Friesinger-Postma, die zwei Tage vor dem Rennen mit der  Nachricht von ihrer ersten Schwangerschaft überraschte, Gitta Saxx,  Timothy Peach und Carsten Spengemann einige bekannte Show- und  Sportgrößen in den Schnee gelockt, um sich in beinharten  Rad-an-Rad-Duellen miteinander zu messen. Dabei blieben einige Dreher  und technische Defekte nicht aus, die für deutliche Verschiebungen im  Gesamtklassement sorgten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nicht aus der Bahn werfen ließ sich indes Red  Bull Air Race Champion Hannes Arch, der mit seiner Maschine schon am  Samstag unglaubliche Kunststücke bei strahlendem Sonnenschein in den  wolkenlosen und meerblauen Himmel über Tirol zauberte. Auch auf der  Piste mit vier Rädern wusste Arch zu überzeugen, landete mit seinem Team  nur knapp geschlagen auf Rang zwei. Zu den großen Gewinnern der  Veranstaltung gehörten die beiden gemeinnützigen  Kinderhilfsorganisationen „YoungWings“ und „Children’s Voice – Die  Kindergewerkschaft“, die sich den Reinerlös von rund 10 500 Euro teilen  dürfen. Am Vorabend gehörte die Bühne bei der „Race-Party“ im „Hotel  Alpenrose“ den Musikern um Mr. Soulsax und Robeat, die mit ihren  einmaligen Beats und Künsten am Mikrofon für Stimmung sorgten. „Mir hat  vor allem die Mischung der Gäste aus Sport, Musik und Showbusiness  gefallen“, sagte Anni Friesinger-Postma.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-209420633316036958?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/209420633316036958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/race-4-kids-promis-lassen-in-kuhtai.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/209420633316036958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/209420633316036958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/race-4-kids-promis-lassen-in-kuhtai.html' title='Race-4-Kids: Promis lassen in Kühtai Schnee und Herzen schmelzen'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-3529204375732863356</id><published>2011-08-16T12:44:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:24:09.348-07:00</updated><title type='text'>Kyle Croxall hat auf Eis die besten Nerven</title><content type='html'>&lt;div class="paragraph"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;München&lt;/b&gt; - „Für  mich ist es schon ein Rätsel, wie man einigermaßen unfallfrei  Schlittschuh fahren kann“, sagte Ex-Fußballstar Lars Ricken am Startturm  des „Red Bull Crashed Ice“ im Münchner Olympiapark, als er den Blick  nach unten auf die 353 Meter lange Strecke wagte. Nicht einmal einen  Steinwurf entfernt hatte der Ex-Borusse 1997 seinen BVB beim 3:1-Erfolg  über Juventus Turin zum Champions-League-Titel geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschossen  wurde dieses Mal vor 23 000 Zuschauern nicht, sondern geskatet und das  bergab. Der Zielbogen unterhalb der Schwimmhalle lag 35 Meter tiefer,  fünf Kehren und drei Sprunghügel verlangten den furchtlosen Teilnehmern  alles ab. 154 Männer hatten das Abenteuer gewagt, die schnellsten 64  qualifizierten sich für das Finale. Unter ihnen auch drei Jungs aus  Lindau: Frederik Schmid, Dominic Mahren und Timo Krohnfoth stellten sich  auf 380 Kubikmetern Eis der weltweiten Konkurrenz. Jeweils in  Vierergruppen ging es auf die Piste, nach gut 30 Sekunden winkte der  Zieleinlauf. Die stärksten Kontrahenten hatte „Fredo“ Schmid in seinem  Lauf, der es mit Jasper Felder – dem siebenmaligen Sieger aus Schweden –  zu tun bekam. „Ich war bis kurz nach dem Boxsack guter Zweiter“, sagte  Schmid, „dann bin ich gestürzt und musste mich hinten einreihen –  schade, sehr schade.“ Damit landete die „Nummer 28“ auf dem dritten Rang  und schied vorzeitig aus, wurde aber auf Gesamtrang 38 gewertet. Besser  machte es Dominic Mahren, der seinen ersten Run als Zweiter ins Tal  brachte. „Ich traue ihm alles zu“, wagte Timo Krohnfoth eine mutige  Prognose. „Er hat keine Angst vor großen Namen.“ Für Krohnfoth selbst  war ebenfalls nach der ersten Runde Schluss, er belegte bei seiner  Premiere in München beim „Crashed Ice“ Platz 54. „Ich bin ohne  Erwartungen angereist. Dass ich ins Finale gekommen bin, war richtig  geil.“ Gut drauf war auch die tosende Menge – 23 000 Menschen hatten  sich rund um die Strecke versammelt, auch das eine oder andere bekannte  Gesicht mischte sich unters Volk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Boxerin Regina Halmich, Moderator Kai  Pflaume, Eishockey-Legende Erich Kühnhackl oder die beiden DTM-Fahrer  Mattias Ekström und Martin Tomczyk mit Lebensgefährtin Christina Surer –  sie alle hatten neben Fußballer Ricken sichtlich Spaß. Den hatte auch  Motorrad-Akrobat Chris Pfeiffer, der seine Maschine den Kurs hoch und  runter jagte. Jagdszenen spielten sich auch auf der Strecke ab, die  Teilnehmer schenkten sich nichts. Mahren musste im Achtelfinale  ausscheiden, auch weil „ich am Boxsack etwas aus dem Gleichgewicht  gekommen bin und starke Fahrer dabei hatte.