Dienstag, 11. Dezember 2018

Ein Autodidakt, der seinen Weg (weiter)geht!

Friedrichshafen - In diesem Gastbeitrag soll es um den Betreiber dieses Blogs selbst gehen, für den Stillstand gleich Rückschritt bedeutet. Daher ist es Thomas Schlichte (Screenshot: Instagram) wichtig, sich stets weiterzubilden.
 
 
 
Inzwischen ist der gebürtige Häfler, der nach wie vor gerne in Friedrichshafen am Bodensee daheim ist, nicht nur als Buchautor und Sportjournalist in der Bodenseeregion unterwegs, sondern hat sich auch auf verschiedenen sozialen Plattformen ein breit gefächertes Netzwerk aufgebaut.
 
"Es ist einfach schön, mit vielen Menschen - egal ob "Normalos" oder "Promis" - im Kontakt zu sein und sich branchenübergreifend auszutauschen", erklärt der 36-Jährige, der sich noch immer keinen schöneren Beruf vorstellen kann. Insbesondere der Handballsport ist seine große Leidenschaft.
 
Nachdem er bei den E-Junioren begann und danach selbst jahrelang aktiv gespielt hat, musste er nach dem ersten A-Jugend-Jahr seine Schuhe an den Nagel hängen, weil ihm das Verletzungsrisiko zu groß erschien. Einige Jahre später, während des Studiums, wechselte er mit Block und Stift auf die Tribüne.
 
"So kann ich Beruf und Hobby miteinander verbinden sowie meine besten Freunde aus verschiedenen Vereinen regelmäßig sehen. Besser kann es doch eigentlich nicht laufen", sagt Thomas und grinst. In diesen Momenten sind frühere Hänseleien in der Grundschule ganz weit weg.
 
"Jeder Mensch ist eben anders. Das können manche eben nicht akzeptieren und  urteilen vorschnell", betont "Tommy", wie er von seinen Freunden und der Familie gerufen wird. Dort ist man jedenfalls sehr stolz auf den jungen Mann, dessen grüne Augen vor Zufriedenheit vor sich hinfunkeln.
 
Mehr über Thomas Schlichte gibt's im Netz unter www.thomas-schlichte.de, bei Facebook oder auf Instagram unter https://www.instagram.com/schlichte_buecher/?hl=de.

Mittwoch, 12. September 2018

Fünf Tage voller Staunen und Genuss pur!

Friedrichshafen - Dieses Mal haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, mal wieder Italien zu erkunden - und wir sind absolut verwöhnt worden (Fotos: TS). Damit ist nicht nur das Wetter gemeint, sondern vielmehr auch die vielen Orte, die wir mit freundlichen Mitreisenden besuchen durften.
 
Mit "Kögel Touristik" aus Radolfzell machten wir uns an einen kühlen Montagmorgen auf den Weg gen Süden. Nachdem in Lindau die letzten Gäste zugestiegen waren, fuhren wir über den Brenner bis zu unserem ersten Etappenziel nach Bozen. Ja, einfach eine wunderbare Stadt, gar keine Frage.
 
 
Am Abend erreichten wir das Hotel "Splendid Sole" in Manerba del Garda, am Südufer des gleichnamigen Sees, der flächenmäßig zwar kleiner als das Schwäbische Meer ist, aber dafür mitunter rund 100 Meter tiefer. Ein wahres Paradies für Wassersportler - insbesondere im Norden.
 
 
Dorthin zog es uns nach einem üppigen Drei-Gänge-Menü mit leckerem Tischwein am nächsten Morgen. Über Bardolino und Torbole erreichten wir schließlich Malcesine und Riva del Garda. Vier wunderschöne Orte mit einem herrlichen Panorama auf die Alpen und Dolomiten sowie das kristallblaue Wasser.
 
 
An Tag drei stand der Klassiker überhaupt in dieser Region und den angrenzenden Gebieten auf dem Programm: ein Abstecher nach Venedig. Überall wuselte es vor Menschen aus allen Erdteilen, die Gondeln waren stets gut besetzt, während man auf dem Markusplatz noch Platz zum Flanieren hatte. 188 Inseln und 355 Brücken - an einem Tag auf keinen Fall zu bezwingen. Aber Lido musste sein.
 
 
Ja, dieser Ort hat etwas Magisches an sich - und das nicht nur für frisch Verliebte. Die kamen übrigens auch am vierten Tag unserer Reise gebührend auf ihre Kosten, als wir uns in Verona umschauten. Nach dem Besuch der Arena durfte das Geburtshaus von Julia im Programm natürlich nicht fehlen. Es galt, mit einem Griff an ihren bronzenen Busen das eigene Glück zu fördern.
 
 
Ein Gefühl des Glücks stellte sich auch ein, als wir auf der Halbinsel Sirmione "strandeten". Nach der Therme und dem Abstecher zur Villa der "Callas", durfte ein leckeres Eis nicht fehlen. Selten habe ich ein so gutes Eis gegessen. Aber dafür ist der Ort ja auch weltberühmt.
 
Ebenso wie Como am gleichnamigen See, das wir auf dem Rückweg noch zu Gesicht bekamen. Alleine die Promenade und der Dom - einfach nur sehenswert. Auf der Rückreise über Mailand, die Schweiz und Österreich schliefen wir mit einem Lächeln im Gesicht ein. Fazit: Wir kommen wieder!