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Montag, 29. November 2021

Das F-Juniorenteam schließt 2021 ohne Niederlage ab

Lindenberg - Auch im letzten Auftritt im Jahr 2021 ist der Handballnachwuchs aus Tettnang nicht zu schlagen gewesen. Die F-Jugend (Foto: Verein) ging im Auswärtsspiel in Lindenberg Corona-bedingt mit einer anderen Aufstellung an die Aufgabe heran. 

Dennoch konnte die JSG, dank des sehr großen Kaders, laut Vereinsmitteilung so gut wie aus dem Vollen schöpfen. Ins Allgäu fuhr das Team, um die beiden Trainer Selina Brentel und Georg Vögele, sogar mit dem Mannschaftsbus.

An Bord waren gute Laune, laute Musik und ein breites Grinsen mit dabei, was die Anreise ins Allgäu trotz winterlicher Verhältnisse - so die JSG weiter - sehr kurzweilig werden ließ. Zum Aufwärmen fuhr in der Kabine zuerst der 10er-Bob durch den Eiskanal, ehe es in der Halle mit einen tollen Geschicklichkeitsparcours sowie einer „Schießbude“ weiterging.

Gegen den Gastgeber, das TSZ Lindenberg, startete der Wettkampf dann mit dem Turmwächter-Spiel. Hierbei konnten die Gäste vom Bodensee punktemäßig durchsetzen. Auch beim „4+1-Handball“ setzte sich der JSG-Nachwuchs, sehr zur Freude der Trainer und mitgereisten Fans, klar durch.

Am Ende sei sogar noch Zeit für eine weitere Halbzeit geblieben. Das Bonusspiel endete abschließend Unentschieden. Alles in Allem war es ein richtig tolles Erlebnis für die Nachwuchshandballer der JSG Bodensee. Ungeschlagen in 2021 erhielten die Kids mit Stolz die Sieger-Medaille.

Für die JSG spielten: Elif, Ella, Lilly, Polina, Niklas, Ben, Laurin, Gabriel und Noah.

Montag, 15. November 2021

JSG-Minis erleben erfolgreichen Spieltag beim TV Weingarten

Weingarten - Ihren dritten Spieltag der Saison haben die Minis der JSG Bodensee (Foto: Verein) auswärts beim TV Weingarten absolvieren dürfen. Auf dem Programm der Minis standen dieses Mal ein Parcours, wie bei „Ninja Warrior“, gefolgt von mehreren Runden Nummernball und Aufsetzer-Handball. 

Als Erstes ging es an den Parcours, der - laut JSG-Vereinsmitteilung - mit Elementen zum Hangeln, Klettern, Schwingen und Balancieren aufgebaut war. Anschließend ging es nach einer kleinen Pause zum Nummernball-Spiel, bei dem sich die Minis ehrgeizig gezeigt hätten.

Zudem schafften sie es, ihre Aufgaben in den verschiedenen Ecken - so schnell wie es ging nach dem Pass - zu erledigen. In der ersten Halbzeit vom Aufsetzer-Handball war es ein ausgeglichenes Spiel, so stand es zur Pause 5:5.

In der zweiten Halbzeit konnten sich die Minis - so die JSG weiter - letztendlich doch mit einem klaren 9:7 gegen die Gastgeber im Aufsetzer-Handball durchsetzen. Der Handballnachwuchs sei nach dem Spiel ganz verwundert darüber gewesen, dass der Spieltag schon zu Ende ging. Bei der Siegerehrung sah man bei allen Kindern glückliche und strahlende Gesichter.

Für die JSG Bodensee II im Einsatz: Jonas, Mathis, Maja, Lea, Nora, Natali und Marisa.

Montag, 28. Juni 2021

Tettnang sagt traditionelle Großveranstaltung ab

Tettnang - Das Tettnanger Bähnlesfest findet - laut städtischer Mitteilung - jährlich traditionell am zweiten Sonntag im September in der Innenstadt statt. Doch auch in diesem Jahr muss das Fest mit großem Flohmarkt, Musikern, Akrobaten, schwäbischen Spezialitäten und Tettnanger Bier dem Corona-bedingt ausfallen.

Zwar seien die Inzidenzzahlen aktuell rückläufig. Aber mit Sicherheit könne - so die Stadt Tettnang weiter - niemand sagen, wie sich das Pandemiegeschehen bis Herbst entwickle. „Unter diesen Umständen lässt sich keine Großveranstaltung verbindlich organisieren“, betont Gerd Schwarz, Erster Beigeordneter der Stadt Tettnang.

Der Stadtmarketing-Verein „Tettnang erleben“ prüfe derzeit allerdings Alternativen. Denkbar sei zum Beispiel ein verkaufsoffener Sonntag mit kleinem Rahmenprogramm. Aber eine Aktion mit über 300 Flohmarkt-Beschickern und tausenden Besuchern werde es wohl erst 2022 wieder geben können.

Die Tourist Information Tettnang danke den zahlreichen Beschickern, die ihr Interesse an einen Flohmarktstand bekundeten. Das Organisationsteam freue sich schon heute auf ein buntes und fröhliches 45. Bähnlesfest im nächsten Jahr.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Ein Ereignis, dessen Faszination ungebrochen ist!

Rappertsweiler - "Nichts ist geiler, als Simsoncup in Rappertsweiler!". Mit diesem Slogan bewirbt der Simsonclub Rappertsweiler seine alljährliche Motorsportveranstaltung in einem Tettnanger Teilort am 3. Oktober. Und der Zuschauerzuspruch gibt dem Event, das keinen Eintritt kostet, Recht.


Wieder steht nicht nur das ganze Dorf Kopf, auch jede Menge Fans des Events aus Nah und Fern sind Wiederholungstäter. Aussagen wie "Ich bin gespannt, was die Jungs dieses Mal gebastelt haben?" oder "Ob es der Ottel Lanz dieses Mal auf die Strecke bekommt?!" machen die Runde am Oval mitten im Ort.

Dass die Rennmaschinen beim Cup nicht mehr viel mit den nostalgischen Mopeds aus dem Osten zu tun haben, versteht sich von selbst - doch: Spätestens der Geruch des Sprits bestätigt dies nachhaltig. Die Teilnehmer und ihre Maschinen werden in verschiedene Klassen eingeteilt - auch Gespanne (Foto: TS) fahren mit.

Selbst ganz kleine und noch richtig junge Rennfahrer - meistens die Kinder der Klubmitglieder oder befreundeter "Schrauber" sind auf der Grasbahn kaum zu bremsen. Wer im knallbunten Outfit noch nicht motiviert genug aussieht oder einen zu unkonzentrierten Eindruck beim Weg in die Startaufstellung macht, wird von den Jungs auf dem Sprecherwagen heiß gemacht.

Während es die einen eher ruhig und gemütlich angehen lassen, fliegen die Gespanne oder die Fahrer im "Supercup" in mitunter beinharten Duellen um den Kurs. Wer in den Kurven einen Platz in der ersten Reihe ergattert (hat), der frisst auch mal Staub oder Dreck - natürlich unfreiwillig.

Zwischen den Läufen muss die Bahn natürlich gewalzt werden, so manch tiefe Spur ziert inzwischen den Kurs. Rennleiter Andreas Hillebrand behält bei all der Hektik rund um den Parcours und im Fahrerlager, das natürlich Jedermann begehen kann und darf, einen kühlen Kopf. Wie jedes Jahr, denn: "Nichts ist geiler, als Simsoncup in Rappertsweiler!".