“ Starke Athleten hatte  besonders Kanada nach München geschickt, fünf der acht Halbfinalisten  trugen das rote Ahornblatt am Helm. Selbst Weltmeister Martin Niefnecker  aus Garmisch schied im Viertelfinale vorzeitig aus, während es im  Finale zum Bruderduell Scott gegen Kyle Croxall kommen sollte. Es kam  anders, denn Scott leistete sich einen Fehlstart, während Kyle den  Finnen Arttu Pihlainen und Lukas Kolc (Tschechien) auf die Plätze  verwies. Nach der Siegerehrung rockte „Blumentopf“ den Olympiapark, der  Zeuge eines würdigen WM-Auftakts wurde.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ergebnisse: 1. Kyle  Croxall (CDN), 2. Arttu Pihlainen (FIN), 3. Lukas Kolc (CZE), 10.  Weltmeister und Vorjahressieger Martin Niefnecker (Garmisch), 29.  Dominic Mahren, 38. Frederik Schmid, 54. Timo Krohnfoth (alle Lindau),  bester Rookie: Fabian Mels (Rösrath).&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-3529204375732863356?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/3529204375732863356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kyle-croxall-hat-auf-eis-die-besten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3529204375732863356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/3529204375732863356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kyle-croxall-hat-auf-eis-die-besten.html' title='Kyle Croxall hat auf Eis die besten Nerven'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8651473580141229552</id><published>2011-08-15T12:16:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:24:37.263-07:00</updated><title type='text'>Sonntag sorgt auch donnerstags für jede Menge Lacher</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Kabarettist  Christoph Sonntag hat mit aktuellen seinem Programm „Alte Zeiten, Neue  Zeiten (AZNZ) auch am Bodensee für jede Menge Lacher gesorgt. Im  Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen bewies Sonntag vor 1400  Zuschauern, dass er es auch donnerstags kann. In dem ihm typischen  schwäbischen Dialekt erklärte der 48-Jährige, was es mit einem  „Digitaler“ auf sich hat und welche Vorzüge eine gute alte  Schreibmaschine hatte. Dabei ließ der studierte Landschaftsplaner keine  Gelegenheit aus, mit witzigen Sprüchen und Anekdoten rund um das gelobte  Schwabenland für einige Lacher zu sorgen. So trug Sonntag auch mehrfach  die „Schwabionalhymne“ vor, die von typischen Speisen, Menschen und  Begebenheiten der hiesigen Region erzählt. Erzählen, das kann er und in  vielen Geschichten und Witzen erkannten die Zuschauer sich, die Familien  oder Bekannte wieder. Nicht Fehlen bei seinen Auftritten darf der  schwäbische Sprachkurs, den das Publikum – in drei Gruppen aufgeteilt –  gut oder weniger gut meisterte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schließlich schlug sich der Mittelrang  mit „en apparat ra dra“ am besten, so dass Christoph Sonntag – der auch  durch sein vielfältiges soziales Engagement bekannt ist – empfahl, sich  doch bei seinen Auftritten besser immer in die Mitte zu setzen. Mit dem  „setzen“ war das im Häfler GZH übrigens so eine Sache, denn es herrschte  freie Platzwahl. Dass sich das Gedränge aber gelohnt hat, dessen waren  sich aber die meisten der Gäste nach gut zweieinhalb Stunden sicher.  Schließlich gingen sie mit angenehmen Bauchschmerzen nach Hause und das  nicht nur mit dem Wissen, dass „PVC“ nicht „Berliner Fußball Club“  heißt, wie es Christoph Sonntag dem einen oder anderen Jugendlichen  zutraut. Zuzutrauen ist der Menschheit immer einiges, schließlich ändern  sich die Zeiten rasend schnell. Doch eine Konstante gibt es: Christoph  Sonntag bleibt in alten wie in neuen Zeiten ein schwäbischer Witzbold,  der weiß, wovon er spricht und es als Autor von mehreren Büchern  niedergeschrieben hat. Sonntag „war, isch und bleibt halt a echts  Käpsele.“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8651473580141229552?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8651473580141229552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/sonntag-sorgt-auch-donnerstags-fur-jede.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8651473580141229552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8651473580141229552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/sonntag-sorgt-auch-donnerstags-fur-jede.html' title='Sonntag sorgt auch donnerstags für jede Menge Lacher'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-1632081809848791677</id><published>2011-08-14T01:42:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:25:21.842-07:00</updated><title type='text'>Kuranyis Eklat trübt das 2:1 gegen Russland</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Dortmund &lt;/b&gt;- Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat ihr WM-Qualifikationsspiel gegen Russland mit 2:1 gewonnen. Vor 65.607 Zuschauern überzeugte die DFB-Elf mit einer starken ersten Hälfte. In der zweiten Hälfte hatten Andrej Arshavin und Co. mehr vom Spiel. Für mächtig Wirbel sorgte Stürmer Kevin Kuranyi – er flüchtete, fühlte sich missachtet.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf dem grünen Rasen ist bei der deutschen Nationalmannschaft beinahe alles eitel Sonnenschein, rund um den Platz brodelt es gewaltig. Da bricht sich die neue „Nummer Eins“ Robert Enke im Training das Kahnbein (ausgerechnet KAHN!) und Nachwuchshoffnung Manuel Neuer patzt in der U21. Folgerichtig wurde die „Überraschungs-Nummer Drei“ der EM, René Adler, in Dortmund zur neuen „Nummer Eins“ befördert. Und: der Name ist Programm, Adler machte seine Sache bei der „besten Halbzeit unter Trainer Löw“ (Lukas Podolski) gut, hielt in der ersten Hälfte seinen Kasten sauber. Vorne sorgten Bayerns Edeljoker Podolski (9.) und der gerade zurückgekehrte Kapitän Michael Ballack (28.) für den beruhigenden 2:0-Pausenstand. Dabei hatte der Gastgeber vor 65.607 Zuschauern zu Beginn Glück, denn Pavel Pogrebniak zielte nach nur vier Minuten über das Tor. Überhaupt wirkten die Russen um Superstar Andrej Arshavin in Ballbesitz brandgefährlich, die DFB-Defensive machte aber ihre Sache klasse, ermöglichte ihrem 23-jährigen Debütanten zwischen den Pfosten ruhige erste 45 Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im zweiten Durchgang kamen die Russen besser ins Spiel, Pogrebniak und Arshavin machten das 1:2 (51.), nutzten eine Unstimmigkeit zwischen Philipp Lahm und Heiko Westermann eiskalt aus – das große Zittern begann. Die Gäste um Trainer Guus Hiddink wurde immer stärker, die Befreiungsschläge der Deutschen wurden häufiger. Die sehr agilen Bastian Schweinsteiger und Piotr Trochowski taten sich fortan sichtbar schwerer, auch Stuttgarts Thomas Hitzlsperger musste noch mehr ackern. „Stammsechser“ Torsten Frings schmorte angefressen auf der Bank, Tribünenzuschauer Kevin Kuranyi hatte derweil das Stadion längst verlassen, fühlte sich wieder einmal vergrault (siehe WM 2006!). Nicht zu unrecht, wie ich finde. Denn Bundestrainer Löw selbst sagte, dass bei ihm nur zum Einsatz kommt, wer im Verein regelmäßig spielt und dabei überzeugen kann. Es bleibt also die Frage offen, warum S04-Stammspieler Kuranyi die Tribüne ziert, während die derzeit glücklosen Bayernspieler Miroslav Klose und Lukas Podolski zum Einsatz kamen. Gut, Poldi trifft im Adlertrikot mit schöner Regelmäßigkeit. Aber auch Leverkusens Patrick Helmes saß nur auf der Bank – treffsicher und überzeugend im Verein – ebenso wie der Schalker. Der Rausschmiss Kuranyis ist nach der Reaktion zwar verständlich, aber bei leistungsgerechterer Aufstellung wäre es wohl gar nicht erst zum Eklat gekommen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-1632081809848791677?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/1632081809848791677/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kuranyis-eklat-trubt-das-21-gegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1632081809848791677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/1632081809848791677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/kuranyis-eklat-trubt-das-21-gegen.html' title='Kuranyis Eklat trübt das 2:1 gegen Russland'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8535087977455667975</id><published>2011-08-13T09:51:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:26:15.887-07:00</updated><title type='text'>Podolski spielt in „seinem Wohnzimmer“ groß auf</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Köln&lt;/b&gt; - Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat gegen die sichtlich überforderten Aserbaidschaner beim 6:1-Triumph nichts anbrennen lassen. Angeführt vom überragenden Lukas Podolski, der nach seinem schwachen Auftritt in Belgien, in seinem Wohnzimmer – der Köln-Arena – ganz groß aufspielte, holte sich die DFB-Elf die Tabellenführung zurück.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Sechs Punkte“ lautete die Zielvorgabe von Bundestrainer Joachim Löw für die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation. Nach dem mühevoll erkämpften 1:0-Erfolg in Belgien wollte die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Heimspiel in der Köln-Arena eine bessere Leistung zeigen. Das gelang – und wie. Besonders der in Brüssel noch so kritisierte Kölner Lukas Podolski zeigte in „seinem Wohnzimmer“, was er wirklich kann. Lauffreudig, beweglich und mit großer Übersicht kurbelte „Prinz Poldi“ am linken Flügel im Zusammenspiel mit dem Madrilenen Mesut Özil das deutsche Offensivspiel an. Für eine Überraschung sorgte Löw, in dem er Sascha Riether auf der rechten Seite verteidigen ließ und Kapitän Philipp Lahm dafür auf die linke Seite beorderte. Es dauerte vor 43 751 begeisterten Anhängern lange, bis der Abwehrriegel der Gäste aus Aserbaidschan um ihren Trainerfuchs Berti Vogts geknackt war. In der 28. Minute reagierte der eingewechselte Heiko Westermann (der Hamburger kam nach elf Minuten für Per Mertesacker) am zweiten Pfosten am schnellsten, als er ein Zuspiel von Miroslav Klose nach Vorlage von Kapitän Lahm im Nachschuss im Netz unterbrachte. Keine drei Minuten zuvor parierte Aserbaidschans gut aufgelegter Torhüter Kamran Aghayev mit einer Glanztat einen Kopfball Westermanns. In der Folge erarbeiteten sich die Gastgeber Chancen im Minutentakt, doch die Defensive der Vogts-Elf klärte mit vereinten Kräften. Auch Lukas Podolski hatte in dieser Phase mehrere gute Einschussmöglichkeiten. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit waren die Deutschen gleich zweimal erfolgreich. Nach einem doppelten Doppelpass mit Özil netzte Podolski zum 2:0 (45. + 1) ein, nur eine Minute später erhöhte Sturmspitze Miroslav Klose auf 3:0 (45. +2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im zweiten Abschnitt ließen die Hausherren nicht nach und formierten sich wie beim Handball um die Gefahrenzone des überforderten Gegners. Doch in der 51. Minute zielte der Bayer Thomas Müller nur knapp am Tor vorbei. Besser machte es Raschad Ferhard Sadigow. Der Unglücksrabe fälschte eine Hereingabe von Sami Khedira zum 4:0 ins eigene Tor ab (53.). Einen kleinen Flüchtigkeitsfehler des ansonsten beschäftigungslosen Keepers Manuel Neuer nutzte Rail Malikov nur vier Minuten später zum 1:4-Aschlusstreffer (57.). Der Schalker hatte am kurzen Pfosten nach einem Eckball nicht entschlossen genug zugepackt. Besser machte es Innenverteidiger Holger Badstuber, der in der 85. Minute mit seinem ersten Länderspieltreffer zum 5:1 für seinen soliden Auftritt belohnt wurde. Für den Schlusspunkt zum 6:1-Endstand sorgte Torjäger Klose in der Nachspielzeit (90. +2). Mit seinem Doppelpack verbesserte der 32-Jährige seine Torquote auf nunmehr unglaubliche 55 Treffer in 103 Partien. „Auch nach diesem Spiel muss ich sagen, dass noch Luft nach oben bei mir ist“, sagte Klose selbstkritisch. „Wichtig ist, dass wir uns nicht ausruhen und den nächsten Schritt machen.“ Dieser könnte am Freitag, 8. Oktober, gegen die Türkei in Berlin gelingen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8535087977455667975?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8535087977455667975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/podolski-spielt-in-seinem-wohnzimmer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8535087977455667975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8535087977455667975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/podolski-spielt-in-seinem-wohnzimmer.html' title='Podolski spielt in „seinem Wohnzimmer“ groß auf'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-150098012930018113</id><published>2011-08-09T11:10:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:27:11.354-07:00</updated><title type='text'>Drei Punkte mit reichlich Sand im Getriebe erkämpft</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Brüssel &lt;/b&gt;- Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat bei ihrem ersten Ernstfall nach der WM in Südafrika noch reichlich Sand im Getriebe gehabt. Beim glanzlosen 1:0-Erfolg in der EM-Qualifikation gegen die gastgebenden Belgier vor 47 000 Zuschauern im König-Baudouin-Stadion zu Brüssel hatte die DFB-Elf mehr Mühe als erwartet. Das goldene Tor erzielte Bayern-Stürmer Miroslav Klose in der 51. Minute.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das erste Spiel ist immer das schwerste. Eine Erfahrung, wie sie die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft im ersten Spiel der EM-Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine machte. Denn vor 47 000 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Brüsseler König-Baudouin-Stadion hatten die „jungen Wilden“ von Bundestrainer Joachim Löw reichlich Sand im Getriebe und siegten mühevoll mit 1:0. Das goldene Tor schoss Bayern-Torjäger Miroslav Klose, der von einem Schnitzer seines Mannschaftskollegen Daniel van Buyten (Bastian Schweinsteiger sicherte sich die Kugel) in der 51. Minute profitierte. Thomas Müller leitete das Abspiel Schweinsteigers auf den 32-jährigen Torschützen weiter.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ansonsten zeigte die deutsche Auswahl nicht ihren besten Fußball, wirkte etwas müde. Kapitän Philipp Lahm und Spielmacher Bastian Schweinsteiger versuchten das deutsche Spiel gegen gut sortierte Belgier anzutreiben, während von den WM-Entdeckungen Mesut Özil und Thomas Müller sowie Linksfuß Lukas Podolski auf den Außenposition (für ihn kam ab der 70. Minute Toni Kroos in die Partie) nur wenig Druck erzeugt werden konnte. Mutig und entschlossen spielten die Belgier auf, die sich von Beginn an in Richtung Tor des Schalkers Manuel Neuer orientierten. In der 6. Minute hatten die Deutschen dabei Glück, als der frei stehende Marouane Fellaini den Ball nicht richtig traf. Wenig später brachte ein Ballverlust des nicht in WM-Form aufgetretenen Münchners Schweinsteiger Nachwuchsmann Romelo Lukaku in Schussposition, doch der gerade einmal 17- Jährige scheiterte aus knapp 18 Metern an Neuer (9.).&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf der Gegenseite hätten Özil und Müller um die 20. Minute ein Tor erzielen können. In der DFB-Viererkette agierte der mutig auftretende Marcell Jansen für Jerome Boateng, doch der Hamburger musste zur Pause für seinen Teamkollegen Heiko Westermann verletzt vom Feld. In der Innenverteidigung lief Jungstar Holger Badstuber für WM-Ass Arne Friedrich auf. Zusammen mit Abwehrchef Per Mertesacker machte Badstuber seine Sache ordentlich. Bis auf die 42. Minute, als Neuer reaktionsschnell gegen Moussa Dembele erneut einen möglichen Rückstand verhinderte. „Wir sind froh, dass wir das hier geschafft haben“, sagte Bastian Schweinsteiger. „Das war ein schweres Stück.“ Leichter könnte es am Dienstag in Köln gegen Berti Vogts’ Aserbaidschaner werden. Vorausgesetzt, die Gastgeber agieren ab 20.45 Uhr im Angriff konsequenter – wie Miro Klose zum 53. Treffer im 102. Länderspiel.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-150098012930018113?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/150098012930018113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/drei-punkte-mit-reichlich-sand-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/150098012930018113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/150098012930018113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/08/drei-punkte-mit-reichlich-sand-im.html' title='Drei Punkte mit reichlich Sand im Getriebe erkämpft'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5234015901324433155</id><published>2011-07-31T02:23:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:28:45.462-07:00</updated><title type='text'>Leverkusen zeigt einfach mehr Biss</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kressbronn &lt;/b&gt;- Die Handball-Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen haben ihr Testspiel in der Kressbronner Seesporthalle gegen den LC Brühl/St. Gallen mit 26:24 für sich entschieden. In einer temporeichen, aber fairen Partie zeigten die „Werks-Elfen“ im Angriff mehr Durchschlagskraft. 130 Karten hatte das Veranstaltungsteam abgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stein, der Susi Marzini, nach dem Handball-Test vom Herzen fiel, hätte man fast in ganz Kressbronn hören können. Vor der Begegnung zwischen den Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen und dem LC Brühl/St. Gallen wirkte die Mitorganisatorin sehr nervös, nicht nur, weil sie noch auf die Schiedsrichter wartete. Auch die Teams trafen recht kurzfristig ein, sie steckten bei der Anfahrt zur Seesporthalle im Verkehr fest. „Freiere Fahrt“ hatten die Spielerinnen dafür auf dem Spielfeld und gingen von der ersten bis zur letzten Minute ein richtig hohes Tempo. Während die ersten Spielminuten ausgeglichen waren, setzte sich das kraftvollere Angriffspiel der Rheinländerinnen um Rückraumschützin Penda Bönighausen durch. Bei den Gästen aus der Schweiz konnte sich vor allem Torhüterin Stephanie Engeler auszeichnen, die immer wieder sehenswerte Paraden zeigte. Überhaupt zeigten die Damen zwischen den Pfosten eine sehr gute Leistung, auch Laura Glaser meisterte ihre Aufgabe mehr als ordentlich. Sie und ihre Vereinskameradin Clara Woltering haben ja auch nicht irgendeinen Torwart-Trainer, sondern werden von Handball-Legende Andreas Thiel, besser bekannt als „Der Hexer“ gecoacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur Pause hatte sich der TSV auf 13:10 abgesetzt, auch eine Auszeit von Trainerin Vroni Keller (26.) hatte die Schweizerinnen nicht mehr entscheidend herangebracht. Besser machte es der LC Brühl in Abschnitt zwei, als sich Tamara Bösch und Co. nach knapp zwei Dritteln der Partie zunächst wieder 15:17 heran kämpften. Doch die Mannschaft von Renate Wolf setzte sich wieder auf vier Treffer (21:17) ab, wusste ihr Überzahlspiel geschickt auszunutzen. In der Schlussphase kamen die Brühlerinnen heran, auch weil sich Bayer 04 einige Fehlwürfe und unkonzentrierte Abschlüsse leistete, oder aber an Stephanie Engeler scheiterten. Als die Anzeigetafel in der Kressbronner Seesporthalle nur noch etwas mehr als zwei Minuten Spielzeit aufwies, drohte die Partie doch noch zu kippen. Brühl verkürzte in Überzahl auf 24:25, leistete sich dann aber einen unnötigen Ballverlust. Bis zur Schlusssirene gaben die Leverkusenerinnen den harzverklebten Ball nicht mehr ab und Marlene Zapf war über Rechtsaußen der Siegtreffer zum 26:24-Endstand vorbehalten. Während die Spielerinnen locker austrabten und sich dehnten, war Susi Marzini noch immer ziemlich unter Strom. „Ich bin froh, dass doch noch alles ohne Probleme geklappt hat“, sagte sie und lachte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5234015901324433155?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5234015901324433155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/07/leverkusen-zeigt-einfach-mehr-biss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5234015901324433155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5234015901324433155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/07/leverkusen-zeigt-einfach-mehr-biss.html' title='Leverkusen zeigt einfach mehr Biss'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-2304457370446208621</id><published>2011-04-04T01:41:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:29:59.859-07:00</updated><title type='text'>Ein SUV, der Dynamik und großen Fahrspaß verspricht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Nürburgring&lt;/b&gt; - Optisch ist den Japanern von Mazda mit dem CX-7 ein echter Hingucker gelungen. Denn der CX-7 kann sich wirklich sehen lassen. Er wirkt runder und flacher im Design, als die Modelle seine Brüder und Schwestern der deutschen Hersteller in der SUV-Klasse. Auch beim Preis ist der Japaner unschlagbar – los geht es bereits bei 29 990 Euro für den 2,2 Liter Turbodiesel. Ein voll ausgestatteter Benziner (2,3 Liter) schlägt mit etwa 35 400 Euro zu Buche. Ein angenehmer Preis für das 4,68 Meter lange Fahrzeug, das bei Zuladung über 2,2 Tonnen (leer: 1700 Kilogramm) auf die Waage bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch hier beginnt schon das große Staunen. Es fällt auf, mit welcher Sportlichkeit und mit wie wenigen Lenkbewegungen das Auto auf den Straßen zu beherrschen ist. Auch im Slalom-Parcours auf dem Nürburgring, meistert der „Leverkusener“ – dort hat Mazda seine Deutschlandzentrale, die gleichzeitig Europasitz ist – die aufgestellten Pilonen ohne größere Probleme. Leichtes Untersteuern beim Umsetzen gleicht die Elektronik des Fahrzeugs sofort aus, so dass die 173 Pferde (Diesel) oder die 260 PS des Benziners schnell wieder in die richtige Spur kommen. Auch im Innenraum bietet das Fahrzeug für fünf Insassen ausreichend Platz – die im Testfahrzeug eingebauten Ledersitze verleihen dem 1,65 Meter hohen PKW noch einen Schuss mehr Eleganz. Die wichtigsten Bedienfunktionen für den Bordcomputer, der zudem eine Rückfahrkamera eingebaut hat, sind am Steuer des Fahrzeugs angebracht. Sicherheit ist ein Thema, dass auch die Japaner sehr groß schreiben. Der Mazda CX-7 steht bei etwa 100 Stundenkilometern im Bremsentest innerhalb weniger Meter, das ABS greift sofort und verhindert somit ungewolltes und unkontrolliertes Rutschen. Beim Schleudertest lässt sich das Steuer gut hin und her bewegen, mit den richtigen Kniffen am Lenkrad ist das Fahrzeug gut und schnell einzufangen, ohne dass ein böser Dreher oder ein Einschlagen in die Leitplanke winkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Verbrauch hängt – wie bei jedem Auto – vieles vom Fahrer ab. Von sparsam, über sportlich bis hin zum „spritfressenden Monster“ ist alles möglich. Wer den CX-7 allerdings im normalen Rahmen bewegt, den Reifendruck regelmäßig prüft, früh hochschaltet und das Gas-Bremse-Spiel gefühlvoll beherrscht, der bewegt sich auf der Landstraße zwischen sieben und neun Litern auf 100 Kilometer. Der Benziner mit 260 Pferdchen ist vom Hersteller im Durchschnitt mit 10,2 Litern angeben, der Diesel dürfte mit seinen 173 PS etwa zwei Liter im Durchschnitt weniger schlucken. In der Stadt sind dann aber auch gerne einmal über 14 Liter drin. Umgerechnet bedeutet das eine Reichweite zwischen 450 und 660 Kilometern, bei einem Tankinhalt von 69 Litern. Zum Stauraum: Zwischen 455 und 1348 Litern können als Ladefläche für Gegenstände oder Gepäck genutzt werden – das kann sich sehen lassen, ebenso wie das Fahrzeug, das auf der Straße beinahe geräuschlos vor sich hinfährt. Einfach reinsetzen und loscruisen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-2304457370446208621?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/2304457370446208621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/04/ein-suv-der-dynamik-und-groen-fahrspa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2304457370446208621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/2304457370446208621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/04/ein-suv-der-dynamik-und-groen-fahrspa.html' title='Ein SUV, der Dynamik und großen Fahrspaß verspricht'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-8481255409034382164</id><published>2011-03-30T02:33:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:31:42.252-07:00</updated><title type='text'>Söhne Mannheims sorgen für einen unvergesslichen Abend</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Die Söhne Mannheims haben die Rothaus Halle der Messe Friedrichshafen in  eine riesige träumerisch romantische Kuschelzone verwandelt. Texte,  Melodien und Reime, die tief im Herzen treffen zeichnen die Mannheimer  Combo aus – so auch bei ihrer Premiere am Bodensee. Der Klassiker „Und  wenn ein Lied“ sorgte dabei für Gänsehaut pur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Geh  davon aus“, dass es ein unvergessener Abend wird. Diesen Slogan haben  sich mehrere Tausend Zuhörer in der Messe Friedrichshafen schon im  Vorfeld gedacht, als ihre Lieblinge aus der Kurpfalz gegen 21.45 Uhr die  futurisch wirkende Bühne in der Rothaus Halle der Messe Friedrichshafen  betraten. Die „Söhne Mannheims“ hatten zur Premiere am Bodensee unter  dem Motto „Popakademie in Concert“ geladen und überzeugten dabei auf  ganzer Linie. Gleich zwei ambitionierte Vorgruppen hatten Xavier Naidoo –  der schon einmal mit seinem Soloprogramm in der Zeppelinstadt Station  machte – und seine Kollegen mit im Gepäck – auch sie wussten die Menge  zu begeistern. Als sich die Halle verdunkelte und sich die Massen die  Kehle aus dem Hals kreischten, betraten die Vollblutmusiker aus Mannheim  die Bühne und fesselten die Menge mit ihren tiefsinnigen und mitunter  traurigen Texten, die zum träumen und mitsingen einluden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Klassiker  „Und wenn ein Lied“ waren die Besucher nicht mehr zu halten, sangen  lauthals mit oder warfen ihrer Begleitung tiefe und innige Blicke zu,  hier und da huschte ein zärtliches Kuss durch Menge. Auch bei „Ich will  zurück zu Dir“ herrschte Gänsehaut pur, der eine oder andere mag sich in  den Zeilen verloren, an eine verschiedene Liebe oder einen dummen  Fehler erinnert haben. „Ich habe nicht gedacht, dass so viele Menschen  am Bodensee leben“, scherzte Naidoo beim Blick in die Menge, um dann zu  ergänzen: „Umso schöner, dass Ihr alle mit dabei seid.“ Mit dabei aus  vollem Herzen waren an diesem Abend in der Messe Friedrichshafen alle –  von Jung bis Alt, von frisch verliebt bis längst verheiratet. Sie alle  erkannten und fühlten, dass dieser Abend ein besonderer werden würde.  Einer, der sich nicht nur tief ins Herz, sondern umso tiefer in die  Erinnerung brennen wird. Und die 14 Musiker um Xavier Naidoo versprachen ein baldiges Wiedersehen. Davon können alle Fans  ausgehen und träumen weiter.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-8481255409034382164?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/8481255409034382164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/sohne-mannheims-sorgen-fur-einen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8481255409034382164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/8481255409034382164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/sohne-mannheims-sorgen-fur-einen.html' title='Söhne Mannheims sorgen für einen unvergesslichen Abend'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5888432908482641561</id><published>2011-03-30T02:30:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:33:48.222-07:00</updated><title type='text'>Der „böse Bube“ zeigt sich von seiner witzigen Seite</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen&lt;/b&gt; - Sonntagabend  17.45 Uhr, Bodensee-Center Friedrichshafen: Rund um das „Cineplex“ geht  es relativ ruhig zu. Auch die Plätze in einem Fast Food Restaurant sind  nur spärlich besetzt. Vor dem Eingang zum Kino sind Radio 7-Fahnen zu  sehen, der Treppenaufgang ist ebenfalls mit Bannern des privaten  Hörfunksenders verziert. Im Foyer des „Cineplex“ ist schon mehr los,  einige Besucher warten geduldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 18 Uhr sollen es 200 Ausgewählte  sein, die Karten für die auf 18.30 Uhr angesetzte Vorstellung gewonnen  haben. Gezeigt wird nicht etwa „Iron Man 2“, „vincent will meer“ oder  „Robin Hood“, sondern ein Konzert. Aufgezeichnet am 28. Januar, im MV,  dem Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf. Sido aus „seinem Block“  und das als „MTV Uplugged“. Damit ist der 29-Jährige erst der zweite  deutsche Hip-Hop-Künstler, der nach den „Fantastischen Vier“ vom  Berliner Musiksender für dieses Konzert ausgewählt wurde. Doch der  Vorhang bleibt noch zu, die Crew von Radio 7 teilt mit, dass der  Künstler noch unterwegsist. Er steht zur gleichen Zeit irgendwo im Stau,  ist mit dem Auto aus der Bundeshauptstadt an den Bodensee unterwegs.  Damit den gespannten Zuschauern das Warten leichter fällt, gibt es eine  Runde Eis für alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich wird der Film um 19.30 Uhr eingelegt,  der Kinosaal verdunkelt sich. Vom „Mann mit der Maske“, der diese  inzwischen abgelegt hat, noch immer keine Spur. Nur auf der Leinwand ist  Sido zu sehen, brav gescheitelt mit Brille, schwarzem Hemd und  türkisgrüner Krawatte. Mitgebracht hat er eine Schar von Musikern, einer  trommelt auf Farbeimern aus Plastik zum Klang von Gitarre, Klavier oder  Blechinstrumenten. „Der Typ verdient sein Geld in New York damit“,  charakterisiert der Berliner den Trommler. Nach knapp 90 Minuten ist das  „MTV Unplugged“ vorbei, der Vorhang fällt. Mit dabei sind neben seiner  Verlobten Doreen, auch Adel Tawil von „ich &amp;amp; ich“, Stefan Remmler –  mit dem Sido „Da, Da, Da“ performt – und Kurt Krömer. Die Lieder sind  bekannt, die Texte gehen unter die Haut. Dabei stören auch die harten  Schnitte zwischen den verschiedenen Songs nicht. Um 21.15 Uhr heißt es,  dass Sido in einer halben Stunde da ist. Alle mögen bitte sitzen  bleiben, lässt der Musiker persönlich – irgendwo zwischen Bundesstraße  und Landstraße – am Telefon ausrichten. Um halb elf ist es soweit, der  gebürtige Ost-Berliner ist da. „So, war es schön, hat es euch gefallen“,  fragt Sido in die Runde. „Ich war zehn Stunden im Auto“, entschuldigt  sich der Rapper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Konzert wurden acht Kilometer Kabel verlegt,  über 1500 Dosen eines Energy Drinks getrunken. Auch Sido ist noch fit,  hat zu später Stunde seinen Humor noch nicht verloren. „Für Krischdiena“  sagt eine Autogrammjägerin. „Jetzt ehrlich?“, fragt Sido misstrauisch.  „Ihr redet richtig komisch hier unten, wisst ihr das?“. Für jeden Fan  nimmt sich der Reise geplagte Zeit, steht für Fotos bereit, immer einen  lustigen Spruch auf den Lippen. Um kurz nach zwölf verlassen die letzten  Gäste das Kino. Sido und sein Bodyguard bleiben noch. „Ich möchte noch  Robin Hood sehen“, sagt der als &lt;i&gt;PAUL HARTMUT&lt;/i&gt; geborene, der einen gelungenen Abend – trotz Verspätung – &lt;i&gt;WÜRDIG&lt;/i&gt; abschließt. Und dabei als gut erzogener Junge in Erinnerung bleibt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5888432908482641561?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5888432908482641561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/der-bose-bube-zeigt-sich-von-seiner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5888432908482641561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5888432908482641561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/der-bose-bube-zeigt-sich-von-seiner.html' title='Der „böse Bube“ zeigt sich von seiner witzigen Seite'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5589089922900822544.post-5125142403024709688</id><published>2011-03-30T02:28:00.000-07:00</published><updated>2011-09-08T09:35:08.608-07:00</updated><title type='text'>Maffay startet 2008 mit "Ewig" so richtig durch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;München&lt;/b&gt; - Drei Jahre nach “Laut und Leise” haben sich Peter Maffay und Band mit  ihrem neuen Album „Ewig“ im Rahmen einer einwöchigen Clubtour  eindrucksvoll zurückgemeldet. Tiefsinnige Texte, harte und weiche Klänge  – Maffay bleibt ein Meister seines Fachs.Sechs Konzerte in einer Woche quer durch die Republik klingen nach  anstrengendem Mammutprogramm. Nicht für Peter Maffay und seine  musikalischen Begleiter, denen die Lust und Laune am neuen Album „Ewig“  deutlich anzumerken ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Rückkehrer Carl Carlton an der Gitarre,  Gitarrist Peter Keller, Keyboarder Jean-Jacques und Pascal Kravetz  (Gitarre, Keyboard), Bertram Engel (Drums), Ken Taylor, einer  Backgroundsängerin und einer Percussionistin ist die Besetzung,  angeführt vom „kleinen“ großartigen Sänger und Gitarristen Maffay  komplett. Tiefsinnig und politisch sind die Texte, abwechslungsreich die  Klänge. Jedes der 15 neu eingespielten Stücke des neuen Solo-Albums  kündigt der Musiker wortgewandt und mitunter humorvoll an. Maffay zeigt  seinen Zuhörern seine philosophische Seite, nach 40 Jahren auf der Bühne  hat der gebürtige Rumäne sehr viel erlebt: „Diese Welt ist einzigartig.  Nach uns kommen so kleine Menschen – auch ihnen müssen wir eine heile  Welt überlassen.“ Bei „Die Liebe bleibt“ kommt im Münchner Circus Krone  Feuerzeugromantik- und Kuschelstimmung auf. Maffay erklimmt die  Boxenkoffer und entdeckt ein Plakat mit „400 km nur wegen Dir“ und  kommentiert gewitzt: „Ihr seid doch wahnsinnig, mehr Kilometer als wir  die ganze Woche.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekonnt und einprägsam, nein, mitunter auch rührend  moderiert Maffay die Songs, unter anderen aus der Feder von Lukas  Hilbert, Gitarrist Keller und Schlagzeuger Engel, an und betont: „Es  gibt nichts schöneres, als die Liebe.“ Zwischendurch sorgt Rückkehrer  Carlton mit seinen gewitzten Kommentaren für Gelächter, manche Männer  schließen ihre Begleiterinnen in die Arme. Gänsehaut und von Rührung  „gezeichnete“ Gesichter machen in der „Circus-Manege“ die Runde.  Überrascht stellt der Wahl-Tutzinger bei seinem Heimspiel fest, dass die  „ersten schon nach dem sechsten Konzert die Texte mitsingen wollen.“  Die Botschaften von einem besseren Leben, nicht nur in „Meine Welt“ sind  deutlich, jeder Tropfen auf den heißen Stein zählt. Der „Altrocker“  ruft seine „Freunde“ zu mehr Rücksicht auf: „Wir sind es, die heute die  Scherben vermeiden müssen, sonst rutschen wir später darauf aus und das  wird furchtbar wehtun.“ In den hinteren Reihen unter dem Zeltdach wird  heftig geknutscht, mitgeklatscht und geschunkelt. Carl Carlton und Co.  geben an den Instrumenten alles. Zwischenrufe aus dem Publikum  unterbrechen des Sängers Worte: „Ich würde jetzt gerne weitermachen oder  sind wir hier etwa bei ‚Verstehen Sie Spaß?’“, witzelt Maffay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geduldig  moderiert der Musiker seine Songs, verpackt in Botschaften, zu Ende.  „Leute, das ist kein Doppelalbum, also wir sind schon fast am Ende.“ Der  15. und letzte Song „Ewig“ sitzt, auch beide Zugaben greifen. Die  Zuhörerschaft ist gefesselt, bereit für die Hallentour ab Januar und die  „Open Airs“ ab Mai nächsten Jahres. Peter Maffay ist nicht nur ein  witziger, selbstironischer, großer Philosoph, er ist noch ein viel  größerer Sänger - nicht für immer, sondern EWIG.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5589089922900822544-5125142403024709688?l=tommyskultouren.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/feeds/5125142403024709688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/maffay-startet-2008-mit-ewig-so-richtig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5125142403024709688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5589089922900822544/posts/default/5125142403024709688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tommyskultouren.blogspot.com/2011/03/maffay-startet-2008-mit-ewig-so-richtig.html' title='Maffay startet 2008 mit &quot;Ewig&quot; so richtig durch'/><author><name>Tommy</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01202873819783412001</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/-tOVWuXsyZHU/TXfdZL0kpEI/AAAAAAAAAAg/6hF3DaoF06w/s220/IMG_1665.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
